Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 6490
Vorher
Extrusionswerkzeuge GmbH Hans-Joachim Kreickenbaum
Eingetragen
17.5.1984
Branche
Großhandel mit industriellen Textil-, Näh- und StrickmaschinenHerstellung von Maschinen für die Textil- und Bekleidungsherstellung und die LederverarbeitungHerstellung von Bergwerksmaschinen
Gegenstand
der Maschinenbau

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Martin Kreickenbaum
seit 10.5.2002
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

52.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

91186 Büchenbach, Eichelbergstr. 11
13.020 €
50.08%
91186 Büchenbach, Eichelbergstr. 11
12.980 €
49.92%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

HARTEX GmbH

Roth

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024

Bilanz

Aktiva

31.12.2024
EUR
31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen 155.768,04 125.783,04
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 11.811,00 6,00
II. Sachanlagen 143.957,04 125.777,04
B. Umlaufvermögen 1.052.649,42 1.209.013,23
I. Vorräte 193.500,00 168.460,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 163.852,60 197.477,93
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 695.296,82 843.075,30
C. Rechnungsabgrenzungsposten 20.454,68 23.188,71
Aktiva 1.228.872,14 1.357.984,98

Passiva

31.12.2024
EUR
31.12.2023
EUR
A. Eigenkapital 998.297,17 788.795,03
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Bilanzgewinn 972.297,17 762.795,03
B. Rückstellungen 193.214,00 375.388,16
C. Verbindlichkeiten 37.360,97 193.801,79
Summe Passiva 1.228.872,14 1.357.984,98

Anhang



I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die HARTEX GmbH hat ihren Sitz in Roth. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Nürnberg un­ter HRB 6490 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB unter Berücksichti­gung des Bilanzrichtlinie Umsetzungsgesetz (BilRUG) sowie nach den ein­schlägigen Vorschriften des HGB auf­ge­stellt. Ergän­zend zu die­sen Vor­schrif­ten wa­ren die Re­ge­lungen des GmbH-Geset­zes zu be­achten.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen (§§ 266 Abs. 1, 288 HGB) des Jahres­ab­schlusses wurden in Anspruch genommen.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresab­schluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften gelten­den Vorschriften des Han­delsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 S. 2, 266 ff. HGB). Die Bi­lanzierungs- und Bewer­tungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten, soweit nicht neue Er­kenntnisse eine abweichende Bewertung erforderten bzw. sich durch den An­santz der neuen HGB Vorschriften nach BilRUG ergaben.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierung- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Es wurde zu Fortführungswerten (going concern) bewertet.

Anlagevermögen

Die Bilanzierung des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichti­gung
nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschrei­bungen ist die voraussichtliche Nutzungsdauer sowie die handelsrechtlichen Bestimmun­gen. Bei voraussicht­lich dauernder Wertminderung werden außerplanmäßige Abschrei­bungen vorgenommen
(§ 253 Abs. 3 S. 3 HGB).

Immaterielle Vermögensgegenstände

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und so­fern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibung unter Beachtung der be­triebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vermindert.

Sachanlagen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten einschließlich Neben­kosten angesetzt und so­weit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800 wurden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben. Im Jahr des Zugangs wird der sofortige Abgang unter­stellt.

Umlaufvermögen

Fertige Erzeugnisse und Waren

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Beachtung des stren­gen Niederstwertprin­zips.

Unfertige Leistungen

Die unfertigenLeistungen werden entsprechend ihres Fertigungsgrads mit den anteiligen Her­stellungskosten gem. § 255 Abs. 2 HGB bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos werden Pauschalwertberichtigungen gebildet. Bei zweifelhaft ein­bringli­chen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Eigenkapital

Das gezeichneteKapital ist zum Nominalwert angesetzt.

Rückstellungen

Steuerrückstellungen

Die Steuerrückstellungensind in Höhe des voraussichtlichen Anfalls aufgrund des steuerlichen Gewinns dotiert.

Sonstige Rückstellungen

Bei der Bewertung von Rückstellungen werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berück­sichtigt. Die Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken und gewisse Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer  Beurteilung notwendigen Rückzahlungs- bzw. Erfüllungsbetrages bewertet. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst.

Verbindlichkeiten:

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Währungsumrechnung

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerech­net wurden.

Geschäftsvorfälle in fremder Währung wurden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderun­gen und Verbindlichkeiten in fremder Währung, deren Restlaufzeit nicht mehr als 1 Jahr beträgt, wur­den mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag be­wertet.

IV. Angaben zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu
einem Jahr.

Die Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00).

Forderungen gegen Gesellschafter betragen Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00).

Latente Steuern

Der nach der Steuerbilanz sich ergebende Steueraufwand entspricht dem Ergebnis der Handelsbi­lanz.

Auf den Ansatz latenter Steuern wurde gemäß der Befreiungsvorschrift in § 274a Nr. 4 HBG ver­zichtet.

Eigenkapital

Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von Euro 762.795,03 enthalten.

Der Jahresabschluss wurde unter teilweiser Ergebnis­verwen­dung aufge­stellt.

Verbindlichkeiten

Vom Gesamtbetrag der in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben insgesamt Verbind­lichkeiten in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00) eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen Euro 37.360,97 (Vorjahr Euro 193.801,79).

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00).

Der unter dem Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten besichert.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen Euro 0,00 (Vorjahr Euro 73.625,00).

Haftungsverhältnisse

Es bestehen laut Geschäftsführer keine Verbindlichkeiten aus

  - der Begebung und Übertragung von Wechseln 
  - Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 
  - Gewährleistungsverträgen   

und auch keine Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlich­keiten.

Sonstige Finanzielle Verpflichtungen

Aus bestehenden Leasingverträgen ergeben sich zum Bilanzstichtag sonstige finanzielle Verpflich­tungen in Höhe von Euro 23.727,00 (Vorjahr Euro 26.962,00).

Aus Mietverträgen ergeben sich bis zum nächst möglichen Kündigungstermin jährliche finanzielle Verpflichtungen in Höhe von Euro 144.000,00 (Vorjahr Euro 144.000,00).

Darüber hinaus bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von wesentlicher Bedeutung sind.

V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Erträge von außergewöhnlicher Größenordnung oder Bedeutung lagen nicht vor

Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder Bedeutung lagen nicht vor

VI. Sonstige Angaben

Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 7 Arbeitnehmer beschäftigt.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag (Nachtragsbericht)

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die sich nach Schluss des Geschäftsjahres ereignet haben, sind nicht eingetreten.

HARTEX GmbH

Roth, den 10.09.2025

gezeichnet: Alexander Kreickenbaum

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.09.2025 festgestellt.

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