MaiRo Holding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bernd Weber seit 7.2.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Verlag für Anzeiger | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Sonntagsblatt-Verlag GmbHMülheim-KärlichJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007BilanzAKTIVA
PASSIVA
AnhangI. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Gesellschaft i.S. v. § 267 Abs. 1 HGB. Die Gliederung der Bilanz erfolgt in Anwendung der Vorschrift des § 266 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde entsprechend § 275 Abs. 2 HGB in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. II. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Angabe der auf die Posten von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gem. § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB - Gegen Entgelt erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sowie die im Anlagevermögen befindlichen Sachanlagen bewerten wir zu Anschaffungskosten gem. § 255 Abs. 1 HGB oder Herstellungskosten gem. § 255 Abs. 2 und 3 HGB abzüglich planmäßiger und gegebenenfalls außerplanmäßiger Abschreibungen. - Soweit zulässig findet die degressive Abschreibungsmethode Anwendung. Die Schätzung der betrieblichen Nutzungsdauer der Anlagegegenstände richtet sich nach den steuerlichen AfA-Tabellen und nach den betriebsindividuellen Erfahrungssätzen, wobei jeweils die steuerlich höchstzulässige Abschreibung zum Ansatz gelangt. Im Übrigen werden steuergesetzlich angebotene Sonderabschreibungsmöglichkeiten genutzt. - Bei Wirtschaftsgütern die im Laufe eines Jahres angeschafft oder hergestellt werden, wird nur der Teil der Jahresabschreibung angesetzt, der auf den Zeitraum zwischen der Anschaffung und Herstellung des Wirtschaftsgutes und dem Ende des Wirtschaftsjahres entfällt (pro rata temporis). - In Fällen degressiver Abschreibung findet der Übergang zur linearen Abschreibung statt, sobald letztere zu einer höheren Abschreibung führt. - Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, sofern der Ansatz eines niedrigeren Wertes geboten erscheint. - Sofern von der Möglichkeit der Vollabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter Gebrauch gemacht wird, wird gleichzeitig die Fiktion des Abgangs der Wirtschaftsgüter angewandt. - Anzahlungen, gleich welcher Art, werden mit dem Nettowert, d.h. ohne Einschluss der Umsatzsteuer bilanziert. - Die Warenvorräte werden mit den Anschaffungskoten oder niedrigen Tageswerten angesetzt, wobei auch Betrachtungen, die die Verwendbarkeit der Vorräte im Betrieb oder für den Markt betreffen, einbezogen worden sind. Vorräte von nachrangiger Bedeutung für das Unternehmen wurden mit einem Festwert angesetzt. - Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken sowie dem allgemeinen Ausfallrisiko wird durch angemessene Einzel- und Pauschalabschreibungen Rechnung getragen. - Bei der Bemessung der Rückstellungen haben wir allen erkennbaren Risiken ausreichend und angemessen Rechnung getragen. - Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag bewertet. III. ANGABEN ZUR BILANZ 1. weitere Aktivposten Angaben der Beträge von Forderungen mit ihrer Restlaufzeit gem. § 268 Abs. 4 HGB Die Forderungen gegenüber nahestehenden Unternehmen entfallen in Höhe von 2.985 T€ auf das Concentrating-Verfahren mit der Mittelrhein-Verlag GmbH und in Höhe von 36 T€ auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Alle Forderungen haben eine Laufzeit bis zu einem Jahr. 2. Eigenkapital Angaben des gezeichneten Kapitals in € gem. Art. 42 Abs. 3 Satz 3 EGHGB Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt 50.000 DM, was 25.564,59 € entspricht. Das gezeichnete Kapital ist noch nicht auf € umgestellt worden. 3. Verbindlichkeiten Angaben der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern gem. § 42 Abs. 3 GmbHG Gegenüber Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten i.H.v. 3.128 T€ (davon aus stiller Beteiligung 2.902T€, 34 T€ aus Lieferungen und Leistungen sowie Gewinnansprüchen i.H.v. 192 T€). 4. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Gesonderte Angabe von Verbindlichkeiten gem. § 268 Abs. 7, § 251 HGB Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln * Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften * Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen * Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten * IV. SONSTIGE ANGABEN 1. Gesellschaftsorgane Angabe aller Mitglieder des Geschäftsführungsorgans - auch wenn sie im Geschäftsjahr oder später ausgeschieden sind - mit dem Familiennamen und mindestens einem ausgeschriebenen Vornamen gem. § 285 Nr. 10 HGB Die unter dieser Position aufzuführende Angabe lautet: Herr Bernd Weber Verlagskaufmann, Geschäftsführer Herr Weber ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Mülheim-Kärlich, den 07. April 2008 Bernd Weber - Geschäftsführer - |
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