HI Mainz Rhine Operations GmbH

Stresemann-Ufer 1, 55116 Mainz, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mainz HRB 5618
Vorher
Hyatt Mainz Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Eingetragen
25.4.1995
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaftenVermittlungstätigkeiten für Beherbergungsdienstleistungen
Gegenstand
Geändert, jetzt: Der Betrieb eines oder mehrerer Hotels.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
Mainz Real Estate Investment LimitedMLT
87.00%
NJ Hotel Operations S.A.LUX
13.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.565 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

HI Mainz Rhine Operations GmbH

Mainz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 94.255,97 75.945,21
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.142.350,44 828.943,56
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 0,00 7.822,90
3. sonstige Vermögensgegenstände 224.883,40 1.367.233,84 346.215,77
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.355.086,54 3.953.271,07
Summe Umlaufvermögen 3.816.576,35 5.212.198,51
B. Rechnungsabgrenzungsposten 104.696,83 46.058,80
C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.219.329,96 1.021.697,58
5.140.603,14 6.279.954,89

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.565,00 25.565,00
II. Kapitalrücklage 8.135.835,70 8.052.909,46
III. Verlustvortrag 9.100.172,04 7.883.629,97
IV. Jahresfehlbetrag 280.558,62 1.216.542,07
nicht gedeckter Fehlbetrag 1.219.329,96 1.021.697,58
Summe Eigenkapital 0,00 0,00
B. Rückstellungen
1. sonstige Rückstellungen 2.679.598,48 1.906.209,61
C. Verbindlichkeiten
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 365.210,94 182.801,13
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 365.210,94 (Euro 182.801,13)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 532.777,44 3.000.705,31
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 532.777,44 (Euro 3.000.705,31)
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 47.633,58 36.255,53
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 47.633,58 (Euro 36.255,53)
4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 1.270.875,23 0,00
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 1.270.875,23 (Euro 0,00)
5. sonstige Verbindlichkeiten 67.871,62 16.195,32
- davon aus Steuern Euro 51.944,00 (Euro 0,00)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 67.871,62 (Euro 16.195,32) 2.284.368,81
D. Rechnungsabgrenzungsposten 176.635,85 1.137.787,99
5.140.603,14 6.279.954,89

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

HI Mainz Rhine Operations GmbH

Betrieb eines Hotels

Mainz

Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro
1. Umsatzerlöse 19.067.366,77 16.406.721,37
2. sonstige betriebliche Erträge 1.084.012,42 419.236,54
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 2.398.581,35 2.185.012,16
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 4.703.047,88 4.468.310,40
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 976.051,72 1.025.739,22
- davon für Altersversorgung Euro 23.713,62 (Euro 46.713,10)
5.679.099,60 5.494.049,62
5. sonstige betriebliche Aufwendungen 12.354.256,86 10.360.967,80
6. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 2.470,40
7. Ergebnis nach Steuern 280.558,62- 1.216.542,07-
8. Jahresfehlbetrag 280.558,62 1.216.542,07

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der HI Mainz Rhine Operations GmbH, Mainz (ehemals Hyatt Mainz GmbH) für das Geschäftsjahr 1. Januar bis 31. Dezember 2023 wurde gemäß den handelsrechtlichen Vorschriften sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Die Gesellschaft überschreitet im Berichtsjahr 2023 zum zweiten mal die Größenkriterien für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 267 Abs. 1 HGB und ist somit als mittelgroße Kapitalgesellschaft zu klassifizieren.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: HI Mainz Rhine Operations GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Mainz
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Amtsgericht Mainz
Register-Nr .: HRB 5618

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellung beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Vorräte

Die Waren werden einzeln zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet und umfassen im Wesentlichen Getränke sowie Gästebedarf.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit ihren Anschaffungskosten angesetzt. Für drohende Forderungsausfälle werden angemessene Wertberichtigungen auf Forderungen gebildet.

Die Forderungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr

Die ehemaligen Forderungen gegen verbundene Unternehmen werden aufgrund des Austritts aus dem Konzern unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen.

Die Liquiden Mittel werden mit dem Nennwert ausgewiesen.

Es bestehen keine Kassenbestände oder Guthaben bei Kreditinstituten in Fremdwährung.

Der Aktive Rechnungabgrenzungsposten enthält im Wesentlichen Aufwendungen für die Bereiche Versicherungen, Wartung und Technik welche das Jahr 2024 betreffen.

Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag einen "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" in Höhe von EUR 1.222.829,96 aus. Nach dem Gesetzeswortlaut liegt eine Überschuldung nach § 19 Abs. 2 InsO dann vor, wenn das Vermögen des Schuldners die bestehenden Verbindlichkeiten nicht mehr deckt. Sofern eine positive Fortführungsprognose vorliegt, d.h. die Fortführung des Unternehmens überwiegend wahrscheinlich ist und somit keine drohende Zahlungsunfähigkeit gegeben ist, liegt eine Überschuldung nicht vor.

Es liegt eine Rangrücktrittserklärung der Mainz Real Estate GmbH in Höhe von EUR 1.500.000,00 vor. Darüber hinaus geht die Geschäftsleitung davon aus, dass weitere eventuelle Liquiditätslücken von der Gesellschafterin abgedeckt werden. Nach Ansicht der Geschäftsleitung steht dadurch einer Fortführung des Unternehmens nichts entgegen.

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Bei der Bildung von Rückstellungen werden unter Beachtung des Vorsichtsprinzips erkennbare Risiken aus schwebenden Geschäften und ungewisse Verpflichtungen berücksichtigt, soweit dies nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Der Ansatz erfolgte zum Erfüllungsbetrag.

Eine der größten Positionen bildet die Widerherstellungsverpflichtung.

Die Rückstellung für Wiederherstellungsverpflichtungen wird in Höhe eines vertraglich bestimmten Prozentsatzes der Umsatzerlöse abzüglich der Ausgaben für getätigte Ersatzbeschaffungen gebildet.

Zum 31.12.2023 lassen sich die Rückstellungen wie folgt gliedern:

Rückstellungen Zum 31.12.2022 Zum 31.12.2023
EUR
Ausstehende Rechnungen 290.559,21 90.713,05
FF&E 1.265.249,74 1.720.343,87
Energie 95.305,79 394.216,31
Personal 207.565,95 268.020,01
sonstige 47.528,92 206.305,24
Summe 1.906.209,61 2.679.598,48

Einzelheiten über die Zusammensetzung der Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:

Art der Verbindlich zum 31.12.2023 Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
kleiner 1 J. größer 1 Jahr
TEUR TEUR TEUR
erhaltene Anzahlungen 193,6 193,6 0.0
aus Lieferungen und Leistungen 532,9 532,9 0.0
gegenüber verbundenen Unternehmen 47,6 47,6 0,0
gegenüber Gesellschaftern 1.270,9 1.270,9 0.0
sonstige Verbindlichkeiten 67,9 67,9 0.0
Summe 2.112,9 2.112,9 0,0

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind teilweise durch handelsübliche Eigentumsvorbehalte besichert.

Für bereits vereinnahmte Umsätze die erst die Folgeperiode betreffen wurde ein Passiver Rechnungsabgrenzungsposten gebildet. Im Wesentlichen enthält der Passive Rechnungsabgrenzungsposten von Gästen erworbene Gutscheine

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse und Eventualverbindlichkeiten bei der Gesellschaft gemäß § 251 i.V.m. § 268 Abs. 7 HGB

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Aus Pachtvertrag 24.032.688,30 bei einer gleichbleibenden Inflationsrate von derzeit 2,5 %

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 138.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Ort, Datum

Unterschrift

Lagebericht

1. Betriebliche Leistungen:

Im Vergleich zum Vorjahr konnte die HI Mainz Rhine Operations GmbH signifikante Umsatzsteigerung sowie Ergebnissteigerung erzielen. Mit einer Belegungssteigerung von knapp 9% zum Vorjahr 2022, wurden insgesamt über 10.000 mehr Gäste-Übernachtungen verbucht; dieser Anstieg ist hauptsächlich auf eine generelle Markterholung zur "Normalität" nach Coronabeeinträchtigungen in den Vorjahren zurückzuführen und damit auch wieder ein zuverlässiges Geschäft im Segment der Gruppen und Veranstaltungsbuchungen.

Darüber hinaus konnte ebenso eine Erhöhung der Durchschnittsrate um €13,59 pro Nacht/Zimmer auf €167,46 erreicht werden; diese außergewöhnliche Ratensteigerung wurde zum einen durch dynamisches Ratenmanagement bei hoher Nachfrage erreicht. Zum anderen beobachteten wir wieder ansteigendes Interesse im Segment des "Medizinischen Tourismus" aus dem mittleren Osten für Behandlungen an den Mainzer Uni-Kliniken, welche durchweg längere Aufenthaltsperioden buchen, sowie dann auch zu höheren Raten. Während sich der Mainzer Markt grundsätzlich insgesamt weiterentwickelt hat, konnte das Hotel die Marktführungsposition auch weiterhin vor seinem Wettbewerb behaupten. Für das Geschäftsjahr 2024 wird mit einem ausgeglichenen Ergebnis gerechnet.

2 . Wettbewerbsumfeld:

Während es im lokalen Markt in 2023 keine nennenswerten Hotel-Eröffnungen in Mainz direkt zu verzeichnen gab, hat das Management-Team des Hotels die bereits in 2022 begonnene Ratenflexibilität gerade im Segment der Firmenverträge und Geschäftsreisenden konsequent weiterverfolgt, um gerade bei saisonal bedingter schwächerer Nachfrage, neue Kunden von anderen Wettbewerbern anzuwerben. Es steht außer Frage, dass das Hotel im lokalen Markt aufgrund des gebotenen Servicestandard, Lage und Qualität sich auch in diesem Jahr vom restlichen Markt lokaler Anbieter erfolgreich abheben konnte. Das Team stellte sicher, dass das Hotel und seine Leistung auch weiterhin im nationalen sowie internationalen Markt als bevorzugte Adresse für Veranstaltungen sowie auch Geschäfts- und Freizeitreisende stets bestens vertreten war sei es auf Messen oder digitalen Plattformen.

3. Finanzielle Leistung:

Wie zuvor erwähnt, war 2023 von einer substantiellen Steigerung in der Gästeanzahl für Übernachtungen mit knapp 9% und damit verbundenem Konferenzgeschäft geprägt, welches grundsätzlich natürlich ebenso einen erhöhten Verbrauch von Energie, Verbrauchsmaterialien aber auch Bereitstellung von Arbeitskräften verlangte, um dem Bedarf und Anspruch der Gäste entsprechen zu können. Doch trotz diesen erhöhten Bedarf an Mitarbeitern und tariflich vorgeschriebenen Erhöhungen der Mindestlöhne in Hotelgewerbe, konnte der Betrieb den Prozentsatz im Vergleich zum Umsatz für Personalaufwand erfolgreich um 0,7% zum Vorjahr reduzieren.

Durch dem im Berichtszeitraum stattfindenden Übergang in "Franchise"-Betrieb und damit verbundene teilweise "Abkoppelung" der Informatik-Systeme und Berichtswesen waren allerdings Investitionen im Bereich von €130.000,00 alleine für IT-Systeme und Geräte unumgehbar. Insgesamt wurden in dem Berichtjahr €347.678 investiert; neben den zuvor genannten Ausgaben für Systeme, wurden weitere €40.000,00 für neues Mobiliar auf den Terrassen investiert, um hier dem Qualitätsanspruch des Hotels auch weiterhin gerecht zu werden.

4. Gästeerfahrung und Servicequalität:

Trotz der Steigenden Übernachtungszahlen und Herausforderungen neue qualifizierte Mitarbeiter zu finden, konnte das Team des Hotels die Gesamtleistung und Gästezufriedenheit konstant über dem Durchschnitt im lokalen Markt bewahren. Direkter Umgang mit Fragen und Beschwerden unserer Gäste, sowie Fokus auf interne und verlässliche Kommunikation bezüglich Gästewünsche und Bedürfnisse, sowie entsprechende Vorbereitung durch unsere Teams wurden erfolgreich geschult, umgesetzt und sind essentieller Bestandteil unseres Erfolges in der Gästezufriedenheit.

Ferner trug die Ausweitung des kulinarischen Angebotes durch zusätzliche Themendinner und Weinabende über die Gourmet-Club Events weiterhin dazu bei, das Hotel und seine Gastronomie aus weiterhin fest im lokalen Markt zu "verankern". Ebenso konzentrieren wir uns aber auch die Ausbildung jungen Hotelfachlehrlinge und Köche voranzutreiben, denn sie sind ein fester Bestandteil unseres Teams, tragen aber ganz besonders durch ihren jungen Esprit und Charme ebenso zum Wohlbefinden unserer Gäste bei und sind sehr gern gesehene Mitarbeiter im täglichen Serviceablauf des Hotels.

5. Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit:

Im Berichtszeitraum verfolgte des Hotel-Team weiterhin die Initiativen Energiebedarf, wo möglich, durch einfache und wenig aufwendige Maßnahmen und Kontrollen zu reduzieren wie zum Beispiel Sensoren Automatik oder einfach Kontrolle von Arbeitsprozessen und dadurch erreichte Reduzierung von Betriebszeiten für Öfen. Enge Zusammenarbeit mit lokalen Produzenten und Bauern im Getränke und Speisenbereich ist nicht nur ein wichtiger Faktor der Nachhaltigkeit, sondern ebenso für unsere Gäste von Interesse und besonders geschätzt. Das Team ist weiterhin bestrebt und ambitioniert intern uns täglich mit neuen Möglichkeiten und Initiativen zum Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit zu beschäftigen oder Partnerschaften einzugehen, wie zum Beispiel "Wing-Coins" eine Möglichkeit den Wäschewechsel im Zimmer aktiv abzubestellen und somit bei Kurzaufenthalten weniger Wäschewechsel zu verursachen oder Seifen-Recycling. Aber alle dieser Aktivitäten sind freiwillig und dürfen den Komfort unserer Gäste nicht beeinträchtigen.

6. Investitionen und Renovierungen:

In diesem Berichtsjahr lag vorranging das Investitionsvolumen in Bereich der Informatik und Systeme, welche durch den Wechsel in den "Franchise"-Betrieb notgedrungen vorgenommen werden musste. Neue Möblierung im Außenbereich wie unseren Terrassen und Hofgarten machen unser tägliches Bemühen um Qualität und Komfort sichtbar für unsere Gäste und Passanten entlang der Rheinterrassen. Im Laufe dieses Berichtjahres wurde dann ein ausführlicher Zustandsbericht alles technischer Anlagen sowie Infrastruktur erstellt, um zukünftige Investitionen nach Dringlichkeit, Energieeffizienz und Durchführbarkeit zu ordnen.

7. Mitarbeiter und Schulungen:

Die Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung verbesserten sich im Berichtszeitraum und es wurden verschiedene Schulungs- und Entwicklungsprogramme für Mitarbeiter angeboten.

Diese internen aber teils auch externen Schulungsangebote waren Teil einer intensiven Ausbildungsstrategie um Servicequalität und Gästezufriedenheit zu verbessern, aber gleichzeitig auch unseren Mitarbeitern die Möglichkeit bietet sich weiterzubilden, Selbstvertrauen und "Know-How" anzueignen und sie für den Arbeitsmarkt weiterzuentwickeln.

8. Chancen und Risiken:

Chancen

Die Gesellschaft sieht sich in einer insgesamt vorteilhaften Ausgangsposition, um von verschiedenen positiven Marktentwicklungen zu profitieren. Insbesondere die anhaltend positive Entwicklung des Individualtourismus sowohl im Inland als auch international eröffnet neue Potenziale für eine nachhaltige Steigerung der Auslastung und der Erlöse.

Darüber hinaus profitiert das Hotel in besonderem Maße von seiner hervorragenden Lage in Mainz mit unmittelbarer Anbindung an die Metropolregion Frankfurt am Main. Diese strategische Positionierung macht das Haus für Geschäftsreisende besonders attraktiv und trägt zur ganzjährigen Nachfrage bei. Ein zentrales strategisches Vorhaben stellt die geplante umfassende Renovierung des Hauses dar. Diese Investition ist darauf ausgerichtet, die Marktposition weiter zu stärken, den Qualitätsanspruch zu untermauern und mittelfristig ein höheres Preisniveau am Markt zu sichern. Zudem führt eine zunehmende Eigenständigkeit der Gesellschaft zu einer höheren unternehmerischen Flexibilität. Diese gestärkte Entscheidungsfreiheit erlaubt eine schnellere und gezieltere Anpassung an Marktentwicklungen und Kundenbedürfnisse.

Risiken

Gleichzeitig bestehen verschiedene Risiken, die die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft beeinträchtigen könnten. Zu den wesentlichen Risiken zählt die Möglichkeit von Verzögerungen im Zusammenhang mit den geplanten Umbaumaßnahmen. Solche Verzögerungen können nicht nur zu Zeit- und Kostenüberschreitungen führen, sondern auch betriebliche Abläufe beeinträchtigen und die Gästezufriedenheit temporär belasten. Ein weiteres Risiko besteht in der derzeitigen Preisentwicklung am Bau- und Beschaffungsmarkt. Erhöhte Material- und Baukosten können dazu führen, dass das ursprünglich kalkulierte Investitionsvolumen überschritten wird. Dies könnte sich negativ auf die Liquiditätslage und die Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen auswirken. Darüber hinaus stellen die weiterhin spürbare Inflation sowie ein insgesamt unsicheres wirtschaftliches Umfeld potenzielle Belastungsfaktoren dar. Insbesondere Veränderungen im Konsum- und Reiseverhalten aufgrund wirtschaftlicher Unsicherheiten könnten sich negativ auf die Auslastung und die Ertragslage des Hotels auswirken.

Risikomanagementsystem

Die Gesellschaft verfügt über ein systematisch aufgebautes und fortlaufend weiterentwickeltes Risikomanagementsystem. Dieses dient dazu, relevante Risiken frühzeitig zu identifizieren, zu bewerten und mit geeigneten Maßnahmen zu steuern. Regelmäßige Risikoanalysen sowie ein strukturiertes Reporting an die Geschäftsführung stellen sicher, dass potenzielle Gefährdungen der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage kontinuierlich überwacht und bei Bedarf aktiv gesteuert werden.

Einschätzung der Risikolage

Nach derzeitigem Kenntnisstand sind keine Risiken erkennbar, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten. Die identifizierten Risiken werden als kontrollierbar eingeschätzt. Die Gesellschaft ist aufgrund ihrer soliden Kapitalstruktur, ihrer etablierten Marktposition sowie ihrer organisatorischen und finanziellen Steuerungsinstrumente gut aufgestellt, um möglichen negativen Entwicklungen wirkungsvoll zu begegnen.

Umgang mit inflationsbedingten Unsicherheiten

Der anhaltende Inflationsdruck sowie gestiegene Finanzierungskosten werden von der Gesellschaft aufmerksam beobachtet. Als Reaktion darauf werden Preisanpassungen regelmäßig überprüft und in die Vertriebsstrategie integriert. Zudem wird bei Neuverträgen, insbesondere im Rahmen der Renovierungsplanung, auf wirtschaftlich ausgewogene Vertragskonditionen geachtet. Dazu zählen beispielsweise Preisgleitklauseln und vertragliche Absicherungen gegen Lieferverzögerungen.

Chancenmanagement

Ergänzend zum Risikomanagement gewinnt auch die strukturierte Erfassung und Bewertung von Chancen zunehmend an Bedeutung. Die Gesellschaft beobachtet kontinuierlich relevante Markt- und Branchentrends, wie z. B. die steigende Bedeutung nachhaltiger Betriebsführung, digitale Gästekommunikation oder sich wandelnde Ansprüche von Individualreisenden. Ziel ist es, frühzeitig neue Geschäftspotenziale zu erkennen und gezielt in strategische Maßnahmen umzusetzen.

 

Ort, Datum

(Christian Josef Gartmann)

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die HI Mainz Rhine Operations GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der HI Mainz Rhine Operations GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der HI Mainz Rhine Operations GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens -, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Heidelberg, 31. März 2025

HSG Treuhand Heidelberg GmbH
Wirtschafts prüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Dipl .- Kfm. Siegfried Grupp, Wirtschaftsprüfer

Dipl .- Kfm. Christian Kreilein, Wirtschaftsprüfer

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