Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 25653
Eingetragen
14.8.2009
Branche
Vermietung von Sport- und FreizeitgerätenBetrieb von SportanlagenReiseveranstalter
Gegenstand
Events, Touren, Parcours, Vermietung & Verkauf von/mit Segways.

Historie

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Management

NameRolle
Grzegorz Wisniewski
seit 17.3.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Grzegorz Wisniewski
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Grzegorz Wisniewski
Wroclaw, Poland
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

FUNWAY GmbH

Roth

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 9.375,00
B. Anlagevermögen 70.852,00 46.703,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.653,00 0,00
II. Sachanlagen 69.199,00 46.703,00
C. Umlaufvermögen 14.830,30 2.474,42
I. Vorräte 10.450,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 795,33 1.215,36
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.584,97 1.259,06
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.152,18 254,90
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 5.922,64 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 92.757,12 58.807,32

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 8.888,28
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinn- /Verlustvortrag 0,00 -16.111,72
III. Bilanzverlust 30.922,64 0,00
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 5.922,64 0,00
B. Rückstellungen 2.760,00 2.509,25
C. Verbindlichkeiten 89.997,12 47.409,79
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 29.464,10 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 92.757,12 58.807,32

Anhang


 
 
Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Funway GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2010 anzuwenden.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung

   Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).
  

Art der Forderung zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
 
31.12.2010
31.12.2010
kleiner 1 Jahr
größer 1 Jahr
 
TEuro
TEuro
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen
0,2
0,2
0,0
gegenüber verbundenen Unternehmen
0,0
0,0
0,0
gegenüber beteiligten Unternehmen
0,0
0,0
0,0
gegenüber Gesellschaftern
0,0
0,0
0,0
gegenüber Vorstand und Aufsichtsrat
0,0
0,0
0,0
aus ausstehenden Einlagen
0,0
0,0
 
eingeforderte Nachschüsse
0,0
0,0
 
sonstige Vermögensgegenstände
0,6
0,6
0,0
Summe
0,8
0,8
0,0


   Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 29.464,10 (Vorjahr: Euro 0,00).
  

Art der Verbindlichkeit zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2010
31.12.2010
kleiner 1 J.
1 bis 5 J.
größer 5 J.
 
TEuro
TEuro
TEuro
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen
0,6
0,6
0,0
0,0
gegenüber Gesellschaftern
44,0
0,0
44,0
0,0
sonstige Verbindlichkeiten
45,4
28,9
16,5
0,0
Summe
90,0
29,5
60,5
0,0


Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Verlustvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. In den Bilanzverlust wurde ein Verlustvortrag von Euro 16.111,72 einbezogen.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,00.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Erster Geschäftsführer:
Ulf Günther
ausgeübter Beruf:
 
Weitere Geschäftsführer:
 
ausgeübter Beruf:
 


Unterschrift der Geschäftsleitung
  

Ort, Datum
Unterschrift

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.07.2011 festgestellt.

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