Erbringung von Logistikdienstleistungen
EveMotion GmbH
Marzahner Chaussee 213, 12681 Berlin, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stephan Wendorf seit 9.2.2011 | Geschäftsführer |
Michael Wendorf seit 9.2.2011 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (5)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 39.00% | |
| 39.00% | |
| 20.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
5 Gesellschafter
GmbH-Struktur
4 von 5 angezeigt
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
EveMotion GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023EveMotion GmbH, BerlinInhalt 1. Grundlagen des Unternehmens 1.1. Geschäftsmodell des Unternehmens 1.2. Ziele und Strategien 1.3. Forschung und Entwicklung 2. Wirtschaftsbericht 2.1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen 2.2. Geschäftsverlauf 2.3. Ertragslage 2.4. Finanzlage 2.5. Vermögenslage 2.6. Finanzielle Leistungsindikatoren 3. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 3.1. Prognosebericht 3.2. Risikobericht 3.3. Chancenbericht 1. Grundlagen des UnternehmensDie EveMotion GmbH mit Sitz in Berlin entwickelt und vertreibt unter Eigenmarken Produkte im Bereich Garten und Freizeit, Home Fitness, Elektromobilität und Solartechnik. Das Unternehmen entwickelt sowohl eigenständig als auch in Zusammenarbeit mit asiatischen Herstellern neue Produkte oder Produktoptimierungen, um eine führende Positionierung im wettbewerbsintensiven Onlinemarkt weiterhin einnehmen zu können. Die EveMotion GmbH ist weiterhin bestrebt, im Ausland weitere Kooperationspartner und Marktplätze zu gewinnen und zu entwickeln, um damit die Eigenmarken und Produktbesonderheiten in immer größeren Absatzgebieten auszuspielen. Im Berichtsjahr kamen Tschechien und die Slowakei dazu. Vertreten wird das Unternehmen durch die Geschäftsführung, die die Ausrichtung des Unternehmens bestimmt, die Strategie festlegt und deren Umsetzung vorantreibt. Der Jahresabschluss der EveMotion GmbH wird nach deutschem Handelsrecht aufgestellt. 1.1 Geschäftsmodell des UnternehmensDie EveMotion GmbH ist im Geschäftsbereich breit aufgestellt und weist durch die Eigenmarken Viron (Elektrofahrzeuge), Plantiflex (Gartenartikel), Letix Sports (Sportartikel), Aukai (Wassersportartikel), Swing & Harmonie (Rattan Gartenmöbel) und VESKA (weitere Haushalts- und Freizeitgegenstände sowie der Bereich Solar) ein umfangreiches und sich den Marktanforderungen anpassendes Spektrum individueller dem aktuellen Lifestyle entsprechender Artikel auf. Wichtige Voraussetzung dieser sich ständig ändernden Zusammenstellung ist die Identifizierung neuer Markttrends. Die Artikel werden allein oder zusammen mit den zumeist asiatischen Herstellern entwickelt oder individualisiert und setzen sich so im direkten Vergleich von den Produkten anderer Mitbewerber ab. Das Unternehmen fungiert nicht als reiner Reseller von am Markt angebotenen Produkten, sondern wirkt aktiv an der Entwicklung und Individualisierung der Endprodukte mit. Dafür wurde ein dichtes Netzwerk von Produzenten und Entwicklern vornehmlich in Asien aufgebaut. Parallel wurde der eigene Entwicklungsbereich ausgebaut, um diesen Teil der Wertschöpfung unabhängig von anderen Partnern darstellen zu können und das Unternehmen so zunehmend als Produzenten zu positionieren. 1.2 Ziele und StrategienDas Unternehmen plant weiterhin, in weitere Länder zur Vergrößerung des Absatzgebietes zu expandieren. Mittelfristig liegt Südosteuropa im Fokus. Hierfür werden unter anderem die von den bisher erschlossenen Märkten abweichenden rechtlichen Rahmenbedingungen einer Prüfung unterzogen. Ziel ist es ebenfalls, neben den bisher zur Abwicklung genutzten Plattformen (Amazon, Groupon, Kaufland/mein real, Ebay, OTTO.de) neue Anbieter einzubinden, um die Abhängigkeit von einzelnen großen Playern zu reduzieren oder gar nicht erst entstehen zu lassen. Für diese Erweiterungen werden detaillierte Markteintrittsstrategien entwickelt und aus Eigenmitteln finanziert. Bestandteil der Umsetzung ist auch die zunehmend herausfordernde Rekrutierung qualifizierter Mitarbeiter vor Ort. 1.3 Forschung und EntwicklungDie Weiterentwicklung der Produktpipeline erfolgt im Unternehmen selbst oder unter Federführung der Spezialisten des Unternehmens bei den Produzenten. Die in Frage kommenden Artikel werden zielgerichtet funktional erweitert oder durch ein eigenständiges Design bei den Eigenmarken aufgewertet. Eigenentwicklungen sind fester Bestandteil des Produktportfolios. Unabhängig von den Eigenentwicklungen ist es Ziel, Trends am Markt und Anforderungen der Kunden schnell aufzugreifen und möglichst individuell und hochqualitativ umzusetzen. 2. Wirtschaftsbericht2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene RahmenbedingungenIm B2C-E-Commerce-Markt in Deutschland belief sich der Umsatz im Jahr 2023 auf 85,5 Milliarden Euro. Der Markt hat trotz zunehmender globaler Herausforderungen nach einem leichten Minus im Vorjahr wieder an die positive Entwicklung seit Corona anknüpfen können. Für 2024 wird eine weitere Ausweitung auf 88,8 Milliarden Euro prognostiziert. Das Segment „Bekleidung“ stellte im Jahr 2023, wie in den vorangegangenen Jahren, das umsatzstärkste Segment im Online-Handel in Deutschland dar. In diesem Segment wurden rund 14,61 Milliarden Euro umgesetzt. Im Segment „Elektronikartikel und Telekommunikation“ betrug der Umsatz hierzulande rund 12,38 Milliarden Euro. Haushaltwaren und -geräte erzielten 6,57 Milliarden Euro. Im Ranking der größten Online-Shops in Deutschland nach ihren Umsätzen belegte amazon.de mit einem Umsatz in Höhe von rund 14,66 Milliarden Euro im Jahr 2023 den ersten Platz. Dahinter folgen mit großem Abstand der Versandhandelsriese Otto, der Modehändler Zalando und der Elektronikhändler Mediamarkt. Platz fünf belegt IKEA. Quelle: Statista 2025 2.2 GeschäftsverlaufSeit der Gründung im Jahr 2011 kann die EveMotion GmbH eine positive Entwicklung des Geschäftsverlaufes aufweisen. Basierend auf langjähriger Erfahrung im Onlinehandel ist das Unternehmen seit 13 Jahren erfolgreich tätig. Das Betriebsergebnis der Gesellschaft liegt im Berichtsjahr mit TEUR 6.264 um 1.814,1 % über dem Vorjahreswert (TEUR 327). Diese deutliche Erhöhung lässt sich im Wesentlichen auf die sehr erfolgreichen Aktivitäten im Solarbereich zurückführen. Im Geschäftsjahr 2023 verzeichnete die EveMotion GmbH eine Steigerung ihrer Umsatzerlöse um TEUR 35.627 auf TEUR 54.424 (Vorjahr: TEUR 18.797). Die Erhöhung um 189,5 % resultiert ebenfalls aus den vorgenannten Umständen. Die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft ist auf der Grundlage einer soliden Vermögens- und Finanzlage weiterhin als stabil zu beurteilen. 2.3 ErtragslageDas Betriebsergebnis stieg im Geschäftsjahr um 1.814,1 % auf TEUR 6.264 (Vorjahr: TEUR 327). Die Eigenkapitalrendite beträgt 36,7 % (Vorjahr 30,0 %). Der Personalaufwand liegt mit TEUR 2.012 etwas höher als im Vorjahr (TEUR 1.653). Dies wird mit kurzfristig erhöhtem Personalbedarf zur Abwicklung des Bestellaufkommens im Solarbereich begründet. Der sonstige betriebliche Aufwand stieg gegenüber dem Vorjahr auf TEUR 1.933 (Vorjahr TEUR 1.166). Ursache sind hier Kosten für Fremdarbeitsfirmen und Währungsumrechnungen. Der Aufwand aus Steuern vom Einkommen und Ertrag beträgt TEUR 1.894 (Vorjahr TEUR 102). Die Gesellschaft konnte im Geschäftsjahr einen Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 4.370 (Vorjahr TEUR 226) erwirtschaften. 2.4 FinanzlageDer Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit beträgt im Jahr 2023 TEUR 6.354. Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit (TEUR -43) beinhaltet die Auszahlungen für Investitionen in das Anlagevermögen. In dem Cashflow aus dem Finanzierungsbereich (TEUR 1.800) ist die Tilgung der Gesellschafterverbindlichkeiten enthalten. Somit besteht der Finanzmittelbestand am Ende des Geschäftsjahres in Höhe von TEUR 4.712 aus Bankguthaben. Der Bestand an Zahlungsmitteln ist im Geschäftsjahr um TEUR 4.511 auf TEUR 4.712 gestiegen (Vorjahr TEUR 202). Die Kreditlinie bei der Postbank (TEUR 1.500) wurde vollständig zurückgeführt. Die Kreditrahmen bei der Sparkasse Berlin (TEUR 1.500) und der Commerzbank (TEUR 1.000) bestehen fort und können bei Bedarf genutzt werden. Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war jederzeit durch die vorhandenen liquiden Mittel gesichert. 2.5 VermögenslageDas bilanzielle Gesamtvermögen belief sich zum 31. Dezember 2023 auf TEUR 15.650 (Vorjahr TEUR 11.986). Das Anlagevermögen ist durch Zugänge von TEUR 43 und durch Abschreibungen von TEUR 38 insgesamt gestiegen und lag mit TEUR 96 leicht über dem Vorjahreswert (TEUR 90). Der Verringerung der Vorräte um 13,8 % auf TEUR 9.265 (Vorjahr TEUR 10.752) resultiert aus der aktiven Steuerung der Lieferung neuer Artikel im Sortiment zum Jahresende und guten Abverkäufen der vorhandenen Lagerbestände, insbesondere im Solarbereich. Der Forderungsbestand aus Lieferungen und Leistungen stieg um TEUR 352 auf TEUR 912 (Vorjahr TEUR 560). Das Eigenkapital stieg im Berichtsjahr um TEUR 4.369 auf TEUR 11.896 (Vorjahr TEUR 7.527). Die Eigenkapitalquote, der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme, liegt bei 76,0 % (Vorjahr 62,8 %). Die Gesellschaft verfügt unverändert über eine solide Kapitalausstattung. Die Rückstellungen haben sich zum Bilanzstichtag deutlich auf TEUR 1.812 erhöht (Vorjahr TEUR 43). Grund hierfür sind Steuerrückstellungen für das Berichtsjahr. 2.6 Finanzielle LeistungsindikatorenBei den finanziellen Leistungsindikatoren werden die folgenden Indikatoren zur Unternehmenssteuerung herangezogen: • EBIT-Marge Im Geschäftsjahr 2023 stieg die EBIT-Marge auf 11,56 % (Vorjahr: 1,97 %). • Nettogewinnmarge Hier ist für das Jahr 2023 eine erhöhte Nettogewinnmarge in Höhe von 8,03 % (Vorjahr: 1,2 %) zu verzeichnen. • Umsatzentwicklung Im Geschäftsjahr 2023 konnten die Umsatzerlöse mit TEUR 54.424 den Vorjahreswert von TEUR 18.797 deutlich übertreffen. • Deckungsbeitrag Hier ist ein Anstieg um TEUR 7.666 auf TEUR 10.822 (Vorjahr: TEUR 3.156) zu bilanzieren. • Betriebsergebnis (EBIT). Das EBIT stieg um TEUR 5.933 auf TEUR 6.307 (Vorjahr TEUR 374). 3. Prognose-, Chancen- und Risikobericht3.1 PrognosebrichtBasis für die weitere Entwicklung der EveMotion GmbH ist die im 4. Quartal 2024 von der Geschäftsführung verabschiedete Unternehmensplanung für die Geschäftsjahre 2025 bis 2027. Das Unternehmen wird in strategische Wachstumsbereiche wie die Erschließung weiterer Märkte und Produktgruppen investieren. Dabei wird die zunehmende Kurzlebigkeit von Trends und die sich immer mehr abzeichnende Unsicherheit bei den politischen und daraus resultierenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen berücksichtigt. Im Fokus der EveMotion GmbH für eine weitere Expansion liegen die Märkte in Südosteuropa. Mit Hilfe ihrer erweiterten internen Infrastruktur können ihre Produkte multilingual am Markt platziert werden, um die Märkte effektiv zu erschließen. Für das Geschäftsjahr 2024 liegen inzwischen vorläufige Zahlen (BWA) vor. Die Umsatzerlöse liegen 2024 bei Mio. EUR 33,1, das Jahresergebnis wird mit Mio. EUR 2,3 angegeben. Das EBIT liegt für 2024 bei Mio. EUR 2,2, die EBIT-Marge bei 6,7 %. Das erwartete Jahresergebnis für 2025 liegt mit ca. TEUR 800 unter dem Niveau der Vorjahre. Dies gilt auch für das Umsatzvolumen in Höhe von Mio. EUR 21. Das EBIT wird mit TEUR 852 prognostiziert. In den Planungen für 2025 sind die EBIT-Marge (4,0 %) und die Nettogewinnmarge (3,8 %) analog ebenfalls mit Verringerung im Vergleich zum Berichtsjahr ausgewiesen. Grundlage für die Planungen der Geschäftsführung sind die für die jeweils einzelnen Produkte vorgesehen Stückzahlen, Einkaufs- und Verkaufspreise sowie den jährlichen Verlauf mit den üblichen saisonalen Schwankungen. Diese Planung orientiert sich an den Geschäftszahlen der Jahre 2022 bis 2023. Die erfreuliche Entwicklung im Solar-Bereich ab dem 4. Quartal 2022, die sich im Jahr 2022 durch hohe Investitionen bemerkbar gemacht hat und für den Umsatz und den Ertrag im Berichtsjahr deutliche Steigerungen zeigte, wird als Peak eingeordnet und entsprechend moderat in den Planungen berücksichtigt. Die durch die Anfang 2022 unerwartet erfolgte Eskalation hin zum Ukraine-Krieg weggefallenen etablierten Lieferketten, signifikant gestiegenen Preise, Lieferverzögerungen und die damit einhergehende gestiegene Unsicherheit der Endverbraucher sind bereits im Vorjahr prognostiziert worden und eingetreten. Inwiefern neben den genannten neuen globalen Krisen und die politische Entwicklung in den Vereinigten Staaten von Amerika Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung haben werden, lässt sich nicht seriös abschätzen. Für die aktuelle Planungsperiode wird daher wieder ein konservativer Ansatz zugrunde gelegt. Die Entwicklung der Folgejahre hängt somit sowohl von der weiteren Entwicklung der Inflation, des Ukraine-Krieges, vom Einfluss weiterer Krisen als auch von der wirtschaftlichen Entwicklung Chinas ab. Steigende Relevanz für die EveMotion hat ein damit zusammenhängender Preisverfall bestimmter Produktgruppen durch massiven Markteintritt asiatischer Anbieter. EveMotion setzt für Präsentationszwecke und für den qualifizierten Kundensupport zunehmend auf die Unterstützung durch KI. Verbunden mit der vorhandenen unternehmenseigenen Kompetenz werden diese Bereiche so effektiver aufgestellt. 3.2 RisikoberichtRisiken, wie Nachfragerückgang, Preisverfall und unkalkulierbare Forderungsausfälle sind nicht auszuschließen. Unwägbarkeiten bei der weiteren Entwicklung diverser Krisen kommen hier besonders zum Tragen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt die EveMotion GmbH über ein effizientes Forderungsmanagement. Liquiditätsrisiken sind nicht erkennbar. Um Preisrisiken zu begegnen, werden die Lieferanten in Verbindung mit der Produktentwicklung einer fortlaufenden örtlichen Qualitätsanalyse unterzogen. Gleichzeitig erfolgt die Analyse der Marktpreise und Marktteilnehmer fortlaufend. Das Cyber-Risiko ist den IT-Risiken als wesentliches Risiko eingeordnet. Die Bereiche Kundendaten und Zahlungsabwicklung haben hier herausragende Bedeutung. Die Maßnahmen zum Schutz der IT-Infrastruktur werden regelmäßig überprüft. Das Management der Risiken wird zudem durch den überwiegenden Einsatz von Cloud-Lösungen auf externe Dienstleister übertragen. Die stellenweise vorhandene Abhängigkeit von Großkunden und die damit verbundene Risikokonzentration bei Ausfall solcher Kunden ist als Risiko Bestandteil des Monitorings. Die geschäftliche Tätigkeit des Unternehmens führt fast zwangsläufig zu solchen Risiken sowohl für die Absatz- als auch die Einnahmenseite. Die relevanten Kunden werden eng überwacht. Zur weiteren Minimierung der Abhängigkeit von einzelnen Kunden wird die Kundenbasis ständig erweitert. Die Erschließung neuer Märkte hat das Ziel, hier eine breitere Aufstellung zu bewirken. Für die im täglichen Geschäft bestehenden betrieblichen Risiken sind in branchenüblichem Umfang Versicherungen abgeschlossen, die sicherstellen, dass Schadensfälle keine wesentlichen Auswirkungen auf die Liquiditäts-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft haben. Die Risikolage des Unternehmens wird im Vergleich zum Vorjahr als leicht verbessert eingeschätzt. Bestandsgefährdende Risiken bestehen nicht, sind aber für die Zukunft nur schwer prognostizierbar und damit nicht auszuschließen. Die weitere Entwicklung des andauernden Ukraine-Krieges und weiterer Krisen sowie deren Auswirkungen auf den Geschäftsbereich der EveMotion GmbH werden von der Geschäftsführung sehr intensiv beobachtet und bewertet, um schnell auf Änderungen reagieren zu können. Hier stehen insbesondere die Entwicklung der Rohstoffpreise, der USD-Wechselkurs und Preisentwicklungen durch Überproduktionen im Fokus. 3.3 ChancenberichtStändige Änderungen des Produktportfolios folgen auch schnelllebigen Trends, erschließen neue Kundengruppen und setzen zusätzliche Kaufanreize. Geplant sind neue Systemprodukte im Bereich der Haushaltsausstattung sowie neue Erzeugnisse im Bereich Solartechnik und E-Mobilität. Die Erweiterung der Reichweite durch wechselnde aktuelle Produkte und die Erschließung neuer Märkte ermöglichen der EveMotion GmbH auch unter anhaltend erschwerten Bedingungen, weiter am Markt bestehen und Schwankungen ausgleichen zu können. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAngaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der EveMotion GmbH wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Die Gesellschaft weist am Bilanzstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß §288 Abs. 2 HGB wurde Gebrauch gemacht. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres wurden beibehalten. Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit angewandt. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Es wurde das LiFo Verbrauchsfolgeverfahren gem. § 256 HGB angewendet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt. Die liquiden Mittel wurden mit dem Nennwert bewertet. Im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Bei den sonstigen Rückstellungen sind alle ungewissen Verbindlichkeiten und sonstigen erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlichen Erfüllungsbetrag. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in EUR umgerechnet wurden. Forderungen, Bankbestände und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Zur Entwicklung des Anlagevermögens wird auf den beigefügten Brutto-Anlagenspiegel verwiesen.
Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. In den Sonstigen Vermögensgegenständen sind 109.030,08 EUR für Kautionen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr enthalten. Verbindlichkeiten Verbindlichkeitenspiegel (Vorjahreswerte wurden in Klammern gesetzt.)
Zum Abschlussstichtag waren keine Verbindlichkeiten durch Grundpfandrechte gesichert. Unter den Sonstigen Verbindlichkeiten sind Zinsverbindlichkeiten von 34 TEUR an Gesellschafter enthalten. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Das Unternehmen hat jährliche Mietverpflichtungen in Höhe von 407 TEUR und Aufwendungen für einen KFZ-Leasingvertrag. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 30.
Gesamtbezüge der Geschäftsführer: Unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer. Geschäftsführer: Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer sind: Wendorf, Michael (Berlin), Kaufmann Wendorf, Stephan (Berlin), Kaufmann Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach Schluss des Geschäftsjahrs: Im Jahr 2024 wurde die Anteile an der EveMotion GmbH von Andreas Wendorf im Rahmen einer Einbringung in eine Holding eingebracht. Ergebnisverwendungsvorschlag :Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Berlin, 25.06.2025 Unterschrift: Michael Wendorf Stephan Wendorf sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 23.07.2025 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die EveMotion, Berlin Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der EveMotion, Berlin, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der EveMotion, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.“
Berlin, den 13. Juni 2025 TRIANON GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Wynands, Wirtschaftsprüferin Hering, Wirtschaftsprüfer |
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