G B Baugesellschaft mbHLiquidiert

42719 Solingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wuppertal HRB 12493
Vorher
R. Fricke Bau GmbH
Eingetragen
23.8.2001
Branche
Bau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)Architekturbüros für HochbauSpezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
Durchführung von Bauarbeiten im Bereich des Hochbaus

Historie

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Management

NameRolle
Davide Di Fede
seit 28.2.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

25.000 €
50.00%
25.000 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

GB Bau GmbH

Solingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

  31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 55.114,00
I. Sachanlagen 55.114,00
B. Umlaufvermögen 261.111,02
I. Vorräte 155.632,99
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 92.311,51
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.166,52
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.626,16
Bilanzsumme, Summe Aktiva 322.851,18

Passiva

 
  31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 80.430,55
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Gewinnvortrag 54.193,18
III. Jahresüberschuss 1.237,37
B. Rückstellungen 16.816,15
C. Verbindlichkeiten 225.604,48
Bilanzsumme, Summe Passiva 322.851,18

1 Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Firma GB Bau GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Gemäß § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB ist für Kapitalgesellschaften der Anhang "Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses", der denselben Prüfungs- und Offenlegungspflichten unterliegt wie die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung. Der Anhang besteht aus folgenden Angaben, soweit im Jahresabschluss keine Angaben erfolgten:

- Angaben zum Jahresabschluss insgesamt

- Angaben über Ansatz und Bewertung von Posten der Bilanz

- Angaben zur Gliederung des Jahresabschlusses

- Aufgliederung und Erläuterung von Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

- Sonstige Angaben

II. Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Gegenüber den Gesellschaftern oder Angehörigen bestehen die nachfolgenden Rechte und/oder Pflichten (Angaben in vollen €):

Sachverhalt Stand zum 31.12.2007 + Neuvergabe - Rückzahlung Stand zum 31.12.2008
Ausleihungen:        
: 000.000.000 000.000.000 000.000.000 000.000.000
: 000.000.000 000.000.000 000.000.000 000.000.000
: 000.000.000 000.000.000 000.000.000 000.000.000
Forderungen:        
Giuseppe Panepinto: 48.894,28 23.748,68 51.702,63 20.940,33
: 000.000.000 000.000.000 000.000.000 000.000.000
: 000.000.000 000.000.000 000.000.000 000.000.000
Verbindlichkeiten:        
: 000.000.000 000.000.000 000.000.000 000.000.000
: 000.000.000 000.000.000 000.000.000 000.000.000
: 000.000.000 000.000.000 000.000.000 000.000.000

Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Gesellschaftergeschäftsführern zuzurechnen sind. Über sie wird bereits anderweitig berichtet.

Die Darlehen wurden banküblich verzinst. Die Zinsen werden in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen.

III. Betriebsgröße

In § 267 HGB ist geregelt, welche Kriterien für die Einstufung der Kapitalgesellschaften in die verschiedenen Größenklassen gelten. Dabei sind je nach Einstufung in so genannte "kleine", "mittelgroße" oder "große" Kapitalgesellschaften unterschiedliche Vorschriften für die Rechnungslegung, Offenlegung oder eine mögliche Abschlusspflichtprüfung zu beachten.

Die Betriebsgröße nach § 267 HGB hat wesentlichen Einfluss auf die Berichts- und Prüfungspflicht der Kapitalgesellschaft. Die Berichtsfirma zeigt folgende Größenmerkmale auf (Beträge in €):

  2008 2007 2006
Anzahl der Arbeitnehmer 8,00 14,25 7,75
Umsatzerlöse 965.170,22 888.442,51 758.343,21
Bilanzsumme 322.851,18 278.860,68 178.946,41

Die Bilanzsumme wurde gemäß §267 Abs. 1 Satz 1 HGB in Verbindung mit § 268 Abs. 3 HGB um einen auf der Aktivseite ausgewiesenen Fehlbetrag gekürzt.

Die Berichtsfirma ist zum Abschlusszeitpunkt im Sinne dieser Vorschriften als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen.

IV. Beschlüsse

Die Gesellschaft hat im abgelaufenen Geschäftsjahr folgende Beschlüsse gefasst:

- Feststellung des Jahresabschlusses 2007 am 16.12.2008

V. Ergebnisverwendung und Rücklagenbildung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung folgende Verwendung des Jahresergebnisses vor:

Der Jahresüberschuss beträgt 1.237,37
Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags in Höhe von 54.193,18
ergibt sich ein Betrag von.    
der zu verwenden ist. 55.430,55
Ein Betrag in Höhe von    
wird in die freie Rücklage eingestellt. 0,00
Auf neue Rechnung wird vorgetragen: 55.430,55

VI. Gliederung und Darstellung

Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.

In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

VII. Fremdwährungsumrechnung

In Ermangelung bestehender Valuta-Forderungen und -Verbindlichkeiten/der Rückstellungen für Fremdwährungsschulden sowie der darauf entfallenden Erträge/Aufwendungen erübrigt sich eine Bilanzierung derselben zu dem am Entstehungstag maßgeblichen Wechselkurs, soweit nicht am Bilanzstichtag ein gesunkener/gestiegener Kurs eine Abwertung der Forderung/eine Höherbewertung der Verpflichtung erforderlich machte.

VIII. Erläuterungen zur Bilanz

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Ein entgeltlich erworbener Geschäfts- oder Firmenwert besteht nicht.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter ist in der Geschäftsjahresabschreibung enthalten. Sie wird aber von den kumulierten Abschreibungen wieder abgesetzt und in den Spalten Zugang und Abgang getrennt ausgewiesen.

Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig unter Anwendung der steuerlichen Erleichterungsvorschriften.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 150 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Die Abschreibungen des Anlagevermögens belaufen sich auf

- € 000.000,00 bei immateriellen Vermögensgegenständen

- € 11.799,01 bei Sachanlagen

- € 000.000,00 bei Finanzanlagen

In den Abschreibungen des Sachanlagevermögens sind außerplanmäßige Abschreibungen nach § 253 Abs. 2 S. 3 HGB in Höhe von € 0,00 enthalten.

Abschreibungen aufgrund ausschließlich steuerrechtlicher Vorschriften wurden aktivisch von den jeweiligen Bilanzposten abgesetzt.

Soweit die Gründe für eine früher vorgenommene außerplanmäßige Abschreibung zwischenzeitlich weggefallen sind, wurde im Geschäftsjahr vom Wahlrecht Gebrauch gemacht, den niedrigeren Wertansatz beizubehalten.

Grundsätzlich wird der niedrigere Wert bei Vermögensgegenständen auch dann beibehalten, wenn die Gründe für vorgenommene außerplanmäßige Abschreibungen weggefallen sind. Der Betrag der im Geschäftsjahr unterlassenen Zuschreibungen beläuft sich auf € 000.000,00.

Die Zuschreibung unterbleibt zur Vermeidung steuerlicher Nachteile und aus Gründen einer vorsichtigen Bewertung.

Herstellungskosten

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die Herstellungskosten umfassen damit alle folgenden Pflichtbestandteile nach § 255 HGB:

- notwendige Materialgemeinkosten

- notwendige Fertigungsgemeinkosten

- Wertverzehr des Anlagevermögen (den Fertigungsbereich betreffend)

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden auch Zinsen für Fremdkapital einbezogen. Das betreffende Fremdkapital dient ausschließlich der Finanzierung des längerfristigen Herstellungsvorgangs. Eingerechnet wurde nur der auf den Zeitraum der Herstellung entfallende Zinsaufwand.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr liegen in Höhe von € 173.271,07 vor. Die mittelfristigen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit zwischen 1 und 5 Jahren betragen € 52.333,41.

Die bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sind wie folgt strukturiert:

  Restlaufzeit> 5 Jahre
Davon gesicherte Beträge
Art der Sicherheit
Anleihen 0,00 000.000.000 Art der Sicherheit
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 000.000.000  
Erhaltene Anzahlungen 0,00 000.000.000  
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0,00 000.000.000  
Wechselverbindlichkeiten 0,00 000.000.000  
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 000.000.000  
Verbindlichkeiten geg. Unternehmen mit Beteilig.verhältnis 0,00 000.000.000  
Sonstige Verbindlichkeiten 0,00 000.000.000  
Gesamtsumme 0,00 0  

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert ist, beträgt € 0,00.

Die Bilanzierung erfolgte vor der Verwendung des Jahresergebnisses.

IX. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Steuerrechtliche Abschreibungen

Abschreibungen allein nach steuerrechtlichen Vorschriften waren weder im Anlagevermögen noch im Umlaufvermögen zu verzeichnen.

X. Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch folgende Personen geführt:

- Herr Jacek Marek Mierzwinski

Nachrichten & Medien

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