WMC logo concept GmbHLiquidiert

85716 Unterschleißheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 117409
Eingetragen
12.8.1997
Branche
Großhandel mit Lederwaren, Reisegepäck, Geschenk- und WerbeartikelnGroßhandel mit TextilienGroßhandel mit Bekleidung
Gegenstand
Entwicklung, Herstellung, Groß- und Einzelhandel und Vertrieb von Produkten für Werbung und Incentives.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Nokima AGCHE
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Nokima AG
Switzerland
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

WMC logo concept GmbH

Unterschleißheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2009 bis zum 30.06.2010

Bilanz

Aktiva

30.6.2010
EUR
30.6.2009
EUR
A. Anlagevermögen 255.449,00 317.126,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 211.283,00 264.330,00
II. Sachanlagen 43.716,00 52.796,00
III. Finanzanlagen 450,00 0,00
B. Umlaufvermögen 2.225.459,98 2.203.408,38
I. Vorräte 579.967,80 537.639,35
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.556.832,85 1.628.864,36
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 88.659,33 36.904,67
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.162,00 2.122,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 5.629.414,89 5.632.689,23
Bilanzsumme, Summe Aktiva 8.111.485,87 8.155.345,61

Passiva

30.6.2010
EUR
30.6.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 48.572,73 48.572,73
III. Verlustvortrag 5.706.826,55 5.413.830,62
IV. Jahresüberschuss 3.274,34 -292.995,93
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 5.629.414,89 5.632.689,23
B. Rückstellungen 44.094,00 30.806,00
C. Verbindlichkeiten 8.067.391,87 8.124.539,61
Bilanzsumme, Summe Passiva 8.111.485,87 8.155.345,61

Anhang


1.  ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS
Der Jahresabschluss der Firma WMC logo concept GmbH wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Die Gesellschaft hat zum Bilanzstichtag ihren handelsrechtlichen Abschluss nach den geltenden Vorschriften des HGB unter Beachtung steuerrechtlicher Vorschriften aufgestellt und legt deshalb den Jahresabschluss grundsätzlich unverändert der steuerlichen Gewinnermittlung zugrunde. Eine von der Handelsbilanz abweichende Steuerbilanz wird nicht erstellt. Soweit die Bilanz Ansätze oder Beträge enthält, die den steuerlichen Vorschriften nicht entsprechen, werden diese durch außerbilanzielle Zusätze oder Anmerkungen den steuerlichen Vorschriften angepasst (§ 60 Abs. 2 EStDV).
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Aufstellung der Bilanz erfolgt vor Berücksichtigung der Gewinnverwendung. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

2. ERLÄUTERUNGEN ZUR BEWERTUNG UND GLIEDERUNG
 Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs.8 HGB nicht angegeben.
 Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt.
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögenswerte (u.a. Software) werden zu Anschaffungskosten aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Erworbene Software, deren Anschaffungskosten 410 Euro nicht übersteigt, wird als beweglicher Gegenstand des Anlagevermögens behandelt.
 Die Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Bewegliche Anlagegegenstände werden seit 2010 ausschließlich linear abgeschrieben. Vor dem 01.01.2010 angeschaffte bewegliche Anlagegegenstände werden linear und soweit steuerlich zulässig auch degressiv abgeschrieben. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Anschaffungspreis von 150 Euro werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe aufwandswirksam berücksichtigt. Zwischen dem 01. Januar 2008 und dem 31.12.2009 angeschaffte Anlagegüter mit einem Anschaffungspreis zwischen 150 Euro und 1000 Euro werden in einen Sammelposten eingestellt und über fünf Jahre abgeschrieben.
 Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
 Vorräte werden mit den individuellen Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Erkennbare Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit oder Ähnlichem ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.
 Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Für das allgemeine Kreditrisiko werden Pauschalwertberichtigungen in kaufmännisch vernünftiger Höhe berücksichtigt. Bei zweifelhaften Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Endgültig uneinbringliche Forderungen werden als Forderungsverluste berücksichtigt.
 Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Bei Fremdwährungen erfolgt die Umrechnung mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag.
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden zur periodengerechten Abgrenzung der Beträge angesetzt.
 Das gezeichnete Kapital ist mit dem Nennwert ausgewiesen.
 Rückstellungen werden gebildet, wenn eine aus einem vergangenen Ereignis resultierende Verpflichtung gegenüber Dritten besteht, die künftig wahrscheinlich zu einem Vermögensabfluss führt. Sie werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung und steuerlicher Rechtsprechung notwendig ist.
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Wechselkurs im Zeitpunkt ihrer Entstehung bzw. mit dem Devisenkassamittelkurs bewertet.

3. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND GUV
 Bei der Bewertung wird von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Gründe, die diesem Ansatz entgegenstehen, waren nicht ersichtlich. Die Gesellschaft ist buchmäßig überschuldet. Gläubiger sind deshalb mit ihren gegenwärtigen Forderungen im Rang zurückgetreten.
Im Posten Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind ein verzinsliches Darlehen in Höhe von 461.447,57 € sowie nachrangige Forderungen in Höhe von 523.378,50 € enthalten.
Die sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen für Urlaubs-, Garantie und Archivierungsverpflichtungen sowie Abschluss- und Prüfungskosten gebildet worden.
 Rückstellungen für latente Steuerverpflichtungen waren im Berichtsjahr nicht zu bilden, da sich keine Unterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz ergaben, die zu einem niedrigerem Steueraufwand führen, der in den späteren Geschäftsjahren durch einen entsprechend höheren Steueraufwand ausgeglichen wird.
Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind in der nachfolgenden Übersicht dargestellt.

 
Restlaufzeit
Restlaufzeit
Restlaufzeit
Gesamtbetrag
 
< 1 Jahr
1 - 5 Jahre
> 5 Jahre
 
 
 
 
 
 
Verbindlichkeiten aus
 
 
 
 
Lieferungen und Leistungen
2.449.761 €
 
 
2.449.761 €
sonstige Verbindlichkeiten
38.499 €
5.579.132 €
 
5.617.631 €
 
 
 
 
 
Gesamtsumme
2.488.260 €
5.579.132 €
0 €
8.067.392 €
 
 
 
 
 



4. SONSTIGE ANGABEN
Zum Bilanzstichtag bestanden nach Angabe der Geschäftsführung neben den üblichen Gewährleistungsverpflichtungen keine weiteren Haftungsverhältnisses i.S. § 251 HGB (Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften sowie aus Gewährleistungsverträgen und Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten).
 Im Berichtsjahr war Herr Jeroen Duijts, Kaufmann, Neufahrn zum alleinigen Geschäftsführer bestellt.

5. ANTEILSBESITZ
Die Gesellschaft ist an der WMC GmbH, St. Petersburg, Russland beteiligt.

6. ERGEBNISVERWENDUNG
 Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Unterschleißheim, den 26.09.2011
 
 Jeroen Duijts, Geschäftsführer

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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