Romberg
GmbH
Königstein im Taunus
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
27.630,48 |
26.328,99 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
13.813,14 |
11.848,14 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
13.817,34 |
14.480,85 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
27.630,48 |
26.328,99 |
Passiva
|
|
31.12.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Eigenkapital |
25.560,48 |
23.251,91 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
26.000,00 |
26.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-1.000,00 |
-1.000,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
1.748,09 |
2.993,14 |
| III.
Jahresüberschuss |
2.308,57 |
1.245,05 |
| B.
Rückstellungen |
1.785,00 |
2.760,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
285,00 |
317,08 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
27.630,48 |
26.328,99 |
Anhang
1. ALLGEMEINE ANGABEN
Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung erfolgte nach dem gesetzlichen
Gliederungsschema unter Inanspruchnahme der für kleine
Kapitalgesellschaften zulässigen Zusammenfassungen.
Zusatzangaben werden nur gemacht, soweit sie für kleine
Kapitalgesellschaften vorgeschrieben sind und nicht an
anderer Stelle gemacht werden können.
Soweit Wahlrechte bei einzelnen Angaben bestehen, die
alternativ im Anhang oder in der Bilanz bzw. GuV zu machen
sind, erfolgt die Angabe im Anhang. Der Anlagenspiegel ist im
Anschluss an die Bilanz, die Angaben zu den Abschreibungen
des Geschäftsjahres, die Ergebnisverwendung und die
Angaben zu den Gewinnrücklagen sind im Anhang
dargestellt.
2. ERLÄUTERUNGEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND
BEWERTUNGSMETHODEN
2.1 Aufstellung des Jahresabschlusses
Die Bilanzierung erfolgt hinsichtlich Bilanzansatz und
Bewertung nach den Grundsätzen des Handelsrechts unter
Anwendung des BilMoG und gegebenenfalls ergänzender
Vorschriften.
2.2 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Anlagevermögen
Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten, vermindert um planmäßige
Abschreibungen, ausgewiesen.
Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen
linear/degressiv entsprechend der Nutzungsdauer.
Von der Bewertungsfreiheit für geringwertige
Wirtschaftsgüter im Einzelwert bis 150 EURO gem. §
6 Abs. 2 EStG wurde Gebrauch gemacht. Soweit von der
Bewertungsfreiheit Gebrauch gemacht wurde, werden im
Anlagenspiegel im Zugangsjahr der Zugang und die Abschreibung
ausgewiesen. Im Folgejahr erfolgt die Erfassung als Abgang
gem. der Abgangsfiktion. Wirtschaftsgüter über 150
bis 1.000 EUR werden als Sammelposten erfass (§ 6 Abs.
2a EStG) und über 5 Jahre abgeschrieben. Die steuerliche
Sofortabschreibung wird nach GoB auch handelsrechtlich
vorgenommen. Die Sammelposten werden ebenfalls
handelsrechtlich nach GoB weitergeführt da diese
Vermögensgegenstände von untergeordneter Bedeutung
sind.
Bei den Neuzugängen wurde entsprechend der ab 2012
anzuwendenden gesetzlichen Vorschrift in § 7 Abs. 1 Satz
4 EStG bei beweglichen Wirtschaftsgütern die
Abschreibungsbeträge im Jahr der Anschaffung
zeitanteilig für den Monat der Anschaffung/Herstellung
und die folgenden Monate angesetzt. .
Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen
ermittelte Wert von Gegenständen des
Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am
Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch
außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung
getragen.
2.3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Umlaufvermögen
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenständen wurden zum
Erfüllungsbetragt bewertet. Ausfallrisiken werden
-soweit gegeben- durch Einzelwertberichtigungen
berücksichtigt.
Rückstellungen wurden nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung und entsprechend der
handelsrechtlichen Vorschriften bewertet und zum
Erfüllungsbetrag bilanziert. Verluste aus schwebenden
Geschäften, Aufwendungen für innerhalb von drei
Monaten nachzuholende Instandhaltung und Aufwendungen
für Gewährleistungen ohne rechtliche
Verpflichtungen waren am 31.12.2013 nicht zu erwarten.
Aufwandsrückstellungen und Rückstellung für
innerhalb von drei bis zwölf Monaten nachzuholende
unterlassene Instandhaltung wurden nicht gebildet.
Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag
passiviert.
3. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND ZUR GEWINN- UND
VERLUSTRECHNUNG
3.1. Bilanz
Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die
Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich aus dem,
dem Jahresabschluss beigefügten Anlagespiegel.
In der Position Sonstige Vermögensgegenstände
sind keine Beträge enthalten, die erst nach dem
Abschlussstichtag rechtlich entstehen.
Die Zusammensetzung der Rückstellungen ergibt sich
aus den beigefügten Ergänzungen zum Kontennachweis.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5
Jahren bestanden nicht.
3.2. Gewinn- und Verlustrechnung
Außerplanmäßige Abschreibungen auf
Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
wurden nicht vorgenommen
Außerplanmäßige Abschreibungen auf
Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens zur
Verhinderung von Änderungen des Wertansatzes in der
nächsten Zukunft auf Grund von Wertschwankungen wurden
nicht vorgenommen.
4. SONSTIGE ANGABEN
1. Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB
bestanden nicht.
2. Mitglieder der Geschäftsführung waren in
WJ 2013
Herr Ali Amir Selmi und Herr Ali Reza Selmi
3. Es bestanden folgende Ausleihungen, Forderungen und
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.
| Ausleihungen |
0,00 EUR |
| Forderungen |
0,00 EUR |
| Verbindlichkeiten |
0,00 EUR |
5. ERGEBNISVERWENDUNG
Ergebnisverwendungsvorschlag:
Der Jahresfehlbetrag wird auf neue Rechnung
vorgetragen.
6. Feststellung des Jahresabschlusses
sonstige Berichtsbestandteile
gez. Amir Selmi, Geschäftsführer
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.04.2016 festgestellt.
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