softwarefabrik GmbHLiquidiert

68 Mannheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 9489
Eingetragen
23.1.2003
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Der Handel mit EDV- Dienstleistungen aller Art, insbesondere die Entwicklung und der Vertrieb und die sonstige Vermarktung von Software sowie der Vertrieb und die Vermarktung von Hardware und die Durchführung von Planungs- und Beratungsleistungen auf dem Gebiet der EDV sowie die EDV Unternehmensberatung .

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Decker
seit 3.1.2011
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

softwarefabrik GmbH

Mannheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

Sachanlagen

336,00

869,00

Finanzanlagen

33.867,20

50.000,00

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

17.910,13

41.673,66

Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks


13,571,11


11.906,95

Summe Aktiva

65.684,44

104.449,61



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

Gezeichnetes Kapital

26.000,00

26.000,00

Gewinnvortrag/Verlustvortrag

56.060,68

16.263,84

Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-32.052,23

39.796,84

Rückstellungen

15.601,99

18.854,93

Verbindlichkeiten

74,00

3.534,00

Summe Passiva

65.684,44

104.449,61

ANHANG ZUM 31.12.2010

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) aufgestellt worden.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.

Soweit im Berichtsjahr hinsichtlich der im Vorjahr von den Gliederungsvorschriften des HGB und des GmbHG abweichenden Positionen der Bilanz- und Gewinn- und Verlustrechnung Veränderungen vorgenommen wurden, wurde dem Prinzip der Darstellungsstetigkeit (§ 265 Abs. 1 HGB) durch Anpassung der Vorjahreszahlen entsprochen.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um die steuerlich zulässigen Abschreibungen angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurden allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

 

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