quattro-form GmbH Präzisionsformenbau
Selbe AdresseHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Annette, geb. Adler Gäßler seit 19.10.2018 | Prokura |
Holger Gäßler seit 18.1.2018 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 49.00% | |
| 49.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
AAM GmbHTriberg im SchwarzwaldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013Bilanz zum 31.12.13AKTIVA
AnhangX. Detail-Erläuterungen zur Bilanz
A. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen sind nicht mit Erträgen und Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmertätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen. Die Vermögensgegenstände sind zum Bilanzstichtag einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Bilanzstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Bilanzstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn Sie zum Bilanzstichtag realisiert sind. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren dies folgende Grundsätze und Methoden: Das Sachanlagevermögen wurde zu den Anschaffungskosten- bzw. den Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um die planmäßigen Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der einzelnen Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear (P 7 Abs. 1 EStG) oder degressiv (P 7 Abs. 2 EStG) vorgenommen. Die Abschreibungen auf die Zugänge beweglicher Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens erfolgte entsprechend den Vereinfachungsregeln des Steuerrechts. Die Vorräte wurden zu den Anschaffungskosten bzw. den Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Forderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden bei der Bewertung alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Aufwendungen und Erträge des Berichtsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden. B. Einzelangaben 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Brutto- Anlagenspiegel ersichtlich. Der Anlagenspiegel beinhaltet sowohl die handelsrechtlichen als auch die nach allein steuerrechtlichen Vorschriften zu bildenden Abschreibungen. 2. Sonstige Vermögensgegenstände Im Posten Sonstige Vermögensgegenstände sind Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen werden, aber zum Zwecke der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Ertrag erfasst wurden. Im einzelnen waren folgende antizipative Sachverhalte zu berücksichtigen: Steuererstattungsansprüche 3. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen sind in branchenüblichem Umfang durch Eigentumsvorbehalt gesichert. 4. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse i.S. von P 251 Handelsgesetzbuch bestehen zum Bilanzstichtag nicht. C. Angaben nach Handelsrecht 1. Ergebnisverwendung Die Entwicklung des Ergebnisvortragskontos ergibt sich aus nachstehender Aufstellung:
Der Vorschlag zur Verwendung des Jahresergebnisses wurde zwischen Geschäftsführung und Gesellschafter abgestimmt. 2. Durchschnittliche Zahl Arbeitnehmer P 285 Nr. 7 HGB
3. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte durch folgende Personen geführt:
4. Größenabhängige Erleichterungen Obwohl die Gesellschaft als kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des P 267 HGB einzustufen ist, wurde von dem Wahlrecht der größenabhängigen Erleichterungen nach der Vorschrift des P 288 HGB nur teilweise Gebrauch gemacht. Feststellung Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 26.07.2014 wurde der Jahres-abschluss festgestellt.
26.07.2014 gez.: Gerhard Dold |
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