Spezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Pilsl Transportgeräte GmbH
Pölzöd 7, 94110 Wegscheid, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Margit Seidl seit 13.12.2023 | Prokura |
Christian Pilsl seit 2.2.2016 | Geschäftsführer |
Alfred Pilsl seit 17.2.2004 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Pilsl Transportgeräte GmbHWegscheidJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023LageberichtI. Wirtschaftsbericht Gegenstand des Unternehmens Die Firma Pilsl Transportgeräte GmbH ist einer der führenden Hersteller im Bereich Rollbehälter und Transportgeräte. Unser Produktspektrum umfasst Rollbehälter in sämtlichen Ausführungen, Rollpalletten, Zwischenböden und Spanngurte. Seit 2005 sind wir zusätzlich im Bereich Sondermaschinenbau tätig und realisieren sämtliche Kundenwünsche in den Bereichen Automatisierung, Montage und Beschriftung von Kunststoffteilen. Entwicklung der Gesamtwirtschaft (Quelle: BMWi) und der Branche KONJUNKTURELLE TALSOHLE DURCHSCHRITTEN Die deutsche Wirtschaft befand sich auch im dritten Quartal 2023 in einer wirtschaftlichen Schwächephase: Die Industrieproduktion war vor dem Hintergrund der nachlassenden weltwirtschaftlichen Dynamik und rückläufiger Exporte abwärtsgerichtet. Die Produktion im Baugewerbe ist nach der witterungsbedingt positiven Entwicklung zu Jahresbeginn im Zuge der drastisch gestiegenen Material- und Finanzierungskosten zuletzt deutlich eingebrochen. Binnenwirtschaftlich dämpften zudem die anhaltenden, wenn auch deutlich nachlassenden Kaufkraftverluste sowie die zunehmende Wirkung der geldpolitischen Straffung den privaten Konsum. Aktuelle Frühindikatoren lassen vor diesem Hintergrund einen erneuten, leichten Rückgang des deutschen Bruttoinlandsprodukts im dritten Quartal erwarten.Allerdings deuten jüngste Stimmungsindikatoren wie der Einkaufsmanagerindex, die ifo-Lagebeurteilungen und die ZEW-Konjunkturerwartungen - wenn auch ausgehend von einem niedrigen Niveau - darauf hin, dass sich das Tempo der konjunkturellen Talfahrt verringert hat und zur Jahreswende 2023/24 eine moderate Erholung einsetzen dürfte. Diese Einschätzung, die sich in der kürzlich veröffentlichten Herbstprojektion der Bundesregierung widerspiegelt, wird auch von den Wirtschaftsforschungsinstituten in ihrer jüngsten Gemeinschaftsdiagnose bestätigt. Wachstumsimpulse dürften dabei vor allem vom privaten Verbrauch ausgehen: Die inflationsbedingten Kaufkraftverluste der privaten Haushalte werden zunehmend überwunden und führen in Verbindung mit deutlich anziehenden Löhnen und einer insgesamt robusten Beschäftigungssituation zu einer Belebung des privaten Konsums. Die Ausrüstungsinvestitionen in Maschinen und Anlagen dürften auch vor dem Hintergrund des hohen Investitionsbedarfs im Zuge der Transformation zu einer klimaneutralen Wirtschaft weiter zulegen, wohingegen die Bauinvestitionen angesichts des deutlich gestiegenen Zinsniveaus zunächst noch weiter zurückgehen dürften. Trotz der derzeitigen konjunkturellen Schwäche bleibt der Arbeitsmarkt bis zuletzt robust. Die Arbeitsnachfrage ist angesichts des Fachkräfte- und allgemeinen Arbeitskräftemangels nach wie vor auf hohem Niveau. Aufgrund der schwachen Konjunktur hat die Einstellungsbereitschaft der Unternehmen zuletzt zwar abgenommen, dies dürfte sich mit der erwarteten konjunkturellen Belebung jedoch wieder umkehren. AUSSICHTEN FÜR WELTKONJUNKTUR WEITERHIN GEDÄMPFT Die weltweite Industrieproduktion ging im Berichtsmonat Juli im Vergleich zum Vormonat etwas zurück (-0,1 %) und auch der Welthandel lag erneut im Minus (-0,6 %). Die Frühindikatoren deuten eine verhaltene Entwicklung des Welthandels an. Der RWI/ISL-Containerumschlag-Index ist im Berichtsmonat August (saisonbereinigt) von 123,4 auf 124,7 Punkte etwas gestiegen, was insbesondere mit dem Containerumschlag in chinesischen Häfen begründet wird. Der Nordrange-Index, der die Handelsaktivität im nördlichen Euroraum widerspiegelt, ging dagegen deutlich zurück (von 107,8 auf 103,1 Punkte). Laut Schiffsbewegungsdaten des Kiel Trade Indikators (KTI) dürfte der Welthandel im September leicht expandiert haben. Auch für den Berichtsmonat Oktober zeigt der KTI aktuell ein kleines Plus an. Die Aussichten für die Weltwirtschaft bleiben aber laut dem Stimmungsindikator von S&P Global noch schwach. Der Index ist im September erneut etwas gefallen (auf 50,5 Punkte), blieb damit aber weiter knapp über der Wachstumsschwelle. Die Stimmung im Verarbeitenden Gewerbe stagnierte zuletzt in etwa und verharrte unter der 50-Punkte Marke. Bei den Dienstleistern trübte sie sich erneut leicht ein (von 51,1 auf 50,8 Punkte). Insgesamt dürfte die weltwirtschaftliche Dynamik - und damit auch die Nachfrage nach Produkten aus Deutschland - in den kommenden Monaten nur verhalten expandieren, denn die weltweite Industriekonjunktur bleibt schwach und die restriktive Geldpolitik bremst die Nachfrage. Im kommenden Jahr erwarten die Wirtschaftsforschungsinstitute aber eine schrittweise Erholung in wichtigen Handelspartnerländern Deutschlands, vor allem in der EU und in mittel- und osteuropäischen Ländern, die in den vergangenen Jahren weiter an Bedeutung für den deutschen Außenhandel gewonnen haben. Von China sind geringere Impulse zu erwarten als bisher, während sich die US-Konjunktur robust zeigt und die Wahrscheinlichkeit für ein "soft landing" im Zuge der fallenden Inflation erhöht hat. Bezogen auf unsere Tätigkeitsbereiche haben sich die Rahmenbedingungen im Geschäftsjahr 2022/23 wie folgt entwickelt: Rollbehälter: Das Geschäftsjahr 2022/2023 war auf Grund des Ukraine-Kriegs sehr turbulent. Zunächst mussten die bestehenden Lieferantenbeziehungen in die Ukraine wieder in einigermaßen beruhigte Fahrwasser gelenkt werden. Dann galt es, unsere Kunden in gewohnt zuverlässiger Weise weiter zu beliefern, was uns sehr gut gelungen ist. Zu Beginn des Geschäftsjahres waren die Rohstoffpreise noch sehr hoch, was sich im Laufe des Geschäftsjahres jedoch verbessert hat. Sanktionen auf Lieferungen nach Russland betrafen uns in geringem Ausmaß, so dass sich diese im Gesamtergebnis nicht nennenswert bemerkbar machten. Sowohl die Rohstoffversorgung als auch die Auftragslage können erneut als gut bezeichnet werden. Sondermaschinenbau: Im Sondermaschinenbau konnte die bereits in den Jahren zuvor erarbeitete Auftragslage gehalten werden. Die unberechenbaren Lieferzeiten der Vorlieferanten haben sich im Laufe des Geschäftsjahres nahezu normalisiert. Die allgemein sinkende Auftragslage im Bereich Maschinenbau hat uns nicht betroffen. Geschäftsverlauf der Pilsl Transportgeräte GmbH des Geschäftsjahres 2022/23 Trotz der weiterhin hohen Wettbewerbsintensität und der Einflüsse des Russland-Ukraine-Krieges konnte unsere Gesellschaft das vergangene Geschäftsjahr wieder erfolgreich bestreiten. Bei einer im Vorjahresvergleich um 28,5 % gestiegenen Betriebsleistung konnte ein Jahresüberschuss von TEUR 1.206 (Vj. TEUR 1.120) erzielt werden. Lage der GesellschaftVermögenslage Unsere Vermögenslage kann als stabil bezeichnet werden. Im Jahr 2022/23 haben wir TEUR 760 in das Anlagevermögen unserer Gesellschaft investiert. Investitionsschwerpunkt des Berichtsjahres waren Investitionen in technische Anlagen und Maschinen (TEUR 700, einschließlich technischer Anlagen und Maschinen im Bau). Die planmäßigen Abschreibungen auf das Anlagevermögen beliefen sich auf TEUR 465. Der Bestand an unfertigen sowie fertigen Erzeugnissen und Waren belief sich zum Bilanzstichtag auf insgesamt TEUR 3.766. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich eine Verminderung des Bestands von TEUR 652. Der Anteil des Sondermaschinenbaus am Bestand beträgt TEUR 152. Der weiterhin hohe Anteil der Vorräte an der Bilanzsumme (33,1 %; Vj. 45,5 %) ist nach wie vor auf die durch den Ukraine-Krieg notwendig gewordene erhöhte Lagerhaltung zurückzuführen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen liegen mit TEUR 3.881 um TEUR 1.189 über dem Vorjahresniveau. Das bilanzielle Eigenkapital (ohne Sonderposten für Investitionszuschüsse) beläuft sich zum 30.06.2023 auf TEUR 3.180. Dies entspricht einer Eigenkapitalquote von 26,8 %. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Eigenkapitalquote um 7,5 Prozentpunkte erhöht. Die Passivseite der Bilanz weist zum Bilanzstichtag Verbindlichkeiten in Höhe von insgesamt TEUR 7.784 aus. Darin enthalten sind in Höhe von TEUR 6.803 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die Bankverbindlichkeiten um TEUR 115 vermindert. Die Lieferantenverbindlichkeiten haben sich zum Bilanzstichtag um TEUR 989 auf einen Bestand von TEUR 679 vermindert. Finanzlage Die Finanzierung der laufenden Geschäftstätigkeit erfolgt über eine Kreditlinie der Raiffeisenbank Donau-Ameisberg. Zur Sicherstellung der Kreditlinie bestehen bankübliche Sicherheiten. Die Liquidität unserer Gesellschaft war zu jeder Zeit sichergestellt. Die Mittelzuflüsse aus der laufenden Geschäftstätigkeit (TEUR 1.061) sowie die Mittelabflüsse aus der Investitionstätigkeit (TEUR 580) und Finanzierungstätigkeit (TEUR 945) führten zu einem Finanzmittelbestand von -TEUR 4.209 (Vj. -TEUR 3.745). Verbindlichkeiten werden regelmäßig unter Ausnützung der Frist zur Skontierung beglichen. Ertragslage Im Wirtschaftsjahr 2022/2023 hat sich die Ertragslage im Vergleich zum Vorjahr auf hohem Niveau stabilisiert. Die Umsatzerlöse konnten um 28,1 % gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Neben der außerordentlich guten Auftragslage ist diese Entwicklung wiederum einer zuverlässigen und professionellen Abwicklung der im Wirtschaftsjahr angefallenen Aufträge zu verdanken. Trotz der teilweise deutlichen Preissteigerungen an den Rohstoffmärkten ist es wieder gelungen, die Materialaufwandsquote stabil zu halten. Im Vergleich zum Vorjahr ergab sich mit einer Materialaufwandsquote von 80,7 % eine leichte Erhöhung des Wareneinsatzes (bezogen auf die Betriebsleistung) um 2,7 Prozentpunkte. Die Personalaufwendungen haben sich auf TEUR 1.044 (Vj. TEUR 921) erhöht. Auch bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen war die Entwicklung relativ stabil, mit Ausnahme der Kosten der Warenabgabe (hier besonders der Ausgangsfrachten). Diese haben sich im Vorjahresvergleich erneut erhöht (+11,0 %), was dem gestiegenen Umsatz geschuldet sein dürfte. Insgesamt konnten wir im Berichtsjahr mit einem Jahresüberschuss von TEUR 1.206 (Vj. TEUR 1.120) wieder ein sehr erfreuliches Ergebnis erreichen. Die stetige Gewinnung von Aufträgen sowie eine straffe Kostenstruktur tragen weiter zur positiven Entwicklung der Ertragslage bei. II. Bericht über Chancen und Risiken der Gesellschaft Risikomanagement Wie jede unternehmerische Tätigkeit sind auch die Geschäftsbereiche unseres Unternehmens verschiedenen Risiken ausgesetzt. Zur Vermeidung existenzieller Risiken analysiert die Unternehmensleitung laufend die Chancen und Risiken, die sich im Rahmen der Geschäftstätigkeit ergeben. Marktrisiken Unser Hauptgeschäftsfeld ist die Herstellung und der Vertrieb von Rollcontainern für den Lebensmitteleinzel- und Großhandel. Der Lebensmittelhandel kann als weitgehend krisenresistent angesehen werden und musste auch im laufenden Geschäftsjahr kaum Einbrüche verzeichnen. Die Nachfrage an Rollbehältern und Zubehör war nach wie vor groß. Die allgemeine Teuerung und Inflation könnte sich auf das Endverbraucherverhalten auswirken und würde gegebenenfalls auch mit einer Nachfrageveränderung unserer Kunden einhergehen. Aufgrund der hohen Konzentration im Lebensmittelhandel steht unsere Branche unter einem hohen Wettbewerbsdruck mit wenigen Großkunden. Durch eine verstärkte Internationalisierung des Kundenkreises versuchen wir weiterhin eine Abhängigkeit von Großkunden zunehmend zu verringern. Beschaffungsrisiken Für die Herstellung von Rollcontainern benötigen wir Grundstoffe im Bereich Stahl und Kunststoff. Diese Rohstoffe unterliegen einer gewissen Abhängigkeit von der Preisentwicklung an den internationalen Märkten. Finanzwirtschaftliche Risiken Zur Vermeidung von Ausfallrisiken verfügen wir über eine engmaschige Überwachung unserer Außenstände. Bei Neukunden wird eine Bonitätsabfrage durchgeführt und es werden angemessene Anzahlungen eingefordert. Zur Versorgung der Gesellschaft mit ausreichender Liquidität bestehen entsprechende Kreditlinien. Gesamtbewertung Gegenwärtig sind keine bestandsgefährdenden Risiken erkennbar. Dennoch ist festzuhalten, dass es auch in unserer Branche im Zuge der Digitalisierung zu einer deutlichen Änderung des Nachfrageverhaltens unserer Kunden kommen kann. Wir wollen auch weiterhin die bestehenden Risiken durch innovative Produkte und Weiterentwicklungen reduzieren. Chancenbericht Rollbehälter: Auf Grund der Unternehmensstruktur der Pilsl Transportgeräte GmbH und der darin enthaltenen Synergieeffekte zwischen den beiden Sparten sehen wir uns in Zukunft in einer aussichtsreichen Situation, weiterhin flexibel und innovativ auf die Anforderungen unserer Kunden eingehen zu können. Stetige Neuentwicklungen sichern und verbessern fortlaufend die Marktsituation der Pilsl Transportgeräte GmbH. Eine schlanke Unternehmenshierarchie ermöglicht eine frühzeitige Risikoerkennung und schnelle Reaktion auf diese Risiken. Sondermaschinenbau: Da auf Grund der vorherrschenden Wirtschaftslage unsere Kunden verstärkt Wert auf guten Service in Verbindung mit hochwertigen Automatisierungslösungen legen, sehen wir große Chancen, unsere Abteilung Sondermaschinenbau stetig wachsen zu lassen. Die steigenden Qualitätsanforderungen können nur durch entsprechende Automatisierung realisiert werden. Die Struktur in unserem Unternehmen ist perfekt auf die Anforderungen unserer Kunden abgestimmt. Als Risiko betrachten wir lediglich die zunehmende Abwanderung gewisser Branchen in Richtung Asien bzw. ins Ausland. Wir gehen davon aus, dass wir im laufenden Wirtschaftsjahr die Umsätze im Sondermaschinenbau halten können. III. Prognosebericht Zukunftsorientiert werden wir weiterhin die Bedürfnisse des Marktes analysieren und darauf ausgerichtet stets bedarfsgerechte Neuentwicklungen erarbeiten und umsetzen. Für die Sparte Rollbehälter bedeutet dies stetige Produktneu- und Weiterentwicklungen betreffend Rollbehälter und sämtliches dafür benötigtes Zubehör. Im Bereich Sondermaschinenbau werden immer komplexere Sonderanlagen realisiert. Ein wichtiger Aspekt im Rollbehältersektor in den nächsten Jahren ist neben der Eroberung neuer Märkte in Richtung Osten das Ziel, bestehenden Kunden ein möglichst komplettes und perfekt abgestimmtes Komplettpaket bieten zu können. Die Synergien der beiden Sparten "Rollbehälter" und "Sondermaschinenbau" spielen dabei eine entscheidende Rolle. Wir gehen deshalb davon aus, dass wir im laufenden Wirtschaftsjahr 2023/24 Umsatz und Ergebnis auf gewohnt hohem Niveau halten können.
Wegscheid, 29. September 2023 Pilsl Transportgeräte GmbH gez. Alfred Pilsl, Geschäftsführer gez. Christian Pilsl, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben Die Pilsl Transportgeräte GmbH hat ihren Sitz in Wegscheid und ist eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Passau (HRB 3789). Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2022/23 wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) und des GmbH-Gesetzes sowie der ergänzenden Vorschriften des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Als Nutzungsdauer werden überwiegend drei Jahre zugrunde gelegt. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Gebäudeabschreibungen erfolgen nach den Grundsätzen des § 7 EStG. Die Abschreibungen werden auf der Grundlage der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern der Gegenstände nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter mit Einzelanschaffungskosten von bis zu EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die bisher im Sammelposten aktivierten geringwertigen Wirtschaftsgüter mit einem Wert von über EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 werden analog der steuerlichen Poolabschreibung gemäß § 6 Abs. 2a EStG über fünf Jahre abgeschrieben. Der Abgang dieser Gegenstände wird nach fünf Jahren unterstellt. Das Finanzanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten oder niedrigeren beizulegenden Werten bewertet. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren sind zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung der Verwertbarkeit am Bilanzstichtag angesetzt. Fertige und unfertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Die Herstellungskosten enthalten neben den direkt zurechenbaren Kosten auch die einzubeziehenden Fertigungs- und Materialgemeinkosten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten angesetzt. Für bestehende Ausfallrisiken werden angemessene Einzelwertberichtigungen gebildet. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung abgedeckt. Der Ausweis der liquiden Mittel erfolgt zu Anschaffungskosten. Die sonstigen Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten sind zu ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert. Die Bewertungsgrundsätze blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert. III. Angaben zur Bilanz 1. Anlagevermögen Eine von den gesamten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten ausgehende Darstellung der Entwicklung der Posten des Anlagevermögens wird auf Blatt 3 nachfolgend wiedergegeben. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände weisen eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr aus. Anlagenspiegel
3. Eigenkapital Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt zum Bilanzstichtag EUR 150.000,00. Der Gewinnvortrag beträgt EUR 1.824.019,40 (Vj. EUR 1.069.402,36). Gemäß Ergebnisverwendungsvorschlag wird der Jahresüberschuss von EUR 1.206.132,70 mit dem Gewinnvortrag verrechnet und auf neue Rechnung vorgetragen. 4. Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen Der Sonderposten steht in Zusammenhang mit gewährten Investitionszuschüssen der Regierung von Niederbayern zur Erweiterung der Betriebsstätte in Wegscheid. Die Bildung des Sonderpostens erfolgte gemäß R 6.5 der Einkommensteuerrichtlinien. 5. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten folgende Posten:
6. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschuldeintragungen, Bürgschaften der Gesellschafter, eine Generalzession sowie Eigentumsvorbehalte besichert. 7. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus Leasingverträgen ergeben sich finanzielle Verpflichtungen von jährlich TEUR 68. IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Periodenfremde Erträge und Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen in Höhe von TEUR 39 sowie aus der Ausbuchung von Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 48 enthalten. Die periodenfremden Aufwendungen betreffen überwiegend Aufwendungen für die Zuführung zur Pauschalwertberichtigung auf Forderungen (TEUR 30). 2. Abschreibungen Der Posten enthält ausschließlich planmäßige Abschreibungen in Höhe von TEUR 465. V. Sonstige Angaben 1. Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt neben den beiden Geschäftsführern zwei gewerbliche Arbeitnehmer, sechs Angestellte sowie drei geringfügig Beschäftigte. 2. Geschäftsführer Die Geschäftsführung der Gesellschaft erfolgt durch die einzelvertretungsberechtigten Geschäftsführer: Herrn Alfred Pilsl, Industriekaufmann, Untergriesbach Herrn Christian Pilsl, Dipl.-Ing. Maschinenbau, Untergriesbach Die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung unterbleibt mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB. 3. Besondere Vorgänge nach dem Abschluss des Geschäftsjahres Aufgrund des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine seit Februar 2022 können sich negative Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb und die Ertragslage der Pilsl Transportgeräte GmbH ergeben. Bis jetzt konnten die daraus folgenden wirtschaftlichen Belastungen auf das Investitionsklima im Bereich des Sondermaschinenbaus bzw. des Transportbehälterbaus minimiert werden. Zur Begrenzung der wirtschaftlichen Folgen sind wir weiterhin bestrebt, die Kostenstruktur unseres Unternehmens zu optimieren.
Wegscheid, 29. September 2023 gez. Alfred Pilsl, Geschäftsführer gez. Christian Pilsl, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 28.08.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkAn die Pilsl Transportgeräte GmbH, Wegscheid Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Pilsl Transportgeräte GmbH, Wegscheid, - bestehend aus der Bilanz zum 30.06.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Pilsl Transportgeräte GmbH, Wegscheid, für das Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30.06.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Passau, 28.08.2024 Matzeder
* Kannamüller
gez. Reiner Kannamüller, Wirtschaftsprüfer |
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