Entropia Software GmbHLiquidiert
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Entropia Software GmbHKarlsruheJahresabschluss zum 31.12.2006BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2006AKTIVA
ANHANG für das Geschäftsjahr 2006ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZBei der Erstellung des Jahresabschlusses sind die Ansatzvorschriften der §§ 246 - 250 HGB sowie die Bewertungsvorschriften der §§ 252 - 256 HGB und die ergänzenden Vorschriften der §§ 264 ff HGB für Kapitalgesellschaften, soweit erforderlich, angewendet worden. AktivaANLAGEVERMÖGEN I. Immaterielle Vermögensgegenstände Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskostenvermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibung erfolgt nach der linearen Methode. II. Sachanlagen Bei den Sachanlagen erfolgte die Bewertung zu Anschaffungskosten, bei Gegenständen des Sachanlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die steuerrechtlich zulässigen Abschreibungen sind in Anspruch genommen worden. Die Abgänge werden bis zum Zeitpunkt des Ausscheidens abgeschrieben und mit dem Restbuchwert des Abgangsmonats ausgebucht. Die Abschreibungen erfolgten planmäßig entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode mit steuerlich zulässigen Sätzen. Die Anschaffungskosten der im Geschäftsjahr zugegangenen geringwertigen Wirtschaftsgüter (§ 6 Abs. 2 EStG) sind in voller Höhe als Aufwand behandelt worden. UMLAUFVERMÖGEN I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen erfolgt zum Nennwert. Auf die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung wegen des allgemeinen Kreditrisikos mit 1% vom Nennwert gebildet. Erkennbare Einzelrisiken waren nicht vorhanden. II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks Die flüssigen Mittel sind mit dem Nennwert angesetzt. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält Leasingsonderzahlungen, die auf die Laufzeit der Verträge von 36 Monaten verteilt werden, sowie EDV-Lizenzen deren Laufzeit 12 bzw. 24 Monate betragen. PassivaRÜCKSTELLUNGEN Die sonstigen Rückstellungen sind grundsätzlich mit dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag angesetzt; alle bis zum Abschlußstichtag entstandenen und bis zum Tage der Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken sind berücksichtigt. VERBINDLICHKEITEN Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Es bestehen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in Höhe von € 26.690,93 (Vj. € 29.827,40). Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sind nicht vorhanden. ERGÄNZENDE ANGABENI. Beziehungen zu Unternehmensorganen Zur Geschäftsführung war im Berichtsjahr Herr Aron Wieck berechtigt. II. Forderungen gegenüber Gesellschaftern Gegenüber Gesellschaftern bestanden am 31.12.2006 Forderungen in Höhe von € 10.268,59. III. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Gegenüber Gesellschaftern bestanden am 31.12.2006 Verbindlichkeitenin Höhe von € 20.000,00.
Karlsruhe, den 18. Juli 2007 Aron Wieck, Geschäftsführer |
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