Stammdaten

Register
Amtsgericht Ludwigshafen a.Rhein (Ludwigshafen) HRB 61806
Eingetragen
18.11.2009
Branche
LeihhäuserTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Gegenstand
Ein Auto-Pfandleihhaus, Kfz-Handel, -Vermittlung, -Vermietung, -Finanzierung und Autopflege (Aufbereitung und Smartrepair).

Historie

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Management

NameRolle
Christian Bohn
seit 4.1.2018
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
0.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Anteil
Christian Bohn
67434 Neustadt-Hambach, Andergasse 5

Konzern- und Jahresabschlüsse

AutopfandNW GmbH

Neustadt an der Weinstraße

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 3.859,00 2.702,00
I. Sachanlagen 3.859,00 2.702,00
B. Umlaufvermögen 81.444,47 97.965,76
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 57.384,24 22,38
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 24.060,23 97.943,38
C. Rechnungsabgrenzungsposten 514,98 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 85.818,45 100.667,76

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 3.559,19 19.394,46
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 -5.605,54
III. Bilanzverlust 21.440,81 0,00
B. Rückstellungen 2.600,00 1.000,00
C. Verbindlichkeiten 79.659,26 80.273,30
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 79.659,26 80.273,30
Bilanzsumme, Summe Passiva 85.818,45 100.667,76

Anhang


A    Allgemeine Angaben

Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem gesetzlichen Gliederungsschema unter Inanspruchnahme der für kleine Kapitalgesellschaften zulässigen Zusammenfassungen. Zusatzangaben werden nur gemacht, soweit sie für kleine Kapitalgesellschaften vorgeschrieben sind und nicht an anderer Stelle gemacht werden können.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungs-gesetzes (BILMOG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insbesondere insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VII 2 EGHGB nicht angepasst.

Die Bilanzierung erfolgt hinsichtlich Bilanzansatz und Bewertung nach dem Grundsatz Handelsbilanz = Steuerbilanz. Zwingende oder freiwillige Abweichungen haben sich nicht ergeben.

Der Anlagenspiegel einschließlich der Angaben zu den Abschreibungen des Geschäftsjahres, die Ergebnisverwendung und die Angaben zu den Gewinnrücklagen sind im Anhang und in den Bilanzerläuterungen dargestellt.

B    Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen wird zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, ausgewiesen. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear, entsprechend der Nutzungsdauer.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- und Herstellungskosten bis       € 410,00 wurden aus Vereinfachsgründen entsprechend § 6 Abs 2 S. 1 ESTG i. V. m. § 6 Abs. 2 a S. 5 ESTG im Erwerbsjahr einheitlich voll abgeschrieben. Somit wurde von der Neubildung eines Sammelpostens ab dem Wirtschaftsjahr 2010 kein Gebrauch gemacht.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu den Anschaffungskosten (§ 253 I 1 HGB).

Der Warenbestand und die Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffe wurden zu den Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten bewertet.

Die sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit einem Zinssatz von 5,5% abgezinst gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 S. 1 EStG.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

C    Angaben zur Bilanz

 I. Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel.

In der Position Sonstige Vermögensgegenstände sind keine Beträge enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.         

Es bestanden keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren.
   

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 79.147,84 EUR.

19.10.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 79.433,63 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.12.2011 festgestellt.

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