Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 503750
Vorher
ETRA Weber GmbH
Eingetragen
16.2.1995
Branche
Herstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von nichtelektrischen HaushaltsgerätenHerstellung von Schreibwaren und Bürobedarf aus Papier, Karton und Pappe
Gegenstand
Gegenstand ergänzt; nun: die Herstellung und der Vertrieb von Schreibgeräten und Geschenkartikeln aller Art, sowie von Maschinen zu deren Herstellung einschließlich aller Hilfgeschäfte. Es werden keine genehmigungspflichtigen Tätigkeiten ausgeübt.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Wagner
seit 16.4.2025
Liquidator
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Faber-Castell Aktiengesellschaft
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Robert E. Huber GmbH
Germany
103.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Otto Hutt GmbH

Königsbach-Stein

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 81.607,00 84.230,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 23.465,00 22.986,00
II. Sachanlagen 58.142,00 61.244,00
B. Umlaufvermögen 851.717,10 756.413,76
I. Vorräte 752.442,64 588.470,60
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 45.365,95 102.944,36
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 53.908,51 64.998,80
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.006,00 6.437,66
Summe Aktiva 937.330,10 847.081,42

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 410.053,14 410.053,14
I. Gezeichnetes Kapital 103.000,00 103.000,00
II. Gewinnvortrag 307.053,14 307.053,14
B. Rückstellungen 13.455,00 9.083,00
C. Verbindlichkeiten 513.821,96 427.945,28
Summe Passiva 937.330,10 847.081,42

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Otto Hutt GmbH hat ihren Sitz in Königsbach-Stein und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Mannheim (Reg.Nr. HRB 503750).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz wurde gegenüber dem Vorjahr nicht geändert.

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG§7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort als Aufwand abgeschrieben.

3. Finanzanlagen

Es sind keine Finanzanlagen vorhanden.

4. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

5. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

7. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

8. Pensionsrückstellungen

Pensionsverpflichtungen liegen nicht vor.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I. Aktivposten

Forderungen an Gesellschafter (§ 42 Abs. 3 GmbHG) bestehen nicht.

II. Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Zum Eigenkapital sind keine Angaben zu machen.

Sonderposten mit Rücklagenanteil sind in der Bilanz nicht ausgewiesen.

III. Rückstellungen

Pensionsverpflichtungen liegen nicht vor.

Rückstellungen für latente Steuern sind gemäß § 274a Abs. 5 HGB nicht auszuweisen.

IV. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG) bestehen in Höhe von EUR 304.807,63.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren (§ 285 Nr. 1a HGB) bestehen nicht.

Die Verbindlichkeiten sind besichert durch selbstschuldnerische Bürgschaften des Gesellschafters ROBERT E. HUBER GmbH sowie deren Gesellschafter/Geschäftsführer.

V. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen.

C. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt.

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Hauser Simon Geschäftsführer Einzelvertretung

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß §286Abs.4HGB verzichtet.

II. Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag

Der zwischen der Gesellschaft und der Firma ROBERT E. HUBER GmbH, Königsbach-Stein, als herrschendem Unternehmen am 06.02.2007 abgeschlossene Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag wurde geändert. Die Gesellschafterversammlung hat der Änderung am 12.03.2015 zugestimmt.

Die Eintragung der Änderung beim Registergericht Mannheim erfolgte am 15.06.2015.

D. Unterzeichnung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 wird in der vorliegenden Fassung gem. § 245 HGB unterzeichnet.

 

Königsbach-Stein, den 25. März 2025

gez. Simon Hauser (Geschäftsführer)

E. Sonstige Angaben

Der Jahresabschluss zum 31.Dezember2023 wurde durch Gesellschafterbeschluss vom 25. März 2025 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wurde Entlastung erteilt.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 2.4.2025.

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