Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Daniel Gruppe GmbH
Daimlerstraße 17, 32312 Lübbecke, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Carmen Daniel seit 12.3.2024 | Geschäftsführer |
Mario Jösting seit 6.6.2017 | Geschäftsführer |
Dragan Kerski seit 13.11.2009 | Prokura |
Christian Daniel seit 20.9.2004 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Daniel Gruppe GmbHLübbeckeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht zum Geschäftsjahr 2023Daniel Gruppe GmbHA. Allgemeines Wir - die Daniel Gruppe GmbH - sind ein Systemanbieter für Zeichnungsteile und mechanische Verbindungselemente. Durch ein weltweites Spezialisten Netzwerk mit verschiedenen Produktionsverfahren bieten wir unseren Kunden alle Vorteile einer globalen Lieferkette und sichern mögliche Risiken zuverlässig ab. Unsere Unabhängigkeit von Hersteller, Standort und Technologie ist dabei ein wesentlicher Treiber unserer Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit. Wir sind oft der erste Ansprechpartner für unterschiedlichste Branchen, von Industrie bis Handwerk, von Automotive bis Maschinenbau, vom Anlagen- bis zum Metall- und Stahlbau und viele mehr. Unsere Kunden schätzen die Professionalität, mit der wir so gut wie alles möglich machen: schnell, zuverlässig, preissensibel und auf höchstem qualitativen Niveau. Wir haben dafür das richtige, in über 35 Jahren gewachsene technische und logistische Know-how. Anspruchsvolle Dienstleistungen wie effiziente Versorgungssysteme und E-Business Lösungen gehören ebenso zu unserem Leistungsspektrum, wie die technische Beratung und Übernahme ganzheitlicher Konstruktionen. In einem noch jungen Geschäftsbereich, entwickeln- und vertreiben wir zudem anspruchsvolle Outdoor Produkte rund ums Eigenheim. Unter dem Markennamen Scalant bieten wir diese über digitale Absatzkanäle Hand- und Heimwerkern, Wiederverkäufern und Endverbrauchern an. Unser Qualitätsmanagement ist seit vielen Jahren nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert. Darüber hinaus unterhalten wir ein Umweltmanagementsystem, das den Anforderungen nach ISO 14001:2015 entspricht. Im Rahmen unserer sozialen Verantwortung legen wir als inhabergeführtes Familienunternehmen besonderen Wert auf eine langfristige und somit nachhaltige Personalpolitik. B. Darstellung des Geschäftsverlaufs 1. Rahmenbedingungen Die Großhandelsumsätze verzeichneten in 2023 gegenüber dem Vorjahr einen Negativtrend. Sowohl die Exporte, als auch die Binnennachfrage waren rückläufig. Eine Schwache wirtschaftliche Dynamik und die eingetrübte Stimmung führte zu sinkenden Umsätzen und steigenden Kosten. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen. Das preisbereinigte BIP war um 0,3% niedriger als im Vorjahr. 2. Geschäftsverlauf Für unser Unternehmen war das Geschäftsjahr 2023 ein solides Jahr. Die Umsatzerlöse sind trotz der schwierigen Marktbedingungen nur leicht um 2,8 % gesunken. Das Jahresergebnis von 1.090 TEUR nahm durch den nachhaltigen Ausbau der Kundenbeziehungen, Ausweitung des Produktspektrums, neuer Tools zur Vertriebssteuerung sowie einiger Kostenreduktionen, einen positiven Verlauf. Unsere Möglichkeiten am internationalen Beschaffungsmarkt haben den Lieferantenstatus bei unseren Kunden weiter gefestigt. Im Personalbereich ist die Mitarbeiterzahl mit durchschnittlich 64 (einschließlich 4 Auszubildenden) in etwa gleichgeblieben. Ungewöhnliche Forderungsausfälle waren nicht zu verzeichnen. Unsere Forderungen wurden grundsätzlich innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele ausgeglichen. Die bereits seit Jahren bestehenden Managementsysteme wurden in allen Bereichen weiter ausgebaut und unterliegen einer permanenten Schwachstellenanalyse. C. Darstellung der Lage 1. Vermögenslage Die Vermögenslage stellt sich im Vorjahresvergleich wie folgt dar: Aktiva
Die Eigenkapitalquote hat sich auf 77,70 % erhöht. 2. Finanzlage Die Finanzlage der Gesellschaft ist als gut zu bezeichnen. Wir konnten jederzeit unseren Zahlungsverpflichtungen nachkommen. Der Cash-Flow als Indikator der Innenfinanzierungskraft ermittelt sich vereinfacht wie folgt:
3. Ertragslage
Die Eigenkapitalrendite und der EBITDA haben sich gegenüber den Vorjahren verbessert.
D. Chancen- und Risikobericht Geschäftsaktivitäten entstehen oder als Veränderung von Umweltbedingungen auf ein Unternehmen einwirken. Aus der zunehmenden Internationalisierung entstehen zudem weitere Risiken. Auch die Daniel Gruppe GmbH ist als Unternehmer einer Vielzahl von Risiken ausgesetzt. Preisschwankungen an den weltweiten Devisen-, Geld- und Kapital- sowie Rohstoffmärkten als auch kürzere Innovationszyklen führen insgesamt zu steigender Komplexität mit entsprechend hohen Anforderungen an Unternehmen im internationalen Wettbewerbsumfeld. Durch unsere Unternehmensstruktur ist gewährleistet, dass alle Entscheidungsträger rechtzeitig informiert werden, um entsprechende Maßnahmen einleiten zu können. Unser Unternehmen ist aber nicht gefeit gegen starke regionale oder weltweite Konjunktureinbrüche. Solche Entwicklungen könnten Umsatz und Ergebnis belasten. Die in unserer Branche übliche enge Zusammenarbeit zwischen Herstellern und Kunden verstärkt die gegenseitige Abhängigkeit ebenso, wie die wirtschaftlichen Vorteile. Die weiter fortschreitende Produktdiversifikation ist in diesem Zusammenhang positiv zu bewerten. Insgesamt zeichnet sich die Daniel Gruppe GmbH durch eine sehr breite Kunden- und Lieferantenstruktur aus. Die Gesellschaft verfügt über ein modernes und konsequentes Mahnwesen, das von externen Dienstleistern für die Bonitäts- und Risikobewertung unterstützt wird. Für das normale Risiko von Forderungsausfällen haben wir durch entsprechende Wertberichtigungen ausreichend Vorsorge getroffen. Unsere Verbindlichkeiten bezahlen wir grundsätzlich innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele. Unser Unternehmen ist derzeit nicht in Gerichts- oder Schiedsverfahren verwickelt, die einen erheblichen Einfluss auf die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft haben. Als Ergebnis bleibt festzuhalten, dass als wesentliche Risikofaktoren die gesamtwirtschaftliche Entwicklung, Preiserhöhungen im Bereich des Wareneinkaufs und die Kundenstruktur zu nennen sind. Auf der Beschaffungsseite rechnen wir mit Störungen innerhalb der Lieferketten, die etwaige Versorgungsengpässe zur Folgen haben können. Mit Blick auf den Absatz ist davon auszugehen, dass innerhalb der einzelnen Industriebereiche mit erhebliche Bedarfsschwankungen zu rechnen ist. Die hier getätigten Aussagen stellen die uns derzeit bekannten wesentlichen Risiken dar, die die Entwicklung unseres Unternehmens in den nächsten Jahren beeinflussen könnten. Sie basieren auf unserem derzeitigen Informationsstand und stellen keine Garantien dar. Wie alle zukunftsbezogenen Aussagen sind sie mit Unsicherheiten und Risiken behaftet. E. Prognosebericht Auch in der jetzigen konjunkturellen Lage bleiben die obersten Unternehmensziele das langfristige und kontinuierliche profitable Wachstum. Das Unternehmen wird weiter daran arbeiten, Marktchancen zu nutzen und sich auf neue Herausforderungen vorzubereiten. Da weiterhin Unsicherheiten durch Kaufzurückhaltung, Zinsentwicklung, Preisgestaltungen sowie logistischen Herausforderungen bei Seefrachten zu erwarten sind, gehen wir von einem rückläufigen Geschäftsjahr 2024 aus. Trotz unserer breiten Kundenstruktur, rechnen wir nur in wenigen Branchen mit leichtem Wachstum. Zum Zeitpunkt der Berichtserstellung sind erste Anzeichen hierfür bereits deutlich erkennbar. Im Herbst 2024 erfolgt planmäßig die Einführung eines neuen DMS-Systems. Diese Investition soll uns noch besser unterstützen und weitere Potentiale innerhalb der organisatorischen Abläufe sowie des Controllings aufzeigen. Da unsere Marktposition gefestigt ist, sind keine wesentlichen Änderungen innerhalb der Geschäftspolitik geplant. F. Berichterstattung nach § 289 Abs. 2 HGB Durch unser solides Fundament, der Flexibilität sowie Innovationskraft sehen wir uns gut gewappnet, die bestehenden und zukünftigen Marktanforderungen zu erfüllen. Besondere, die geschäftliche Lage beeinträchtigende Entwicklungen sind seit dem Ende des Geschäftsjahres 2023 nicht eingetreten.
Lübbecke, den 18.09.2024 Die Geschäftsführung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine AngabenDie Daniel Gruppe GmbH hat ihren Sitz in Lübbecke und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Bad Oeynhausen (Reg.Nr. 8497). Der vorliegende Jahresabschluss erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den Vorschriften betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG). Der Jahresabschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Positive FortführungsprognoseDie Geschäftsführung der Gesellschaft geht trotz der möglicherweise beeinträchtigenden Auswirkungen durch Kaufzurückhaltung, Zinsentwicklung, Preisgestaltungen sowie logistischer Herausforderungen bei Seefrachten aufgrund der getroffenen Maßnahmen und der Unternehmensplanung weiterhin von der Fortführung des Unternehmens aus. Vor diesem Hintergrund werden im Jahresabschluss entsprechend dem allgemeinen Bewertungsgrundsatz nach § 252 I Nr. 2 HGB die Fortführungswerte zugrunde gelegt. Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung/Erläuterungen zur Bilanz und GuVDie zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Anteile an verbundenen Unternehmen, die Beteiligungen und die Wertpapiere des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtiger Anschaffungsnebenkosten bewertet. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen. Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden. Die liquiden Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert. Geschäfte mit nahestehenden Personen wurden zu marktüblichen Konditionen abgewickelt. Im vorliegenden Jahresabschluss sind Fremdwährungsforderungen zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag oder zu einem niedrigeren Kurs angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten sind zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bzw. einem höheren Kurs bewertet. Angaben zu einzelnen Posten der BilanzZur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände sowie der Sach- und Finanzanlagen wird auf den Anlagespiegel verwiesen. Anlagevermögen Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert. Umlaufvermögen Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
Eigenkapital Das Stammkapital von € 30.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach dem Teilwertverfahren bewertet. Bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen werden gemäß einem versicherungsmathematischen Gutachten künftige Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie Rentenanpassungen berücksichtigt. Zur Ermittlung der Verpflichtungen werden die Sterbetafeln nach Prof. Dr. Klaus Heubeck (Heubeck-Richttafeln 2018 G) zugrunde gelegt. Die Rückstellungen werden pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt und der von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird. Wegen Erreichen des Pensionseintrittsalters und Ablauf der Versicherungslaufzeit im Geschäftsjahr 2019 wurde die Rückdeckungsversicherung an die Gesellschaft ausgezahlt. Die Ausschüttungssperre i.S.d. § 253 (6) HGB beträgt zum 31.12.2023 insgesamt 4.907 €. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, Kosten des Wirtschaftsprüfers, Tantieme- und Urlaubsansprüche. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit über 5 Jahre. Haftungsverhältnisse Am Bilanzstichtag bestanden -neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten- Haftungsverhältnisse i. S. d. §251 HGB in Höhe von 2.553.335,07 €. Diese resultieren aus Bürgschaftserklärungen der Gesellschaft für Bankdarlehen des Gesellschafters zum Erwerb einer gewerblichen Immobilie, die wiederum zu einem erheblichen Teil an die Gesellschaft und auch an fremde Dritte vermietet wird. Die Geschäftsführung sieht das Risiko der Inanspruchnahme aus diesen Bürgschaftserklärungen zum 31.12.22 als gering an, da die Vermietungseinkünfte, die mit der gewerblichen Immobilie erzielt werden, den Kapitaldienst abdecken werden. Sonstige AngabenWährend des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Christian Daniel (Kaufmann), Lübbecke und Mario Jösting (Kaufmann), Lübbecke. Die Gesamtbezüge der Geschäftsführung werden wegen § 286 IV HGB nicht angegeben. Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor. Sonstige finanzielle Verpflichtungen mit wesentlicher Bedeutung für die Finanzlage bestehen nicht. Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen. Die Anzahl der durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter beträgt gemäß § 285 Nr. 7 HGB 65 Personen.
Die Geschäftsführung schlägt den Gesellschaftern vor, den Jahresüberschuss in Gänze auf neue Rechnung vorzutragen
Lübbecke, den 18. September 2024 Geschäftsführer BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSDer nachfolgende Bestätigungsvermerk bezieht sich auf eine nicht nach §327 HGB für Offenlegungszwecke gekürzte Fassung des Jahresabschlusses und Lageberichts: An die Daniel Gruppe GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Daniel Gruppe GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Daniel Gruppe GmbH für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023, und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gem. § 322 III S.1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom IDW festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Paderborn, den 13.12.2024 PST
AUDIT GmbH
Anlagenspiegel (brutto)
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 13.12.2024. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
13 nahegelegene Organisationen
EMACES GmbH
72mGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Großhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Großhandel mit Werkzeugmaschinen
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen Geräten
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen Geräten
Herstellung von kälte- und lufttechnischen Erzeugnissen, nicht für den Haushalt
Beteiligungsgesellschaften
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen