Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 72185
Eingetragen
13.8.1999
Branche
Tätigkeiten von WerbeagenturenVermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
Betreiben einer Agentur für alle Bereiche des Marketings, der klassischen Werbung, Verkaufsförderung, Promotion, Messe und digitale Medien.

Historie

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Management

NameRolle
Carsten Vahlendieck
seit 12.3.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Hamburg
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Scala Marketing GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 6.001,00 1.825,00
I. Sachanlagen 6.001,00 1.825,00
B. Umlaufvermögen 8.809,47 15.049,51
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.015,95 15.046,06
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 793,52 3,45
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.016,45 1.016,45
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 63.130,23 11.308,99
Bilanzsumme, Summe Aktiva 78.957,15 29.199,95

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 36.308,99 13.937,55
III. Jahresfehlbetrag 51.821,24 22.371,44
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 63.130,23 11.308,99
B. Rückstellungen 1.500,00 1.500,00
C. Verbindlichkeiten 77.457,15 27.699,95
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 77.457,15 27.699,95
Bilanzsumme, Summe Passiva 78.957,15 29.199,95

Anhang


Scala Marketing GmbH, Hamburg

zum Geschäftsjahr 2011

A. Allgemeine Angaben zum Jahrsabschluss

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB.

Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen.

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten.

Die Bilanzierungsverbote nach § 248 I, II HGB wurden beachtet.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 I HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestehen nicht.

- 2 -

II. Bewertungsmethoden

Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den steuerrechtlichen Bestimmungen; handelsrechtliche Bestimmungen standen dem nicht entgegen.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt.

Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Es wurde ausschließlich von der linearen Abschreibungsmethode Gebrauch gemacht. Vermögenswerte im Einzelwert bis zu € 410 werden im Zugangsjahr nach § 6 II EStG sofort in voller Höhe abgeschrieben.

Debitoren und Kreditoren sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Wertberichtigungen waren nicht erforderlich.

C. Angaben zu Bilanzposten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden am Bilanzstichtag nicht. Sicherungsrechte am Gesellschaftsvermögen zu Gunsten Dritter sind nicht bestellt.

Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.

Hamburg, den 13.4.2012

Geschäftsführer 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 30.04.2012 festgestellt.

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