G-Tec Heating & Energy Systems GmbH

Bruchsaler Straße 3, 68753 Waghäusel, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 703024
Eingetragen
26.9.2007
Branche
Wärme- und KältehandelTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Installationsbedarf für Gas, Wasser, Heizung und KlimatechnikHerstellung von Wärmepumpen
Gegenstand
Die Entwicklung und Herstellung von Produkten zur Wärme-, Kälte- und Energieerzeugung, der Handel mit Waren aus der Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Energietechnik sowie die Beratung für die vorgenannten Produkte und die Beratung im Bereich der Verfahrenstechnik für die Abfall- und Biomasseverwertung.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Peter Martin
seit 26.9.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

68753 Waghäusel, Bruchsaler Straße 3
20.000 €
80.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

G-Tec Heating & Energy Systems GmbH

Waghäusel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011

Bilanz

Aktiva

30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Rückständige Einzahlungen 0,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 425,00 112,00
I. Sachanlagen 425,00 112,00
C. Umlaufvermögen 53.097,53 48.416,99
I. Vorräte 19.576,00 17.922,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 22.813,27 24.288,16
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 10.708,26 6.206,83
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.153,00 1.153,00
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 41.982,09 25.065,84
Bilanzsumme, Summe Aktiva 96.657,62 87.247,83

Passiva

30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 0,00
III. eingefordertes Kapital 12.500,00 25.000,00
IV. Verlustvortrag 50.065,84 23.695,74
V. Jahresfehlbetrag 4.416,25 26.370,10
VI. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 41.982,09 25.065,84
B. Rückstellungen 1.511,00 1.051,00
C. Verbindlichkeiten 95.146,62 86.196,83
Bilanzsumme, Summe Passiva 96.657,62 87.247,83

Anhang für das Geschäftsjahr 2010/2011

A. Allgemeines

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Per 1.1.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet. Soweit erforderlich, sind die niedrigen beizulegenden Werte angesetzt worden.

Der steuerliche Sammelposten nach § 6a (2a) EStG wurde in die Handelsbilanz übernommen, da der vorliegende Sammelposten für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis 150 € wurden im Anschaffungsjahr grundsätzlich aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben.

Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern

Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen, der nicht offen gelegt wird. Die Abschreibungen für Sachanlagen betragen 0,1 TEUR (Vj. 0,05 TEUR).

Forderungen und sonstige Verbindlichkeiten

Die Forderungen sind wie im Vorjahr sämtlich innerhalb eines Jahres fällig und betragen insgesamt 22 TEUR (Vj. 19 TEUR).

Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Der Posten enthält ein Disagio in Höhe von 0 €.

Nicht gedeckter Fehlbetrag

Die Gesellschaft weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag aus. Zur Vermeidung einer Überschuldung i.S.d. Insolvenzordnung wurde vom Gesellschafter- Geschäftsführer ein Rangrücktritt bezüglich der unter sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesenen Schulden ausgesprochenen. Damit liegt eine tatsächliche Überschuldung nicht vor.

Latente Steuern

Von dem Ansatzwahlrecht nach § 274 Abs. 1 HGB wurde kein Gebrauch gemacht. Die Tatbestandsvoraussetzungen für den Ansatz einer Rückstellung für passive latente Steuern nach § 249 (1) S. 1 HGB lagen nicht vor.

Die Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB wird beachtet

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital von 25.000 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Die nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen von 12.500 Euro auf das gezeichnete Kapital wurden vom gezeichneten Kapital offen abgesetzt.

Gezeichnetes Kapital 25.000 Euro
Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 12.500 Euro
Eingefordertes Kapital 12.500 Euro

Angabe zu Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 95 TEUR
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren 0 TEUR

Eigenkapital/Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

Ausschüttungssperre

Nach § 268 Abs. 8 HGB unterliegt ein Gesamtbetrag von 0 Euro der Ausschüttungssperre.

Der Gesamtbetrag gliedert sich wie folgt auf:

Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:

Ausleihungen 0 TEUR
Forderungen 0 TEUR
Verbindlichkeiten 93 TEUR

E. Sonstige Angaben

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:

Der Jahresabschluss wurde mit der Gesellschafterversammlung vom 16.03.2012 festgestellt.

Waghäusel, den 16.03.2012

-------------------------------------------------

Peter Martin

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 16.3.2012.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

3 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.