Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 503438
Eingetragen
11.9.2006
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnGroßhandel mit Roh- und SchnittholzVeredlung von Holzwaren
Gegenstand
der Innenausbau von beweglichen und unbeweglichen Gebrauchsgütern aller Art, insbesondere im Bereich von Gebäuden und Schiffen, sowie der Handel und Vertrieb mit Produkten, die diesem Zweck dienen.

Historie

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Management

NameRolle
Uwe Schnabel
seit 27.1.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Bianka Schnabel
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Bianka Schnabel
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Arboreus GmbH

Altenburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 113,00 369,00
I. Sachanlagen 113,00 369,00
B. Umlaufvermögen 107.362,41 68.872,76
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 42.429,02 55.447,51
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 64.933,39 13.425,25
C. Rechnungsabgrenzungsposten 700,00 770,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 108.175,41 70.011,76

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 50.025,19 25.167,94
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 167,94 17.679,51
III. Jahresüberschuss 24.857,25 -17.511,57
B. Rückstellungen 4.481,00 3.000,00
C. Verbindlichkeiten 53.669,22 41.843,82
Bilanzsumme, Summe Passiva 108.175,41 70.011,76

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Änderungen im Handelsgesetzbuch durch das "Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts" (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz vom 25. Mai 2009) hat die Gesellschaft im vorliegenden Jahresabschluss erstmals angewendet (Artikel 66 EGHGB). Gemäß Artikel 67 Absatz 8 Satz 2 EGHGB sind, sofern erforderlich, die Vorjahreszahlen nicht dem aktuellen Rechtsstand nach dem Bilanzmodernisierungsgesetz angepasst.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als 410 EUR bis 1.000 EUR wurden analog steuerrechtlicher Regelung in einen "Sammelposten geringwertige Wirtschaftsgüter" einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst. Geringwertige Anlagegüter mit einem Anschaffungspreis von weniger als 150 EUR werden im Jahr der Anschaffung sofort aufwandswirksam verrechnet.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar (Angaben in TEUR):

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

8,3


0,0


18,8


0,0
Sonstige Vermögensgegenstände
34,1

0,0

36,6

0,0

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

werden nur gebildet, wenn der abzugrenzende Einzelposten jeweils mehr als 400 EUR beträgt.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital wird mit dem eingezahlten Nennbetrag ausgewiesen, der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Rückstellungen

Rückstellungen wurden für alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken gebildet und betragsmäßig nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung eingeschätzt.

Der Posten beinhaltet zu erwartende Ertragsteuernachzahlungen für das abgelaufene Geschäftsjahr, mögliche Verpflichtungen aus Gewährleistungen, die Kosten des Jahresabschlusses sowie sonstige Rückstellungen.

Verbindlichkeiten

Die gesamten Verbindlichkeiten der Gesellschaft untergliedern sich in (Angaben in TEUR):

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Verbindlichkeiten
gegenüber Kreditinstituten

0,0

0,0

0,0

0,0
Verbindlichkeiten
aus Lieferungen und
Leistungen


36,1


36,1


35,5


35,5
Sonstige
Verbindlichkeiten

17,5

17,5

6,3

6,3
- davon gegenüber
Gesellschaftern

0,0

0,0

0,0

0,0
- davon aus Steuern 11,2 11,2 4,5 4,5
- davon im Rahmen der
sozialen Sicherheit

1,3

1,3

0,0

0,0

Änderungen durch das "Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts"

(Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz vom 25. Mai 2009)

Durch die Umstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gab es bei der Gesellschaft keine Anpassungen.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die für die Beurteilung der finanziellen Lage von Bedeutung sind und sich nicht aus der Bilanz ergeben.

Sonstiges

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Die Gesellschaft hatte im Jahresdurchschnitt 3 Arbeitnehmer beschäftigt.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Uwe Schnabel.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 28.12.2011.

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