Travelsoft Technology AGLiquidiert

Blücherstraße 58, 10961 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 114948
Eingetragen
14.8.2008
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieEntwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Die Entwicklung von Software insbesondere Software für die Reisebranche, der Vertrieb dieser Software sowie alle damit zusammenhängenden Geschäfte.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Travelsoft Technology AG

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 1.474,00 2.340,00
I. Sachanlagen 1.474,00 2.340,00
B. Umlaufvermögen 74.216,31 35.190,92
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 30.620,96 3.204,99
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 43.595,35 31.985,93
C. Rechnungsabgrenzungsposten 178,63 261,54
Bilanzsumme, Summe Aktiva 75.868,94 37.792,46

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 59.323,86 8.936,79
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnrücklagen 465,61 0,00
III. Verlustvortrag 41.063,21 79.467,79
IV. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 38.404,58
V. Bilanzgewinn 49.921,46 0,00
B. Rückstellungen 12.093,29 6.610,00
C. Verbindlichkeiten 4.451,79 22.245,67
Bilanzsumme, Summe Passiva 75.868,94 37.792,46

Anhang

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss der Travelsoft Technology AG wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Bei den Finanzanlagen wurden die bilanzierten Anteilsrechte und sonstigen Wertpapiere zu Anschaffungskosten, die Ausleihungen zum Nennbetrag angesetzt.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren liegen nicht vor.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Im Laufe des Geschäftsjahres führte das Unternehmen die folgenden Transaktionen mit nahestehenden Unternehmen und Personen durch:
   Werkverträge

Pflichtangaben nach § 285 HGB

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Forderungen 14.399,00  Euro

Verbindlichkeiten 0,00  Euro

Angaben in Fortführung des Jahresergebnisses

Posten der Ergebnisverwendung Betrag
- Jahresüberschuss 50.375,47 Euro
- Verlustvortrag aus dem Vorjahr
---------------------------------------------------------------------------------
-41.063,21 Euro
---------------------
= Jahresüberschuss nach Verlustverrechnung: 9.312,26 Euro
- Einstellung in die gesetzl. Rücklage:   465,61 Euro
= Bilanzgewinn: 49.909,86 Euro

                                                                                                                                                 
 Einstellungen nach § 150 Abs. 2 AktG in die gesetzliche Rücklage erfolgte in Höhe von 5 % des Jahresüberschusses nach Verlustverrechnung.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Über die Verwendung des verbleibenden Ergebnisses entscheiden der Vorstand und der Aufsichtsrat.

Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Volker Blum, Kaufmann, Kleinmachnow

Namen der Mitglieder des Vorstandes und des Aufsichtsrates

Währen des abgelaufenen Geschäftsjahres gehörten die folgenden Personen dem Vorstand an:

Herr Volker Blum

Dem Aufsichtsrat gehören folgende Personen an:

Herr Hans-Joachim Klenz, Kaufmann, Vorsitzender des Aufsichtsrates

Herr Mark Tantz bis 30.11.2011

Frau Martha Ickstadt

Herr Patrick Coulomb ab 30.11.2011

Die Angaben über Bezüge von Vorstand und Aufsichtsrat unterbleiben unter Bezugnahme auf § 268 Abs. 4 HGB.

Angaben über die Gattung der Aktien

Das Grundkapital der Travelsoft Technology AG ist eingeteilt in:

50.000,00 Stück Stammaktien zum Nennwert von je 1,00 Euro.

Es handelt sich um Namensaktien

Berlin, den 15.05.2012

Volker Blum

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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