Food Factory Catering GmbHLiquidiert

53129 Bonn, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bonn HRB 14276
Eingetragen
25.1.2006
Branche
Sonstige Caterer und Erbringung sonstiger VerpflegungsdienstleistungenMobile Gastronomie auf Jahrmärkten u. Ä.Vermittlungstätigkeiten für gastronomische Dienstleistungen
Gegenstand
Catering-Service (Party-Service, Anlieferung von Büfetts bei größeren Veranstaltungen, Essen auf Rädern etc.).

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Food Factory Catering GmbH

Bonn

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 3.857,00
I. Sachanlagen 3.857,00
B. Umlaufvermögen 41.156,60
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 15.220,28
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 25.936,32
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 328,68
Bilanzsumme, Summe Aktiva 45.342,28

Passiva

31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 0,00
I. Jahresfehlbetrag 328,68
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 4.500,00
C. Rückstellungen 6.116,04
D. Verbindlichkeiten 34.726,24
Bilanzsumme, Summe Passiva 45.342,28

Anhang

Allgemeine Angaben

  
Der Jahresabschluß der Food Factory GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

 
Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

 
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

 
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

 
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

  
Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der
Darstellung des Jahresabschlusses

  
Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr geändert. Für den Darstellungswechsel sind folgende Gründe anzuführen:

 
- Neugründung

  
Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen

   
Der Jahresabschluß enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.

 
Zur Erläuterung wird ausgeführt: Keine Vergleichszahlen, da Neugründung.

  
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

  
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

  
Der Jahresabschluß der Food Factory GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

 
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

 
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

  
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

 
In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlaßte Abschreibungen einbezogen.

 
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

 
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

 
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs abgeschrieben.

 
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

 
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

 
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

 
- Ausleihungen zum Nennwert

 
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

 
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

 
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

 
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

 
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

 
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

 
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

 
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

 
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

   
Abschreibungen des Geschäftsjahres nach allein steuerrechtlichen Vorschriften

  
In den Abschreibungen sind ausschließlich Abschreibungen nach den steuerlichen Vorschriften gemäß § 7 Abs. 1 EstG. enthalten.

 
Bruttoanlagenspiegel

  
Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

 
Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten

  
Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus der Eröffnungsbilanz 01.01.2006 übernommen und fortgeführt worden.

 
Geschäftsjahresabschreibung

  
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

 
Sonstige Vermögensgegenstände

  
Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

   
Sonderposten mit Rücklageanteil

  
Die folgende Darstellung zeigt die Entwicklung des Sonderpostens mit Rücklageanteil im Jahr 2006:

 
Vortrag 0,00 Euro

 
Auflösung 0,00 Euro

 
Einstellung 4.500,00 Euro

 
Stand 31.12.2006 4.500,00 Euro

  
Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil

  
Die Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil betragen Euro 0,00.

   
Einstellung von Sonderposten mit Rücklageanteil

  
Die Aufwendungen aus der Einstellung in Sonderposten mit Rücklageanteil betragen Euro 4.500,00.

 
Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

  
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00.

 
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

  
Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:

 
Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Betrag

 
aus der Begebung und Übertragung von Wechseln 0,00

 
davon durch Pfandrechte oder sonstige Sicherheiten gesichert 0,00

 
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00

 
aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 0,00

 
aus Gewährleistungsverträgen 0,00

 
aus Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 0,00

  
Summe 0,00

 
Gewinnvortrag

  
Der Jahresabschluß wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. In den entstehenden Verlustvortrag wurde ein Jahresfehlbetrag von Euro 328,68 einbezogen.

 
Vorschlag zur Ergebnisverwendung

  
Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

 
Der Jahresfehlbetrag beträgt Euro 328,68.

  
Einschließlich des zu berücksichtigenden Verlustvortrages ergibt sich ein Betrag von Euro 328,68, der zu verwenden ist.

 
Auf neue Rechnung werden Euro 328,68 vorgetragen.

 
Beschluß über die Verwendung des Ergebnisses

   
Auf der Gesellschafterversammlung vom 10.04.2008 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

 
Sonstige Pflichtangaben

  
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

  
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

 
Namen der Geschäftsführer

  
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

 
Erster Geschäftsführer: Wolfgang Schweigert

 
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

  
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

 
Sachverhalte Betrag

 
Ausleihungen 0,00 Euro

 
Forderungen 0,00 Euro

 
Verbindlichkeiten 0,00 Euro

 
Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

 
Über diese Beträge wurde bereits vorne berichtet.

  
Abschlussvermerk:

 
Der Anhang der Food Factory GmbH wurde von mir anhand der erteilten Auskünfte
und der von mir erstellten Bilanz gefertigt.
Meine Haftung gegenüber der Gesellschaft als auch jedem Dritten liegen die als Anlage beigefügten
Allgemeinen Auftragsbedingungen für Steuerberater zugrunde.

 
Der Anhang steht im Einklang mit dem Lagebericht und dem Jahresabschluß.

  
25821 Reußenköge, den 10.04.2008

  
Rainer Schaumburg, Steuerberater

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