Höttl GmbH
26mKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christoph Willfried Geiger seit 30.3.2007 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 59.60% | |
Michael Ruschak | 39.60% |
| 0.40% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
3 von 4 angezeigt
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Event Gastronomy Alcedo GmbHDeggendorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ
ANHANGAnhang für das Geschäftsjahr 2010 1. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Firma Event Gastronomy Alcedo GmbH für das Wirtschaftsjahr vom 01.01.2010 bis 31.12.2010 wurde nach den Vorschriften des HGB aufgestellt. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die Bilanz wurde gemäß § 266 HGB gegliedert. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB erstellt. Die Event Gastronomy Alcedo GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB. Die in dem Jahresabschluss angegebenen Vorjahresbeträge sind mit den Beträgen des Geschäftsjahres vergleichbar. Auf die Aufstellung eines Lageberichtes wird gemäß § 264 Abs. 1 HGB verzichtet. In dem Jahresabschluss ergeben sich gegenüber dem Vorjahr mit einer Ausnahme keine Änderungen in der Darstellung. Gemäß § 272 Abs. 1 HGB wurden die noch nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen auf das gezeichnete Kapital von dem Posten "Gezeichnetes Kapital" offen abgesetzt. Der danach verbleibende Wert ist als eingefordertes Kapital ausgewiesen. Insoweit wurde auch der Vorjahresausweis geändert. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagenwerden mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Die Zugänge wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Anlagevermögens vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet. Die Abschreibungen erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Vorräte sind mit den Anschaffungskosten bewertet. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Wertberichtigungen waren nicht erforderlich. Bei der Bewertung wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor. Es bestehen Forderungen gegenüber Gesellschaftern i.H. von EUR 15.182,57. Der Kassenbestand sowie die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt. Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit der Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte die Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern i. H. von EUR 150.213,00. Von den ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind EUR 34.249,49 innerhalb eines Jahres fällig. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen i. H. von EUR 0,00. Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen. Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden. Rechnungen mit ausländischen Währungen werden nach dem Tageskurs umgerechnet. 3. Erläuterungen zur Bilanz Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Von den gesamten Forderungen weisen EUR 0,00 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr auf. Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital von EUR 25.000,00 wurde mit dem Nennwert angesetzt. Die nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen in Höhe von EUR 12.500,00 wurden vom gezeichneten Kapital offen abgesetzt. Es ergibt sich zum 31.12.2010 ein eingefordertes Kapital i.H. von EUR 12.500,00. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen entfallen auf auf Jahresabschlusskosten. Haftungsverhältnisse Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen keine wesentlichen finanziellen Verpflichtungen. 4. Sonstige Angaben Im Geschäftsjahr 2010 waren durchschnittlich zwölf Arbeitnehmer beschäftigt. Die Geschäftsführung wurde im Berichtszeitraum von Herrn Christoph Geiger, Gastronom, wahrgenommen. Von den Erleichterungen des § 288 HGB wird teilweise Gebrauch gemacht. Deggendorf, den 10. Februar 2012 Christoph Geiger Geschäftsführer
Geiger Christoph Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 10.02.2012 |
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