Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 32033 HB
Eingetragen
9.1.2006
Branche
Herstellung von Paletten und anderen Ladungsträgern aus HolzGroßhandel mit Roh- und SchnittholzHerstellung von Verpackungsmitteln aus Holz und von Böttcherwaren
Gegenstand
Der Im- und Export, Vertrieb, Vermietung, Logistik. Reparatur und Recycling von Paletten und Gitterboxen aller Art sowie Palettenschnittholz.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jens Günther
seit 8.2.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Artur Nowak
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Artur Nowak
Delmenhorst
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Nowak Paletten GmbH

Bremen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

0,00

II. Sachanlagen

2.477.718,49

III. Finanzanlagen

0,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

763.926,70

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

279.151,88

III. Wertpapiere

0,00

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

40.095,06

C. Rechnungsabgrenzungsposten

18.890,53

Summe Aktiva

3.579.782,66



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

II. Bilanzgewinn

630.228,52

B. Rückstellungen

246.161,36

C. Verbindlichkeiten

2.676.392,78

D. Rechnungsabgrenzungsposten

2.000,00

Summe Passiva

3.579.782,66

ANHANG

A. Bilanzierung

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der Nowak Paletten GmbH wurde - soweit möglich - entsprechend den gesetzlichen Regelungen unter Beachtung der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) und des GmbH - Gesetzes aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB. Von den größenabhängigen Erleichterungen wurde teilweise Gebrauch gemacht.

B. Einzelangaben zum Jahresabschluss

1. AktivaDas Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert. Soweit es sich um abnutzbares Anlagevermögen handelt, wurden die Anschaffungs- und Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden aufgrund der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Die Abschreibung wurde linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben.

Das Vorratsvermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert, vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert ausgewiesen. Das latente Ausfallrisiko sowie das Mahnkosten- und Zinsrisiko werden durch eine aktivisch gekürzte Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0% des nicht einzelwertberichtigten Forderungsbestandes berücksichtigt.

Fremdwährungsforderungen wurden mit dem Geldkurs am Tag ihrer Entstehung eingebucht.

Flüssige Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert am Bilanzstichtag bewertet.

2. Passiva

Sonstige Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

C. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Im Geschäftsjahr 2023 wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Alleiniger alleinvertretungsberechtigter und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiter Geschäftsführer war im Geschäftsjahr Herr Jens Günther, Delmenhorst.

D. Sonstige Pflichtangaben

Das Jahresergebnis stammt ausschließlich aus dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Eine Aufteilung des Steueraufwandes auf die Teilergebnisse der gewöhnlichen und außergewöhnlichen Geschäftstätigkeit erübrigt sich daher.

Das Unternehmen hat von der zulässigen Abschreibung der GwG gem. § 6 EStG im Anschaffungsjahr Gebrauch gemacht.

Im Übrigen ergeben sich die einzelnen Abschreibungssätze aus dem beigefügten Abschreibungsverzeichnis.

 

Bremen, den 10. Juni 2024

gez. Jens Günther

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 10. Juni 2024

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