Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 84225
Eingetragen
12.7.2002
Branche
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieHerstellung von Geräten und Einrichtungen der TelekommunikationstechnikErbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Gegenstand
Systemlösungen für Marketing, Administration und Kommunikation.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Mathias Ehrhardt
Hamburg
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

SYMAKO GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 21.567,00 17.922,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 316,00 3.747,00
II. Sachanlagen 21.251,00 14.175,00
B. Umlaufvermögen 244.843,94 223.976,54
I. Vorräte 56.407,28 92.438,25
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 123.097,62 102.519,10
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 318,36 9.526,68
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 65.339,04 29.019,19
C. Rechnungsabgrenzungsposten 648,55 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 267.059,49 241.898,54

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 3.174,93 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 0,00 9.000,25
III. Bilanzverlust 21.825,07 34.000,25
B. Rückstellungen 153.126,84 206.747,14
C. Verbindlichkeiten 110.757,72 35.151,40
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 110.757,72 35.151,40
Bilanzsumme, Summe Passiva 267.059,49 241.898,54

Anhang


gem. §§ 284 - 288 HGB

zum 31. Dezember 2016

Angaben zu § 284 HGB

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den gesetzlichen Regelungen (§§ 238 ff. HGB) unter Beachtung der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) und des Aktien-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten angesetzt. Das allgemeine Risiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% berücksichtigt.

Aufgrund des BilMoG wurde eine Vermögensverrechnung der Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen mit den Rückstellungen für Pensionen vorgenommen. Der Aktivwert der Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen beträgt EUR 63.079,01.

Die Pensionsrückstellung beträgt EUR 207.599,00. Als Rechnungsgrundlagen für die Pensionsrückstellungen dienten die Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck und die Projected Unit Credit Method (PUC)  i. S. d. § 253 (1) bis (3) HGB. Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen erfolgte für alle begünstigten Personen mit den gleichen Bewertungsparametern. Hierbei wurde ein Abzinsungsfaktor von 4,01 % p. a.,  Gehalts- und Anwartschaftstrend von 0,00 % p. a.  und ein Rententrend von 0,0 % p. a. zu Grunde gelegt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Auf die Bildung von Rückstellungen für latente Steuern wurde nach § 274a Abs. 5 HGB verzichtet.

Verbindlichkeiten wurden mit ihren Erfüllungsbeträgen passiviert.

Angaben zu § 285 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind sonstige finanzielle Verpflichtungen wie folgt auszuweisen:

Fällig bis 1 Jahr fällig 2 - 5 Jahre
Verpflichtungen aus Mietverträgen  TEuro 13,8  TEuro 41,4
Verpflichtungen aus Leasingverträgen  TEuro 2,0 TEuro 6,1
                
Die Steuern vom Einkommen und Ertrag betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Die planmäßige Verteilung des aktivierten Wertes wurde auf 15 Jahre festgelegt. Die planmäßige Verteilung auf 15 Jahre entspricht der  anzunehmenden betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Zu Geschäftsführern waren im abgelaufenen Geschäftsjahr bestellt:

Herr Dr. Mathias Ehrhardt, Hamburg

Vorschlag zur Ergebnisverwendung:

Der Jahresüberschuss beträgt EUR 12.175,18

Auf neue Rechnung werden vorgetragen EUR -21.825,07

 Hamburg, 20. Juli 2017

 Der Geschäftsführer
 (Dr. Mathias Ehrhardt)


sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.07.2017 festgestellt.

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