medicons GmbHLiquidiert

59929 Brilon, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Arnsberg HRB 2128
Eingetragen
28.11.1996
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungErbringung von Dienstleistungen der diagnostischen Bildgebung
Gegenstand
Die wirtschaftliche und organisatorische Beratung von Einrichtungen und Unternehmen im medizinischen und sozialen Bereich sowie angrenzender Branchen, die Herstellung und der Vertrieb von Druckwerken und sonstigen Medienerzeugnissen sowie die Abhaltung von Schulungen und Seminaren im deutschsprachigen Raum.

Historie

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Management

NameRolle
Christa Balkenhol
seit 19.6.2018
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bilsteinweg 21, 34431 Marsberg
26.100 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

medicons GmbH

Marsberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Rückständige Einzahlungen 0,00 13.037,94
B. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 8.568,00 10.755,00
C. Anlagevermögen 2.283,00 3.112,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.485,00 2.297,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.485,00 2.297,00
II. Sachanlagen 638,00 655,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 638,00 655,00
III. Finanzanlagen 160,00 160,00
1. Beteiligungen 160,00 160,00
D. Umlaufvermögen 31.527,21 28.231,04
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 31.402,54 28.225,91
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 31.398,32 27.762,05
2. sonstige Vermögensgegenstände 4,22 463,86
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 124,67 5,13
E. Rechnungsabgrenzungsposten 573,34 196,35
F. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 41.428,88 25.719,11
Bilanzsumme, Summe Aktiva 84.380,43 81.051,44

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 26.075,89 26.075,89
II. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -13.037,94 0,00
III. eingefordertes Kapital 13.037,95 26.075,89
IV. Verlustvortrag 51.795,00 56.787,26
V. Jahresfehlbetrag 2.671,83 -4.992,26
VI. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 41.428,88 25.719,11
B. Rückstellungen 1.000,00 1.000,00
1. sonstige Rückstellungen 1.000,00 1.000,00
C. Verbindlichkeiten 83.380,43 80.051,44
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 48.885,65 52.220,42
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 48.885,65 52.220,42
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 18.879,61 21.068,21
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 18.879,61 21.068,21
3. sonstige Verbindlichkeiten 15.615,17 6.762,81
davon aus Steuern 1.091,89 3.399,99
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 15.615,17 6.762,81
Bilanzsumme, Summe Passiva 84.380,43 81.051,44

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Grrößenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 150,00 wurden sofort abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurden als Sammelposten "GWG-Sammelpool" erfaßt und gemäß § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Bei der Beteiligung handelt es sich um eine Beteiligung an der Volksbank Marsberg e.G.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.


15.09.2011 gez. Luzia Stuhldreier

15.09.2011 gez. Peter Kaufmann

Der Jahresabschluss wurde am 15.09.2011 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.



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