Daimlers.16
GmbH
Gaimersheim
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
1,00 |
1,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1,00 |
1,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
14.212,60 |
158.601,60 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
13.919,62 |
125.934,89 |
| 1.
eingeforderte noch ausstehende Kapitaleinlagen |
12.500,00 |
12.500,00 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
292,98 |
32.666,71 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
28.298,38 |
23.618,81 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
42.511,98 |
182.221,41 |
Passiva
|
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31.12.2013
EUR |
31.12.2012
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
48.618,81 |
165.155,03 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
4.679,57 |
-116.536,22 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
28.298,38 |
23.618,81 |
| B.
Rückstellungen |
6.200,00 |
11.400,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
36.311,98 |
170.821,41 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
36.311,98 |
170.821,41 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
42.511,98 |
182.221,41 |
Anhang
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Daimlers.16 GmbH wurde auf
der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses
nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden
die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des
Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Ergänzende
Vorschriften aus dem Gesellschaftsvertrag existieren nicht.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in
der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang
ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der
Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung
gewählt. Ausgenommen hiervon sind die
Restlaufzeitangaben zu Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenständen. Für diese wurde zu
Gunsten der Klarheit und Übersichtlichkeit der Ausweis
im Anhang gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267a (1) HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine
Kleinstkapitalgesellschaft, die bei der Aufstellung von den
Befreiungsmöglichkeiten (ab 2012) keinen Gebrauch
macht.
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Mitzugehörigkeitsvermerke
Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden
Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden.
Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit
wird dazu folgende Erläuterung gegeben:
Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende
Posten und Sachverhalte:
sonstige Verbindlichkeiten in der Bilanz mit Euro
36.311,98. Darin enthalten: Verbindlichkeiten
gegenüber verbundenen Unternehmen/Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschafter: 35.250,19 EUR.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Der vorliegende Jahresabschluss ist
grundsätzlich unter Beibehaltung der für den
Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und
Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine
Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die Anschaffungskosten beweglicher
Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem
Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll
abgeschrieben.
Für bewegliche Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als
150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein
Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre
abgeschrieben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert
angesetzt und unter Berücksichtigung aller erkennbaren
Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt. Sofern Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung
Angabe zu Forderungen
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit
größer einem Jahr beträgt Euro 0,00
(Vorjahr: Euro 0,00).
Angabe zu Verbindlichkeiten
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 36.311,98
(Vorjahr: Euro 170.821,41).
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit >
5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten,
die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert
sind, beträgt Euro 0,00.
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende
Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresfehlbetrag beträgt Euro 4.679,57; er
wird auf neue Rechnung vorgetragen, so dass der
Verlustvortrag zum 01.01.2014 Euro 53.298,38 beträgt.
Sonstige Pflichtangaben
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei
der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Geschäftsführer:
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Elmar Diepold
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ausgeübter Beruf:
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Gastronom
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Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Sachverhalte
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Betrag
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Euro
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Ausleihungen
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0,00
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Forderungen
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0,00
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Verbindlichkeiten
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35.250,19
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Herr Elmar Diepold hat der Gesellschaft ein Darlehen
in Höhe von nom. 60.000,00 EUR gewährt, das
aktuell mit 2 % zu verzinsen sind. Für das Darlehen
wurde ein Rangrücktritt im Umfang einer eingetretenen
Überschuldung vereinbart.
Unterschrift der Geschäftsführung
Wettstetten, 30.01.2015
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Ort, Datum
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Herr Elmar Diepold
(Geschäftsführer)
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Anlagespiegel
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Anschaffungs-,
Herstellungskosten 01.01.2013
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Zugänge
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Abgänge
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kumulierte
Abschreibungen 31.12.2013
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Buchwert 31.12.2013
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Abschreibungen
Geschäftsjahr
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Euro
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Euro
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Euro
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Euro
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Euro
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Euro
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Anlagevermögen
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Immaterielle
Vermögensgegenstände
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entgeltlich erworbene
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und
ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an
solchen Rechten und Werten
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2.162,60
|
0,00
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0,00
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2.161,60
|
1,00
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0,00
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Summe immaterielle
Vermögensgegenstände
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2.162,60
|
0,00
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0,00
|
2.161,60
|
1,00
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0,00
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Summe
Anlagevermögen
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2.162,60
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0,00
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0,00
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2.161,60
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1,00
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0,00
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sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.02.2015 festgestellt.
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