SCHÖNOX GmbH
Alfred-Nobel-Straße 6, 48720 Rosendahl, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Martin Stefan Hamm seit 5.11.2015 | Prokura |
Michael Wehner seit 5.11.2015 | Prokura |
Wolfgang Börsting seit 27.4.2015 | Prokura |
Joachim Straub seit 27.10.2014 | Geschäftsführer |
Pascal Michael Rave seit 17.10.2011 | Prokura |
Werner Schwerdt seit 29.1.2008 | Prokura |
Rolf Fraune seit 9.7.2003 | Prokura |
Klaus Lechtenberg seit 9.7.2003 | Prokura |
Thomas Nürenberg seit 9.7.2003 | Prokura |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SCHÖNOX GmbHRosendahlJahresabschluss zum 31. Dezember 2006Lagebericht für das Geschäftsjahr 2006Entwicklung des wirtschaftlichen UmfeldesDie deutsche Wirtschaft war im letzten Jahr gekennzeichnet von einem stärkeren Wachstum als in den Vorjahren. Auch in der Bauindustrie konnte eine konjunkturelle Trendwende festgestellt werden. Zum ersten Mal seit Jahren waren steigende Umsätze im Bauhauptgewerbe zu verzeichnen (6,5 %). Das stärkste Wachstum betraf dabei mit 9,5 % den Wirtschaftsbau, aber auch im Wohnungsbau und im Öffentlichen Bau konnten die Bauleistungen gesteigert werden (+6,5 % und +2,5 %). Positive Einflüsse waren sicherlich die für den 1. Januar 2007 angekündigte Erhöhung der Umsatzsteuer mit der Folge vorgezogener Investitionen und späte Effekte der Abschaffung der Eigenheimzulage. Dennoch sind diese nicht allein für den Trend ursächlich. In den Niederlanden hat sich die Baukonjunktur ebenfalls sehr positiv entwickelt. Die Bauproduktion stieg um 5 %. Das größte Wachstum war im Bereich des Neubaus zu verzeichnen (9,5 % im Wohnungsneubau und 6,5 % im gewerblichen Neubau). Die SCHÖNOX GmbH erzielt circa 24 % ihres Umsatzes im Bereich Intercompany (Belieferung von Schwesterfirmen im europäischen Ausland). Wesentliche Abnehmerländer sind die skandinavischen Länder, in denen sich die Baukonjunktur 2006 gut entwickelt hat. Das gleiche gilt für die Länder Zentraleuropas, die als Absatzmarkt immer wichtiger werden. Geschäftsverlauf und Lage der GesellschaftDer Geschäftsbereich Fußbodentechnik in Deutschland ist in 2006 deutlich gewachsen. Der Umsatz konnte um 4,5 % gesteigert werden. Insbesondere ist das Unternehmen im Absatzkanal Großhandel gewachsen. Die Fliesentechnik in Deutschland ist in Absatz und Umsatz leicht gewachsen, jedenfalls konnte der negative Trend des Vorjahres gestoppt werden (Umsatzwachstum 1,2 %). Der Umsatz im Bereich Industrietechnik konnte in 2006 deutlich um 17,4 % gesteigert werden, diese Steigerung fast ausschließlich auf einen Großkunden zurück zu führen ist. In den Benelux-Ländern ist SCHÖNOX ebenfalls sehr stark gewachsen. Der Umsatz konnte um 12,4 % gesteigert werden. Das Wachstum umfasst alle Produktgruppen, insbesondere konnte aber wiederum der Marktanteil mit Dispersionsfliesenklebern gesteigert werden. Die Intercompany Umsätze sind in 2006 nur leicht um 1,3 % gestiegen. Der Absatzbereich Casco Wood Adhesives konnte im Profit Center Germany ein Umsatzplus von 16,8 % verzeichnen. Die Gesellschaft ist zertifiziert nach ISO 9000. Vermögens-, Finanz- und ErtragslageVermögenslage Die Investitionen in das Anlagevermögen im Geschäftsjahr 2006 beliefen sich auf TEUR 2.018 und lagen damit unter dem Abschreibungsvolumen von TEUR 4.012. Zuschreibungen in Höhe von insgesamt TEUR 2.162 resultieren aus der steuerlichen Außenprüfung. Die Vorräte sind gegenüber dem Vorjahr leicht um TEUR 25 gesunken. Der Bestand an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen an Dritte liegt um TEUR 538 über dem Vorjahresniveau. Der Anstieg im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich als Folge stärkerer Umsatzerlöse gegen Ende des Geschäftsjahres. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen insbesondere den Cashpool und daneben den Liefer- und Leistungsverkehr. Finanzlage Unverändert zu den Vorjahren ist die Gesellschaft im Wesentlichen über Eigenkapital und kurzfristige Verbindlichkeiten aus der Gewinnabführung gegenüber dem Gesellschafter finanziert. Daneben bewegen sich die wesentlichen Rückstellungen und Verbindlichkeiten auf dem Niveau des Vorjahres. Ertragslage 2006 war für die SCHÖNOX GmbH ein sehr erfolgreiches Jahr, denn die Umsätze konnten deutlich gesteigert werden. Dies ist nicht nur eine Folge der wirtschaftlichen Entwicklung. In wichtigen Märkten konnten ebenfalls Marktanteilsgewinne verzeichnet werden. Der Gesamtabsatz des Unternehmens konnte gegenüber dem Vorjahr um 7,0 % auf 163.433 t, die Umsatzerlöse um 7,9 % auf TEUR 102.163 gesteigert werden. Hierin enthalten sind die Zahlen des Geschäftsbereichs Casco Adhesives (TEUR 12.370). Der Materialaufwand der SCHÖNOX GmbH ist im Vergleich zum Vorjahr um 8,9 % gestiegen. Die Materialaufwandsquote ist mit 48,8 % nahezu konstant. Verschiedene Verschiebungen in der Absatzstruktur gleichen sich aus. Der Personalaufwand ist im Vergleich zu 2005 trotz des Anstiegs der Mitarbeiterzahl von 324 auf 330 leicht um 0,4 % gesunken. Dieser Effekt ergibt sich durch eine höhere Zahl von Auszubildenden sowie durch vakante Positionen im höheren Gehaltsbereich in 2006. Darüber war 2006 ein Jahr ohne Tarifsteigerung und in 2005 war eine durch die Tarifpartner vereinbarte Einmalzahlung zu verbuchen. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit der SCHÖNOX GmbH fiel mit TEUR 17.948 um 57,1 % höher aus als im Vorjahr. Hauptursachen für die Ergebnisverbesserung sind neben den Deckungsbeiträgen aus dem zusätzlichen Geschäftsvolumen die Zuschreibung aus der steuerlichen Betriebsprüfung in Höhe von insgesamt TEUR 2.126. Das Jahresergebnis in Höhe von EUR 18.021 Mio. wird auf Grund des geschlossenen Gewinnabführungsvertrages an die Akzo Nobel Farben Beteiligungs-GmbH abgeführt. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung sowie Ausblick Die Wirtschaft im Inland wird in 2007 und auf mittlere Sicht wachsen. Auch der Umsatz im Bauhauptgewerbe wird weiter steigen, jedoch etwas langsamer als in 2006. Die Prognose liegt bei einem Plus von 3,5 %. Insbesondere auf Grund der Vorholeffekte der Mehrwertsteuererhöhung ist die Vorhersage allerdings schwierig. Ebenfalls sind weiterhin Überangebote an Wohnraum und Geschäftsimmobilien vorhanden und die öffentlichen Kassen lassen wenig Investitionstätigkeit zu. Von spürbaren Impulsen ist daher nicht auszugehen. In den Niederlanden wird das starke Wachstum anhalten. Es wird ein Umsatzplus von 4,5 % erwartet. Die hohen Öl- und Rohstoffpreise bergen weiterhin ein konjunkturelles Risiko. Darüber hinaus wird auch die Verfügbarkeit von Rohstoffen mehr und mehr zum Problem. Trotzdem rechnet SCHÖNOX auch in 2007 mit einem Wachstum des Geschäfts. Dies gilt insbesondere für die Region Benelux sowie für das Intercompany-Geschäft. Jedoch auch in Deutschland bieten sich Wachstumschancen, der Bereich Fußbodentechnik wird vom weiteren Ausbau unserer Position bei den Akzo Nobel Farbgroßhändlern profitieren können. In der Fliesentechnik ist ein klarer Fokus auf die Gewinnung von Neukunden gelegt. Bestandsgefährdende oder entwicklungsbeeinträchtigende Risiken werden daneben nicht gesehen. Forderungsausfallrisiken werden durch Kreditwürdigkeitsprüfungen der Kunden über die führenden Auskunfteien minimiert. Für das Inlandsgeschäft hat SCHÖNOX zusätzlich eine Kreditversicherung abgeschlossen. Insgesamt erwartet die SCHÖNOX GmbH ein Ergebnis, das sich in etwa auf dem Niveau von 2006 befinden wird. Investitionen werden mit einem Planwert in Höhe von TEUR 1.268 sinken und somit deutlich unter der Abschreibung bleiben. Forschung und Entwicklung Forschungsaufwendungen werden sich in 2007 in etwa auf demselben Niveau wie in 2006 bewegen. Der Fokus im Bereich F&E wird weiterhin auf Qualitätssicherung liegen. Innovations- und Rohstoffeinsparungsprojekte werden aber schrittweise wieder höhere Priorität erlangen. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach Schluss des Geschäftsjahres 2006 nicht eingetreten.
Rosendahl-Osterwick, 5. März 2007 SCHÖNOX GmbH -Die Geschäftsführung- Bilanz zum 31. Dezember 2006Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006
Anhang für das Geschäftsjahr 2006Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2006 wurde nach den handelsrechtlichen Vorschriften über die Rechnungslegung von Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz erfolgte HGB. Für die Gewinn-und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB beibehalten. BeherrschungsvertragMit Wirkung zum 1. Januar 2000 haben die Akzo Nobel Farben Beteiligungs-GmbH, Stuttgart, und die SCHÖNOX GmbH, Rosendahl, einen Beherrschungsvertrag im Sinne des § 291 Abs. 1 AktG abgeschlossen. Demzufolge unterstellt SCHÖNOX ihre Leitung der Akzo Nobel Farben Beteiligungs-GmbH. Die Akzo Nobel Farben Beteiligungs-GmbH verpflichtet sich ihrerseits, entsprechend § 302 AktG Jahresfehlbeträge von SCHÖNOX auszugleichen. Der Vertrag ist auf die Dauer von fünf Jahren abgeschlossen und konnte erstmals zum 31. Dezember 2004 mit einer Frist von einem Jahr gekündigt werden. Unterbleibt die Kündigung, so verlängert sich die Frist um jeweils zwei Jahre. Eine Kündigung ist zum Ende des Geschäftsjahres nicht erfolgt. GewinnabführungsvertragMit Wirkung zum 1. Januar 2001 haben die Akzo Nobel Farben Beteiligungs-GmbH, Stuttgart, und die SCHÖNOX GmbH, Rosendahl, einen Gewinnabführungsvertrag als Ergänzung zum bereits bestehenden Beherrschungsvertrag abgeschlossen. Demzufolge verpflichtet sich die SCHÖNOX GmbH, ihren ganzen Gewinn an die Akzo Nobel Farben Beteiligungs-GmbH abzuführen. Der Vertrag konnte erstmals zum Ablauf des 31. Dezembers 2005 unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von sechs Monaten gekündigt werden. Wird er nicht gekündigt, verlängert er sich bei gleicher Kündigungsfrist um jeweils ein Kalenderjahr. Eine Kündigung ist zum Ende des Geschäftsjahres nicht erfolgt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, WährungsumrechnungAnlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet. Die Nutzungsdauern entsprechen dem erwarteten Werteverschleiß. Der Ausweis betrifft einen erworbenen Kundenstamm sowie Know-how. In Anpassung an die Ergebnisse einer steuerlichen Außenprüfung wurden in 2006 die Nutzungsdauern für einen erworbenen Kundenstamm sowie erworbenes Know-how von 5 auf 10 Jahre verlängert. Die Sachanlagen werden mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die beweglichen Anlagegüter werden nach Maßgabe der jeweils kürzesten steuerlich für zulässig gehaltenen Nutzungsdauer in der Regel degressiv abgeschrieben. Auf Grund der Änderungen steuerlicher Vorschriften erfolgen die Abschreibungen pro rata temporis. In Anpassung an die steuerliche Betriebsprüfung wurde die Nutzungsdauer für einen Siloturm von 15 Jahre auf 20 Jahre verlängert. Geringwertige Anlagegüter mit Einzelanschaffungskosten bis zu EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Vorratsvermögen Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch angemessene Teile der Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen einbezogen. Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. Bestandsrisiken, die sich aus Lagerdauer oder verminderter Verwendbarkeit ergeben, werden durch Abwertungen berücksichtigt. Forderungen Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zu Nominalwerten bilanziert. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden durch angemessene Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung auf Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Rückstellungen Die Rückstellungen berücksichtigen nach vernünftiger kaufmännischer Vorsicht alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in angemessenem Umfang. Die Berechnung der Pensionsverpflichtungen basiert auf versicherungsmathematischen Gutachten unter Berücksichtigung der Heubeck Richttafeln 2005 G, der Anwendung der Teilwertmethode gern. § 6a EStG und eines Zinsfußes von 6 %. Die Berechnung der Altersteilzeitverpflichtungen basiert auf versicherungsmathematischen Gutachten mit einem Zinssatz von 5,5 % p. a. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag bewertet. Die Umrechnung von Fremdwährungsverbindlichkeiten erfolgt zum Tageskurs. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und VerlustrechnungBilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) im Jahre 2006 ist in der Anlage zu diesem Anhang dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen mit TEUR 2.477 den Liefer- und Leistungsverkehr. Forderungen gegen den Gesellschafter werden nicht ausgewiesen. In den sonstigen Vermögensgegenständen ist mit TEUR 13 der Rückkaufswert der Rückdeckungsversicherung für Pensionszusagen enthalten. Dieser hat eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten hauptsächlich ungewisse Verbindlichkeiten im Personalbereich (TEUR 1.717), Garantieverpflichtungen (TEUR 643) und ausstehende Rechnungen (TEUR 226). Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 1.400 sind durch eine Grundschuld auf die Betriebsimmobilie gesichert. Die Verbindlichkeiten haben folgende Fälligkeiten:
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit TEUR 1.502 den Liefer- und Leistungsverkehr. In Höhe von TEUR 17.489 werden Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter ausgewiesen. Diese betreffen die Gewinnabführung mit TEUR 18.021. Ferner werden Umsatzsteueransprüche von TEUR 308 und Darlehensansprüche an den Cash Pool von TEUR 224 aktivisch verrechnet. Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse Die Umsatzerlöse der Gesellschaft betreffen die Tätigkeitsbereiche Fußbodentechnik, Fliesentechnik sowie Wood Adhesives und gliedern sich wie folgt:
Periodenfremde Erträge und Aufwendungen Die periodenfremden Erträge betragen TEUR 303 (i. Vj. TEUR 404). Es handelt sich dabei ausschließlich um Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR 275), aus dem Abgang von Anlagevermögen (TEUR 16), aus der Auflösung von verjährten Verbindlichkeiten (TEUR 8) und Erträgen aus abgeschriebenen Forderungen (TEUR 4). In Anpassung der Ergebnisse aus einer steuerlichen Außenprüfung werden Erträge aus der Zuschreibung von Anlagevermögen in Höhe von insgesamt TEUR 2.161 ausgewiesen. Diese betreffen mit TEUR 2.021 immaterielle Werte und mit TEUR 141 Sachanlagen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die oben genannten Beträge enthalten keine Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen. Die in der Bilanz nicht ausgewiesenen Verpflichtungen für laufende Pensionen, Anwartschaften für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen betragen TEUR 2.123 (i. Vj. TEUR 1.871). Unter Berücksichtigung des Kassenvermögens der Unterstützungskasse beträgt der Überschuss zum Bilanzstichtag TEUR 215 (i. Vj. Fehlbetrag von TEUR 23). Sonstige AngabenMitarbeiterstand Die durchschnittliche Zahl der beschäftigten Mitarbeiter betrug während des Geschäftsjahres:
Geschäftsführung Im Geschäftsjahr gehörte der Geschäftsführung an: Herr Helmut Twilfer, Kaufmann, Laer. Die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung unterbleibt nach § 286 Abs. 4 HGB. Konzernzugehörigkeit Die SCHÖNOX GmbH wird in den Konzernabschluss der Akzo Nobel N.V., Arnheim/Niederlande, einbezogen. Der Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen wird von der Akzo Nobel N.V. aufgestellt und ist dort erhältlich. Gewinnverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.
Rosendahl, 5. März 2007 SCHÖNOX GmbH -Geschäftsführung- Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2006
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der SCHÖNOX GmbH, Rosendahl, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung _über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der SCHÖNOX GmbH. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, den 5. März 2007 KPMG
Deutsche Treuhand-Gesellschaft
Kamping, Wirtschaftsprüfer Martens, Wirtschaftsprüfer An der im Handelsregister beim Amtsgericht Coesfeld unter HRB 1763 eingetragenen SCHÖNOX GmbH, Rosendahl ist als alleinige Gesellschafterin mit folgenden Geschäftsanteilen beteiligt: Akzo Nobel Farben Beteiligungs-GmbH, Stuttgart DM 14.000.000,00 Unter Verzicht auf die Einhaltung sämtlicher für die Einberufung und Abhaltung vorgeschriebenen Formen und Fristen hält die Gesellschafterin, vertreten durch die Unterzeichner, eine Gesellschafterversammlung ab und beschließt wie folgt: 1. Der Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2006 wird hiermit festgestellt. 2. Aufgrund des geltenden Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages vom 20.12.1999/10.05.2001 wurde der Gewinn in Höhe von EUR 18.020.534,91 an die Akzo Nobel Farben Beteiligungs-GmbH in Stuttgart abgeführt. 3. Dem Geschäftsführer der Gesellschaft wird für das Geschäftsjahr 2006 Entlastung erteilt. 4. Zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2007 wird die KPMG Deutsche Treuhand AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, gewählt. Weitere Beschlüsse werden nicht gefasst.
Stuttgart, den 04. Juni 2007 Akzo Nobel Farben Beteiligungs-GmbH: D. Jerg ppa. W. Maier |
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