Stammdaten

Register
Amtsgericht Fulda HRB 73
Vorher
Kalkwerke Meister Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Eingetragen
25.4.1911
Branche
Herstellung von Gipserzeugnissen für den BauHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
ist die Herstellung von Mischprodukten für Umwelt, Bau und Landwirtschaft sowie deren Vertrieb, der Betrieb einer Recyclinganlage zur Herstellung von Bauschuttrecyclaten sowie deren Vertrieb und der Handel mit Baustoffen und Rohstoffen sowie Transporte aller Art, soweit hierfür keine Genehmigung erforderlich ist. Die Gesellschaft kann sich an gleichen oder ähnlichen Unternehmen beteiligen.

Historie

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Management

NameRolle
Holger Meister
seit 17.1.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Johanna-Eleonore Rita Meister
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Johanna-Eleonore Rita Meister
Am Kalkweg 2, 36137 Großenlüder
265.000 €
50.00%
Friedrich Meister
An der Gem 16, 36364 Bad Salzschlirf
265.000 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Meister Recycling GmbH

Großenlüder

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

1.033.924,75

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

8.688,00

II. Sachanlagen

562.966,39

III. Finanzanlagen

462.270,36

B. Umlaufvermögen

252.486,04

I. Vorräte

32.291,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

140.374,60

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

79.820,44

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1.523,00

Summe Aktiva

1.287.933,79



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

400.150,71

I. Gezeichnetes Kapital

530.000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

111.126,36

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-240.975,65

B. Rückstellungen

741.499,00

C. Verbindlichkeiten

146.284,08

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

1.287.933,79

ANHANG

Anhang für das Geschäftsjahr 2018

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Gesellschaft im Sinne des § 267a HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch.

Nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB wurde auf die Aufstellung eines Lageberichtes verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear oder degressiv abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pau­schalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen i. H. v. 6.215,78 € mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit dem international üblichen Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC-Verfahren) bewertet.

Grundlegende Annahmen der Berechnung:

Zinssatz: 3,21% p.a.(10-jähriger Durchschnitt) bzw. 2,32% (7-jähriger Durchschnitt)

Berechnung ohne Gehalts- und Rententrends und ohne Fluktuation

Zugrunde gelegte Sterbetafeln: Heubeck 2008 G

Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht Gebrauch, den notwendigen Zuführungsbetrag aufgrund der BilMoG-Umstellung auf 15 Jahre zu verteilen. Zum Bilanzstichtag beträgt der noch nicht erfasste Zuführungsbetrag (Unterdeckung) EUR 15.330,00.

Die Ermittlung des Rechnungszinses erfolgte auf Basis eines Zehn-Jahres-Durchschnittes.

Der Unterschiedsbetrag nach § 253 (6) Satz 1 HGB beträgt zum Stichtag EUR 62.664,00.

Die Bewertung des Planvermögens (Rückdeckungsversicherungen und Wertpapierdepots) erfolgt mit den fortgeführten Anschaffungskosten und damit zum beizulegenden Wert.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Angaben in EUR

Gesamt

aktuelles Jahr

Restlaufzeit

bis 1 Jahr

Restlaufzeit

größer

1 Jahr

Restlaufzeit

größer

5 Jahre

Summe Verbindlichkeiten

146.284,08

90.104,76

56.179,32

0,00

Gesamtbetrag der gesicherten Verbindlichkeiten

Es sind insgesamt Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten von EUR 90.699,71 durch Grundpfandrechte (Grundschulden), Globalzession von Forderungen und Sicherungsübereignung von Gegenständen gesichert.

Sonstige Angaben

Angaben gem. § 285 Nr. 7 HGB

Im Jahresdurchschnitt waren 8 Mitarbeiter beschäftigt.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff. und 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Großenlüder, den 13. März 2020

gez. Geschäftsführer Holger Meister

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 19. März 2020

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