Stammdaten

Register
Amtsgericht Steinfurt HRB 9172
Eingetragen
24.3.2011
Branche
Ambulante Betreuungsdienste für ältere MenschenSonstige soziale Betreuung von älteren MenschenAmbulante Betreuungsdienste für Menschen mit Behinderung
Gegenstand
Die Förderung der Altenhilfe sowie die Förderung und Unterstützung persönlich hilfsbedürftiger Personen. Der Gesellschaftszweck wird insbesondere verwirklicht durch den Betrieb einer Senioren-Tagespflege entsprechend § 41 des XI. Sozialgesetzbuches sowie weiterer Einrichtungen zur Unterstützung und Betreuung älterer Menschen. Die Gesellschaft kann auch weitere gemeinnützige und mildtätige Zwecke verfolgen.

Historie

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Management

NameRolle
Burkhardt Baumann
seit 24.3.2011
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

SenTa GmbH

Steinfurt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz zum 31. Dezember 2014

Aktivseite

EUR Vorjahr
TEUR
A. Anlagevermögen      
Sachanlagen   15.200,00 19,6
B. Umlaufvermögen      
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   63.075,87 52,9
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten   25.783,48 27,5
C. Rechnungsabgrenzungsposten   0,00 0,2
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   42.634,68 37,0
    146.694,03 137,2

Passivseite

     
      Vorjahr
  EUR EUR TEUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital 30.000,00   30,0
II. Verlustvortrag -66.969,51   -31,9
III. Jahresfehlbetrag -5.665,17   -35,1
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 42.634,68 0,00 37,0
B. Rückstellungen 43.300,00 29,6  
C. Verbindlichkeiten 103.394,03 107,6  
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 77.394,03 (Vorjahr: TEUR 55,6)      
- davon gegenüber Gesellschaftern: EUR 80.651,51 (Vorjahr: TEUR 80,4)      
    146.694,03 137,2

Anhang für das Geschäftsjahr 2014

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der SenTa GmbH, Steinfurt, zum 31. Dezember 2014 wurde nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Es handelt sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Es wurde teilweise von den Erleichterungsvorschriften nach § 274 a HGB sowie nach § 288 HGB Gebrauch gemacht.

Die Gesellschaft ist am Bilanzstichtag 31. Dezember 2014 bei einem Jahresfehlbetrag von TEUR 6, einem Verlustvortrag von TEUR 67 und einem gezeichneten Kapital von TEUR 30 überschuldet (nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag von TEUR 43). Zur Abwendung der insolvenzrechtlichen Folgen aus der Überschuldung bestehen Rangrücktrittsvereinbarungen zwischen der Gesellschaft und der Gesellschafterin über Darlehen in Höhe von TEUR 10 und über Liquiditätshilfen in einer Gesamthöhe von TEUR 50.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Vergleich zum Vorjahr unverändert angewandt:

Der Jahresabschluss wurde unter Zugrundelegung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt.

Der Ansatz des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, die bezüglich der abnutzbaren Sachanlagen um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert werden. Dabei richten sich die Abschreibungssätze nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Die Anschaffungskosten der abnutzbaren beweglichen Anlagegüter mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 (ohne Umsatzsteuer) werden jeweils in einen Sammelposten für das betreffende Geschäftsjahr eingestellt. Die Sammelposten werden im Geschäftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Geschäftsjahren jeweils mit einem Fünftel aufgelöst. Für entsprechende Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 150,00 (ohne Umsatzsteuer) werden die Anschaffungskosten als Aufwand erfasst.

Der Ansatz der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zu Nominalwerten. Bei der Bewertung der Forderungen aus Leistungen werden erkennbare Einzel-risiken durch ausreichende Wertberichtigungen berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die flüssigen Mittel sind zu Nennwerten angesetzt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzaufstellung bekannt gewordenen Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden mit Erfüllungsbeträgen bilanziert.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von TEUR 26 eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

IV. Sonstige Angaben

Organe der Gesellschaft sind:

 

die Geschäftsführung

 

die Gesellschafterversammlung

Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr bestellt:

 

Herr Ulrich Scheer, kaufmännischer Geschäftsführer (bis zum 22. Dezember 2015)

 

Herr Burkhard Baumann, pflegerischer Geschäftsführer

 

Steinfurt, den 1. Juli 2016

Burkhard Baumann, Geschäftsführer

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