Gebr. Backes GmbH & Co.KG
54597 Auw bei Prüm, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
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Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
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Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
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Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Gebr. Backes GmbH & Co.KGAuwJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtA. Grundlagen der Gesellschaft Unternehmensgegenstand der Gebr. Backes GmbH & Co. KG ist die Durchführung von Autotransporten und die Vermietung und Verpachtung von Baumaschinen und Kraftfahrzeugen. Der überwiegende Teil der Maschinen und Fahrzeuge wird an die Firma Backes Bau- und Transport GmbH verpachtet. Weiterhin werden an die Firma Backes Baustoffe GmbH verschiedene Maschinen zum Betrieb einer mobilen Recycling-Anlage und zur Ausbeute von Lavagruben verpachtet. B. Wirtschaftsbericht (vergangenheitsorientierte Berichterstattung) 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen 2023 Die deutsche Volkswirtschaft verzeichnete 2023 einen BIP-Rückgang von 0,5 %. Nach mehr als einem Jahrzehnt der Niedrigzinspolitik stellt sich die Wirtschaft nun wieder auf merklich höhere Zinsen ein. Im internationalen Vergleich noch immer hohe Energiepreise gingen mit anhaltend hoher Inflation einher. Gleichzeitig stellten nationale und europäische Regulierungen in puncto Klimaschutzmaßnahmen Unternehmen vor große Herausforderungen. Die deutsche Bauwirtschaft registrierte 2023 einen Rückgang der Bauleistung um 2,3 % - allen voran durch die Situation im Hochbau und hier vornehmlich im Wohnbau. Bauunternehmen mit diversifizierten Leistungsportfolien profitieren weiterhin von gut gefüllten Auftragsbüchern. Neben der Zinswende der EZB sah sich der Bausektor mit Fachkräftemangel, deutlich gestiegenen Baukosten und weiterhin hoher Inflation konfrontiert. Diese Entwicklung, so der bbi (Bundesverband der Baumaschinen-, Baugeräte- und Industriemaschinen-Firmen) schlug sich auch in den Neumaschinenumsätzen der Händler und Vermieter nieder. Nach zwei Jahren mit kräftigem Umsatzwachstum konnte die Branche 2023 das Niveau nicht mehr erreichen und verbuchte einen Umsatzrückgang. Dagegen verzeichnete die Vermietung ein leichtes nominales Umsatzplus. 2. Geschäftsverlauf Im Geschäftsjahr 2023 sind die Mieterlöse in unveränderter Höhe erzielt worden. Die Erlöse im Bereich Maschinenvermietung sowie Erlöse aus Dienstleistung konnten erwartungsgemäß generiert werden. Die Erlöse aus dem Verkauf von Anlagegütern (in der Hauptsache Gebrauchtmaschinen) erhöhten sich leicht gegenüber dem Vorjahr um TEuro 13,1 auf TEuro 658,4. Die Aufwendungen im Personalbereich haben sich gegenüber dem Vorjahr um TEuro 4,8 erhöht. Der Betrag der Abschreibungen erhöhte sich um TEuro 34,2 auf TEuro 2.208,3. Die Aufwendungen für Großreparaturen von Maschinen sind im Vergleich zum Vorjahr um TEuro 120,5 gestiegen. Die restlichen sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich gegenüber dem Vorjahr um TEuro 6,7 erhöht. Die Zinsaufwendungen sind aufgrund des im Vergleich zum Vorjahr höheren Zinsniveaus um TEuro 26,4 auf TEuro 77,6 gestiegen. Die Kreditlinien waren für 2023 ausreichend. 3. Lage 3.1 Ertragslage Der Jahresüberschuss ist um TEuro 124,8 auf TEuro 749,3 gesunken. Die Eigenkapitalrendite liegt aufgrund des Ergebnisses bei 74,93 % (Vorjahr 87,41 %). Die Gesamtkapitalrendite von 8,29 % (Vorjahr 10,12 %) liegt über Kapitalmarktniveau und ist als zufriedenstellend einzustufen. Wir stufen unsere Ertragslage unter Berücksichtigung vergangener Jahre als konstant stabil ein. 3.2 Finanzlage Unsere Erlöse erzielen wir zum überwiegenden Teil mit der Backes Bau- und Transporte GmbH und der Baustoffe Backes GmbH als Verbundpartner in der Firmengruppe Backes. Wir sehen uns in der Lage skontierfähige und fällige Verbindlichkeiten zu begleichen. Es errechnet sich eine konstante Eigenkapitalquote von 10,02 % (Vorjahr 10,94 %). Der positive Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit beträgt TEuro 2.957,5 (Vorjahr TEuro 3.048,2). Eine sichere Kapitaldienstfähigkeit war jederzeit gegeben. Wir erachten unsere Finanzlage als stabil. 3.3 Vermögenslage Die Anlagenintensität von 89,08 % ist im Vergleich zum Vorjahr (75,75 %) leicht gestiegen und angemessen für ein Unternehmen mit dem Unternehmenszweck der Vermietung. Der größte Teil entfällt auf vermietbare Baumaschinen, Fahrzeuge und andere Gerätschaften, die ausnahmslos von anderen Unternehmen der Firmengruppe angemietet werden. Im Geschäftsjahr 2023 wurden TEuro 4.365,5 (Vorjahr TEuro 2.077,3) in das Sachanlagevermögen investiert, damit dieses jederzeit dem neuesten Stand der Technik entspricht. Das Anlagevermögen ist zu 11,26 % (Vorjahr 14,44 %) durch Eigenkapital gedeckt. Das Gesamtvermögen ist mit TEuro 9.973,4 (Vorjahr TEuro 9.140,4) um TEuro 833,0 gestiegen. Wir erachten unsere Vermögenslage als sicher. C. Nachtragsbericht Hinsichtlich der Auswirkungen des anhaltenden Ukraine Konflikts und anhaltend hoher Energiekosten verweisen wir auf den nachfolgenden Bericht zur voraussichtlichen Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken. Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach dem Bilanzstichtag nicht eingetreten. D. Bericht zur voraussichtlichen Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken 1. Prognosebericht Nicht nur die Zinswende und die massiven Baupreissteigerungen, auch die durch die hohe Inflation ausgelösten Kaufkraftverluste der Privathaushalte und das nur mäßige Wirtschaftswachstum haben negative Folgen für die Hochbaunachfrage. Nach den kräftigen Zuwächsen der Wirtschaftsleistung in den Jahren 2021 und 2022 war 2023 ein kleines Minus von rund 0,5 % zu verzeichnen. Die Erwartungen für das Jahr 2024 sind eingetroffen: Wohnungsbau rückläufig mit 4,6 %, sonstiger Hochbau - 1,7 %, lediglich der Tiefbau verzeichnet einen Zuwachs um 1,0 %. 2025 wird mit stagnierenden und je nach Bausegment leicht rückläufigen Umsätzen gerechnet. Hoffnung für die Branche kann ein zielgerichteter Maßnahmenkatalog der neuen Bundesregierung geben. Geplant, stets unter dem Vorbehalt der Finanzierbarkeit, sind Maßnahmen zur Beschleunigung von Planungsverfahren und Genehmigungen. Wir selbst (als Backes Firmengruppe) sehen auf Grund unserer Diversifikation keinen Grund zu Besorgnis. Die Aufarbeitung von Restmassen, Bauschutt und Straßenaufbruch im Rahmen des nachhaltigen Recyclings, sowie Holzaufarbeitung für Hackschnitzel und die Durchführung von Transporten stellen gute Ausweichmöglichkeiten für unseren Erfolg dar. Die Finanz- und Investitionsplanung wird angemessen und zukunftsorientiert vorgenommen. Im mittelfristigen Planungshorizont sind wir weiter bestrebt die Liquidität zu erhalten. Wir gehen von einer moderaten Absenkung der Zinsen aus. Wir gehen weiterhin von einer zufriedenstellenden Geschäftsentwicklung im Bereich Vermietung aus. 2. Risikobericht Der Baubedarf ist weiterhin hoch - etwa in den Bereichen Wohnungsbau, energetische Modernisierung und Infrastrukturausbau. Allerdings ist es angesichts der aktuellen Krisensituation im Hinblick auf den Ukraine-Krieg, Zinsniveau, Haushaltslage der öffentlichen Auftraggeber und die damit verbundenen wirtschaftlichen Folgen fraglich, ob die Aufträge ausgeschrieben werden. Die energie- und rohstoffpreisgetriebenen Steigerungen der Baukosten wirken sich negativ auf die Kalkulierbarkeit vieler Bauprojekte aus. Zudem verschlechtert sich das Finanzierungsumfeld durch die gestiegenen Zinsen. Die stark gestiegenen Grundstückspreise geben dem Mehrfamilienhausbau Auftrieb, der im Vergleich zum Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern einen geringeren Baustoffeinsatz erfordert und damit zu Absatzeinbußen der Baustoffindustrie führt. Weiterhin ist das Risiko für den öffentlichen Bau in der anhaltenden wachsenden finanziellen Belastung der öffentlichen Hand gegeben. Vergebene Aufträge müssen über den jeweiligen Haushalt abgesichert sein. Das Investitionsverhalten dieser öffentlichen Auftraggeber dürfte sich auf Grund des vorgenannten Nachholbedarfs nicht wesentlich verändern. In konjunktureller Abhängigkeit im Tief- und Straßenbau sehen wir uns als Marktfolge an deren Verlauf gebunden. Eine stabile Umsatz- und Ertragslage ist möglich. Das Risiko von Preisschwankungen in Bezug auf den Einkauf von Baumaschinen und von Lieferkettenproblemen wird als nicht bekannt, aber kalkulierbar eingestuft. Die langjährigen Geschäftspartner der Firmengruppe informieren zeitnah über geplante Preisänderungen oder bieten den Erwerb von Vorführmaschinen und "junge gebrauchte" Maschinen an. Die Planungen verlaufen stets in enger Abstimmung mit der Industrie und erfolgen nach den Liefererfahrungen der letzten beiden Jahre zwischen sechs und neun Monaten im Voraus. Als Vorgang von besonderer Bedeutung ist die Lieferkettenproblematik von Zulieferern, die weltweit agieren. Die Maschinen, die derzeit im Portfolie sind, werden größtenteils in Europa hergestellt. Lediglich Zeppelin CAT kommt aus China. Die US-Zollproblematik mit China hat auf uns keine direkte Auswirkung. Anlagenabgänge werden erst nach Anlagenzugang veranlasst, sodass wir keine regulären Engpässe zu erwarten haben. Liquiditätsschwierigkeiten sind auf Grund ausreichender Kreditlinien und vorausschauender Finanzplanung nicht zu erwarten. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. 3. Chancenbericht Die größte Chance und gleichzeitige Stärke unserer Firmengruppe besteht darin ein breites Spektrum an Subsektoren der Bausparten bespielen zu können. Diversifikation und Besetzung von Bauspezialnischen ermöglichen uns einen hohen Grad an Flexibilität. Der strategische Zugang zu eigenen Rohstoffen und Produktionsstätten ist ein nicht zu unterschätzender Wettbewerbsvorteil. Die Qualifikation von eigenen Fachkräften in 14 Ausbildungsberufen lässt uns dem Fachkräftemangel entschieden entgegentreten. E. Risikoberichterstattung in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten Die langfristigen Finanzierungen werden über Mietkaufverträge oder klassische Darlehensverträge gedeckt. Die kurzfristigen Finanzierungen werden über Lieferantenkredite und Kreditlinien von Kreditinstituten gewährleistet. Wir unterliegen keinen Währungsschwankungen und nutzen nur konservative Finanzierungsinstrumente. Wir verzichten auf den Verkauf von Forderungen. Wir sehen daher kein Risiko in der Verwendung derzeitiger Finanzinstrumente. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben
Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kommanditgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 i.V.m. § 264a Handelsgesetzbuch (HGB). Der Jahresabschluss der Gebr. Backes GmbH & Co. KG zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Neben den für alle Kaufleute geltenden Regelungen wurden die ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften sowie bestimmte Personengesellschaften (§§ 264 ff. HGB) beachtet. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256a HGB aufgestellt. Auf die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung finden die Vorschriften der § 266 HGB und § 275 HGB Anwendung. Die Bilanzierung- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten. Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Bewegliche selbständig nutzbare Anlagegüter bis zu einem Wert in Höhe von Euro 800,00 werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Die Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zur Bilanz Bruttoanlagespiegel Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens ist dem beigefügten Anlagespiegel zu entnehmen. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEuro 29,1 beinhalten mit TEuro 22,8 Abschluss- und Prüfungskosten sowie mit TEuro 6,3 Kosten zur Erfüllung der Aufbewahrungspflicht. Verbindlichkeitenspiegel
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEuro 3.219,9 (Vorjahr TEuro 3.094,1) enthalten. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind besichert durch Sicherungsübereignungen von Maschinen und Fahrzeugen. Daneben bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte aus der Lieferung von Waren. IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. V. Sonstige Angaben und Erläuterungen Komplementärin Persönlich haftende Gesellschafterin ist die Gebr. Backes Verwaltungs-GmbH, Auw, eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Wittlich unter der Nr. HRB 32120. Sie verfügt über ein gezeichnetes Kapital von Euro 25.564,59 (DM 50.000,00). Haftungsverhältnisse Es bestehen Bürgschaften gegenüber einer Versicherungsgesellschaft bis zu einer Höhe von maximal Euro 2,5 Mio. Geschäftsführung Während des abgelaufenenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die Gebr. Backes Verwaltungs-GmbH, Auw, diese vertreten durch Herrn Norbert Backes, Auw, und Herrn Thomas Backes, Dahlem, geführt. Durchschnittliche Anzahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer:
Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach dem Bilanzstichtag nicht eingetreten. Hinsichtlich der Auswirkungen des Ukraine Konflikts verweisen wir auf unsere Ausführungen im Lagebericht unter Punkt D. Ergebnisverwendung Der Jahresüberschuss in Höhe von Euro 749.267,19 wurde gemäß Gesellschaftsvertrag auf die Gesellschafterkonten verteilt.
sonstige Berichtsbestandteile
Auw, den 18. Juni 2025 gez. Norbert Backes gez. Thomas Backes Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 23.06.2025 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Gebr. Backes GmbH & Co.KG Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Gebr. Backes GmbH & Co.KG - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Gebr. Backes GmbH & Co.KG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bitburg, den 23. Juni 2025 Heinrichs
& Partner Treuhand GmbH
gez. Hilgenfeld, Wirtschaftsprüfer gez. Begon, Wirtschaftsprüfer |
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