Jaeger Ausbau GmbH + Co KG Leipzig
Selbe AdresseGlasergewerbe
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jürgen Kunze seit 29.11.2013 | Liquidator |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Sanitrans GmbHZwenkauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAktiva
Anhang1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend hierzu waren die Vorschriften des GmbH-Gesetzes sowie des Gesellschaftsvertrages zu beachten. Die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geänderten Vorschriften zur Rechnungslegung wurden im vorliegenden Jahresabschluss erstmals angewandt. Vom Beibehaltungswahlrecht nach Art. 67 Abs. 4 S. 1 EGHGB wurde kein Gebrauch gemacht. Die Vorjahreszahlen wurden unter Verweis auf Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB i.d.F. BilMoG nicht angepasst. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gliederungsschema des Gesamtkostenverfahrens angewandt. Außerordentliche Erträge aus einer Anwendung des Art. 66 sowie der Absätze 1 bis 5 des Art. 67 EGHGB ergaben sich aus der Zuschreibung der Wertansätze für Vermögensgegenstände des Anlagevermögens in Höhe von 6 T€ (in 2009 vorgenommene steuerliche Sonderabschreibung nach § 7g EStG). Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Sie macht daher von den größenklassenabhängigen Erleichterungen gemäß §§ 274a, 276, 288 HGB Gebrauch. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt in der Bilanz oder im Anhang aufgeführt. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vermindert. Bei den Abschreibungen auf das bewegliche Anlagevermögen wird grundsätzlich die lineare Methode pro rata temporis unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer angewandt. Die beweglichen selbständig nutzbaren Wirtschaftsgüter des Sachanlagevermögens mit einem Wert von € 150,00 bis € 1.000,00 wurden in einem Sammelposten erfasst, der über eine Laufzeit von 5 Jahren planmäßig aufgelöst wird. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt. Für die Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Abschlussstichtag darstellen, wurde ein Rechnungsabgrenzungsposten gemäß § 250 HGB auf der Aktivseite gebildet. Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt € 25.000,00 und ist zum Bilanzstichtag in Höhe von € 12.700,00 eingezahlt. Die ausstehenden Einlagen sind nicht eingefordert und betragen € 12.300,00. Die Rückstellungen wurden für sämtliche ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Sie wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und sind ausreichend hoch bemessen. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Angaben gem. § 285 Nr. 1 und 2 HGB: Art der Verbindlichkeit / Gesamtbetrag / Restlaufzeit zum 31.12.2010 gegenüber Kreditinstituten / 61,4 T€ / davon 1,4 T€ kleiner 1 Jahr; 0,0 T€ größer 5 Jahre aus Lieferungen und Leistungen / 4,2 T€ / davon 4,2 T€ kleiner 1 Jahr gegenüber Gesellschaftern / 1,3 T€ / davon 1,3 T€ kleiner 1 Jahr sonstige Verbindlichkeiten / 17,4 T€ / davon 17,4 T€ kleiner 1 Jahr Gesamt / 84,3 T€ / davon 18,7 T€ kleiner 1 Jahr; 0,0 T€ größer 5 Jahre Zum 31. Dezember 2010 bestehen keine Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte gesichert sind. Zum 31. Dezember 2010 bestehen Verbindlichkeiten aus zwei Leasingverträgen in Höhe von 7,1 T€. Beide Verträge enden im April bzw. Mai im Folgejahr. Zum 31. Dezember 2010 erfolgte der Ansatz von passiven latenten Steuern bei der Gesellschaft aufgrund Abweichung zum steuerrechtlichen Wertansatz der Wirtschafsgüter des Anlagevermögens sowie der Rückstellungen für Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen. In der Bilanz wurden diese passiviert; eine Saldierung latenter Steuern wurde nicht vorgenommen. 3. Sonstige Angaben a) Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane: Im Geschäftsjahr erfolgte die Geschäftsführung der Gesellschaft durch: Herrn Jürgen Kunze und Herrn Peter Seifert. Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. b) Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG: Gegen die Gesellschafter bestehen zum 31.12.2010 Forderungen in Höhe von € 36.288,17 (Vorjahr: € 37.059,74). Gegenüber den Gesellschaftern bestehen zum 31.12.2010 Verbindlichkeiten in Höhe von € 1.282,56 (Vorjahr: € 291,31). c) Lagebericht Die Gesellschaft macht von der ihr als kleine Kapitalgesellschaft eingeräumten Erleichterung, einen Lagebericht nicht aufzustellen, gemäß § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB Gebrauch. c) Ergebnisverwendung: Die Geschäftsleitung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von 27.070,16 € auf neue Rechnung vorzutragen.
Zwenkau, 20. Mai 2011 gez. Jürgen Kunze, Geschäftsführer Peter Seifert, Geschäftsführer Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern1.1.2010 - 31.12.2010 Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 1.282,56 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 36.288,17 EUR. 1.1.2009 - 31.12.2009 Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 291,31 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 37.059,74 EUR. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 20.05.2011 festgestellt. |
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