ARDIS GmbHLiquidiert

58313 Herdecke, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hagen HRB 8618
Eingetragen
20.10.2010
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem AnteilsbesitzManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
die Beteiligung der Gesellschaft als persönlich haftende Gesellschafterin an Handelsgesellschaften.

Historie

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Management

NameRolle
Axel Schneider
seit 30.4.2015
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
CLAVIS GmbH
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

CLAVIS GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ARDIS GmbH

Herdecke

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 20.10.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ


AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

24.500,00

24.500,00

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks


59,00


59,00

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva

24.559,00



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital


23.997,29

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag


./.1.002,71

B. Rückstellungen


300,00


300,00

C. Verbindlichkeiten


261,71


261,71

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva


24.559,00

ANHANG

zum Jahresabschuss

zum 31.12.2010

1.

ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB.

Die Erstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung steht im Einklang mit den Regelungen des Gesellschaftsvertrages.

Die Gliederung der Bilanz orientiert sich an den Bestimmungen gemäß § 266 HGB für große Kapitalgesellschaften.

Von den ihr eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung der Bilanz gemäß §§ 266 Abs. 1 und 274 a Nr. 2 - 5 HGB und der Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 276 HGB macht die Gesellschaft keinen, von den Erleichterungen gemäß § 274 a Nr. 1 HGB für den Anlagenspiegel und gemäß § 288 HGB für den Anhang macht die Gesellschaft Gebrauch.

Der Jahresabschluss gibt ein den tatsächlichen Verhältnissen der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage entsprechendes Bild wieder. Verstöße gegen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung wurden nicht festgestellt. Deshalb wird auf die Aufstellung eines Lageberichtes gemäß § 264 Abs. 1 HGB verzichtet.

1.

WESENTLICHE BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Es wurden keine Abweichungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden vorgenommen (§ 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB).

Im Rahmen des Jahresabschlusses wurden die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt (§ 284 Abs. 1 HGB):

Dem Vollständigkeitsgebot gemäß § 246 Abs. 1 HGB wurde Rechnung getragen.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände, die aktivierungspflichtig sind, lagen nicht vor.

Die Wirtschaftsgüter des Umlaufvermögens wurden nach dem Grundsatz der Einzelbewertung unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips gemäß § 253 Abs. 3 HGB angesetzt.

Die Bildung und Höhe der Rückstellungen entsprechen den gesetzlichen Bestimmungen und sind der Höhe nach kaufmännischen Grundsätzen ermittelt. Sonderposten mit Rücklageanteil bestehen nicht.

1.

ANGABEN ZUR BILANZ

Aktiva

Ein Abgrenzungsposten als Bilanzierungshilfe für aktivische latente Steuern gemäß § 274 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde nicht gebildet.

Eine Bilanzierungshilfe für Aufwendungen für die Währungsumstellung auf den EURO gemäß § Art. 44 Abs. 1 Satz 4 EGHGB besteht nicht.

Die Forderungen sind zu den Anschaffungskosten angesetzt und der Erläuterung zur Bilanz zu entnehmen. Unter dem Posten "sonstige Vermögensgegenstände" sind keine Beträge, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen, zusammengefasst.

Forderungen mit einer Laufzeit von über einem Jahr und über fünf Jahren bestehen nicht. Forderungen mit einer Laufzeit von einem bis fünf Jahren bestehen in Höhe von 12.000,00 € gegen verbundene Unternehmen.

Passiva

Das gezeichnete Kapital in Höhe von 25.000,00 € ist bis auf 12.500,00 € eingezahlt. Das ausstehende Kapital ist eingefordert.

Die Bilanzposten "Gezeichnetes Kapital", Kapitalrücklage", "Gewinnvortrag" sowie "Jahresabschluss" sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen.

Ein Sonderposten mit Rücklageanteil gemäß § 247 Abs. 3 HGB, dessen Bilanzierung zur steuerlichen Anerkennung erforderlich ist, wurde nicht gebildet.

In der Bilanz nicht passivierte Rückstellungen für laufende Pensionen, Anwartschaften auf Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nicht vorhanden.

Im Geschäftsjahr wurden keine Rückstellungen für latente Steuern gebildet gemäß § 274 Abs. 1 HGB. Im Vorjahr bestanden ebenfalls keine Rückstellungen im vorgenannten Sinn, daher wurden keine Rückstellungen aufgelöst.

Die Verbindlichkeiten sind zu den Erfüllungsbeträgen angesetzt und der Erläuterung zur Bilanz zu entnehmen. Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von über einem oder auch fünf Jahren sind nicht vorhanden. Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von bis zu einem Jahr sind vorhanden in Höhe von 161,00 €. Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestanden zum Abschlussstichtag nicht.

Besicherungen durch Pfandrechte und ähnliche Rechte sind nicht erfolgt.

1.

ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Im Geschäftsjahr 2010 sind lediglich Kosten angefallen, die mit der Gründung der Gesellschaft einhergehen. Ansonsten gab es noch keinen aktiven Geschäftsbetrieb.

Außerordentliche Aufwendungen oder Erträge, die für die Beurteilung der Ertragslage von Bedeutung sind, lagen im Geschäftsjahr nicht vor (§ 277 Abs. 4 Satz 2 HGB).

Periodenfremde Aufwendungen oder Erträge mit Bedeutung für die Beurteilung der Ertragslage bestehen nicht.

Das im Berichtsjahr ausgewiesene Jahresergebnis führt zu keiner Gewerbesteuerzahlung und Körperschaftsteuerzahlung. Der Verlust wird vorgetragen.

E. OFFENLEGUNG

Die Gesellschaft beabsichtigt, von den ihr als kleiner Kapitalgesellschaft eingeräumten Erleichterungen bei der Offenlegung gemäß § 326 HGB Gebrauch zu machen.

WEITERE DATEN

1.

RECHTLICHE VERHÄLTNISSE

1.

Handelsregister und Gesellschaftsvertrag

Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Herdecke und ist beim zuständigen Amtsgericht in Hagen im Handelsregister unter Nr. HRB 8618 eingetragen.

Sie wird in 2010 unter dem Namen "ARDIS GmbH" geführt und hatte ihren Sitz in 58313 Herdecke, Gahlenfeld 37. Die Gründung der Gesellschaft erfolgte am 21.09.2010.

II. Geschäftsführung und Vertretungsbefugnis

Der Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr 2010 an:

Geschäftsführerin Lidia Schneider

Einzelprokura hat Kaufmann Axel Schneider

Die Geschäftsführer waren einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

III. Stammkapital

Das Stammkapital betrug in 2010 25.000,00 € und war bis auf 12.500,00 € zur Hälfe eingezahlt. Das ausstehende Kapital ist eingefordert.

IV. Gegenstand des Unternehmens

Gegenstand des Unternehmens ist das Haben und Halten, die Verwaltung und Vermietung von Immobilien aller Art.

V. Gesellschafterversammlung

Die Gesellschafterversammlung der Gesellschafter von 2010 fand am Gründungstag 21.09.2010 statt. Der Jahresfehlbetrag laut Gewinn- und Verlustrechnung 2010 in Höhe von 1.002,71 € wurde festgestellt. Der Fehlbetrag wird den Verlustvorträgen zugeführt. Eine Ausschüttung fand folglich nicht statt.

1.

WESENTLICHE BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Die Gesellschaft ist kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Von den Ihr eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung der Bilanz gemäß §§ 266 Abs. 1 und 274 a Nr. 2 - 5 HGB und der Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 276 HGB macht die Gesellschaft keinen, von den Erleichterungen gemäß § 274 a Nr. 1 HGB für den Anlagenspiegel und gemäß § 288 HGB für den Anhang macht die Gesellschaft Gebrauch.

Auf die Aufstellung eines Lageberichtes wird gemäß § 264 Abs. 1 HGB verzichtet.

Im Übrigen verweisen wir auf die Angaben der Gesellschaft zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Anhang und auf unsere Erläuterungen zu ausgewählten Posten des Jahrsabschlusses.

C. OFFENLEGUNG

Die Gesellschaft beabsichtigt, von den ihr als kleiner Kapitalgesellschaft eingeräumten Erleichterungen bei der Offenlegung gemäß § 326 HGB Gebrauch zu machen.

Festgestellt und genehmigt von der Geschäftsführerin Lidia Schneider am 11.11.2011

 

Lidia Schneider, Geschäftsführerin

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 11.11.2011

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