Entropia Software GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 111325
Eingetragen
27.2.2002
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieEntwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareVerlegen von Computerspielen
Gegenstand
Die Entwicklung und der Verkauf von Software im IT-Integrationsbereich und auf dem Gebiet der industriellen Anwendung. Die Gesellschaft kann alle Geschäfte betreiben, die dem Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar dienen oder die Entwicklung des Unternehmens fördern.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Entropia Software GmbH

Karlsruhe

Jahresabschluss zum 31.12.2006

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2006

AKTIVA

31.12.2006 Vorjahr
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.343,00 5.800,00
II. Sachanlagen 10.061,00 5.878,00
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 32.475,65 25.811,21
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 538,27 894,45
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 5.660,50 11.001,28
53.078,42 49.384,94

PASSIVA

31.12.2006 Vorjahr
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag -6.442.46 -11.588.52
III. Jahresfehlbetrag/-überschuss -13.170.05 5.146,06
B. RÜCKSTELLLUNGEN 1.000,00 1.000,00
C. VERBINDLICHKEITEN 46.690,93 29.827,40
53.078,42 49.384,94

ANHANG für das Geschäftsjahr 2006

ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Bei der Erstellung des Jahresabschlusses sind die Ansatzvorschriften der §§ 246 - 250 HGB sowie die Bewertungsvorschriften der §§ 252 - 256 HGB und die ergänzenden Vorschriften der §§ 264 ff HGB für Kapitalgesellschaften, soweit erforderlich, angewendet worden.

Aktiva

ANLAGEVERMÖGEN

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskostenvermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibung erfolgt nach der linearen Methode.

II. Sachanlagen

Bei den Sachanlagen erfolgte die Bewertung zu Anschaffungskosten, bei Gegenständen des Sachanlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die steuerrechtlich zulässigen Abschreibungen sind in Anspruch genommen worden.

Die Abgänge werden bis zum Zeitpunkt des Ausscheidens abgeschrieben und mit dem Restbuchwert des Abgangsmonats ausgebucht.

Die Abschreibungen erfolgten planmäßig entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode mit steuerlich zulässigen Sätzen.

Die Anschaffungskosten der im Geschäftsjahr zugegangenen geringwertigen Wirtschaftsgüter (§ 6 Abs. 2 EStG) sind in voller Höhe als Aufwand behandelt worden.

UMLAUFVERMÖGEN

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen erfolgt zum Nennwert. Auf die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung wegen des allgemeinen Kreditrisikos mit 1% vom Nennwert gebildet. Erkennbare Einzelrisiken waren nicht vorhanden.

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

Die flüssigen Mittel sind mit dem Nennwert angesetzt.

RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält Leasingsonderzahlungen, die auf die Laufzeit der Verträge von 36 Monaten verteilt werden, sowie EDV-Lizenzen deren Laufzeit 12 bzw. 24 Monate betragen.

Passiva

RÜCKSTELLUNGEN

Die sonstigen Rückstellungen sind grundsätzlich mit dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag angesetzt; alle bis zum Abschlußstichtag entstandenen und bis zum Tage der Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken sind berücksichtigt.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Es bestehen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in Höhe von € 26.690,93 (Vj. € 29.827,40).

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sind nicht vorhanden.

ERGÄNZENDE ANGABEN

I. Beziehungen zu Unternehmensorganen

Zur Geschäftsführung war im Berichtsjahr Herr Aron Wieck berechtigt.

II. Forderungen gegenüber Gesellschaftern

Gegenüber Gesellschaftern bestanden am 31.12.2006 Forderungen in Höhe von € 10.268,59.

III. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Gegenüber Gesellschaftern bestanden am 31.12.2006 Verbindlichkeitenin Höhe von € 20.000,00.

 

Karlsruhe, den 18. Juli 2007

Aron Wieck, Geschäftsführer

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