AKS-Sped
GmbH
Lilienthal
(vormals: Leer)
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
201,00 |
| I.
Sachanlagen |
201,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
5.800,17 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
4.209,68 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
1.590,49 |
| C.
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht
durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil
/ nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte
Entnahmen / nicht durch Vermögenseinlagen
gedeckte Abfindungen |
11.137,57 |
| Summe
Aktiva |
17.138,74 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Bilanzverlust |
36.137,57 |
| III.
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
-11.137,57 |
| B.
Verbindlichkeiten |
17.138,74 |
| Summe
Passiva |
17.138,74 |
Anhang für
das Geschäftsjahr 2023
Allgemeine
Angaben zum Jahresabschluss
Die AKS-Sped GmbH weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen GmbH
gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.
Die größenabhängigen Erleichterungen
nach § 288 Abs. 1 HGB wurden in Anspruch genommen.
Soweit sich Abweichungen von der
Darstellungskontinuität in Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung ergeben haben oder der Jahresabschluss
einzelne Posten enthält, deren Werte mit den
Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind, werden diese in
nachfolgender Aufstellung aufgeführt und
erläutert.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden,
Fremdwährungsumrechnung
Gliederung
und Darstellung
Der Jahresabschluss wurde nach deutschem
Handelsgesetzbuch unter Beachtung der ergänzenden
Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der
§§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.
In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den
Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren
gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
Für eine klare und übersichtliche
Darstellung von allen geforderten Informationen war der
Raum in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht
ausreichend. Die Ausweiswahlrechte wurden daher
überwiegend im Anhang dargestellt.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren
die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr
unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
maßgebend.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die Herstellungskosten umfassen damit alle folgenden
Pflichtbestandteile nach § 255 HGB:
- notwendige
Materialgemeinkosten
- notwendige
Fertigungsgemeinkosten
- Wertverzehr des
Anlagevermögens (den Fertigungsbereich betreffend)
In dieHerstellungskosten von
Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens
wurden Zinsen für Fremdkapital nicht einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear bzw. degressiv
vorgenommen.
Die Abschreibung auf Zugänge des
Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig unter Anwendung
der steuerlichen Erleichterungsvorschriften.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von EUR 800 wurden im Jahr des Zugangs
voll abgeschrieben.
Die Sofortabschreibung geringwertiger
Wirtschaftsgüter ist in der
Geschäftsjahresabschreibung enthalten. Sie wird aber
von den kumulierten Abschreibungen wieder abgesetzt und in
den Spalten Zugang und Abgang getrennt ausgewiesen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
über einem Wert von EUR 800 wurden im Jahr des
Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.
Ein entgeltlich erworbener Geschäfts- oder
Firmenwert wird aktiviert. Die planmäßige
Verteilung des aktivierten Wertes wird auf 15 Jahre
festgelegt. Die planmäßige Verteilung auf 15
Jahre entspricht der steuerlich anzunehmenden
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen
zu Anschaffungskosten
- Anteile an
verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen
zum Nennwert
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch einen
pauschalen Abschlag auf den Forderungsbestand
berücksichtigt.
Fremdwährungsumrechnung
Die Bewertung der Valuta-Forderungen und
-Verbindlichkeiten/der Rückstellungen für
Fremdwährungsschulden sowie die darauf entfallenden
Erträge/Aufwendungen erfolgte zu dem am Entstehungstag
maßgeblichen Wechselkurs, soweit nicht am
Bilanzstichtag ein gesunkener/gestiegener Kurs eine
Abwertung der Forderung/eine Höherbewertung der
Verpflichtung erforderlich machte.
Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen
Vermögenswerte und der darauf entfallenden
Aufwendungen erfolgte zu dem am Anschaffungstag
maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung
der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen
Kursänderungen.
Soweit G+V-Posten auf Valuta-Forderungen oder
-Verbindlichkeiten einschließlich Rückstellungen
für Fremdwährungsschulden beruhen, erfolgte ihre
Bewertung zu dem am Entstehungstag maßgeblichen
Wechselkurs.
Erläuterungen zur Bilanz
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).
Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer
Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer
beträgt 1 (Vorjahr1)
Haftungsverhältnisse
Am Bilanzstichtag bestanden keine in der Bilanz nicht
ausgewiesenen Haftungsverhältnisse gemäß
§ 251 HGB.
Sonstige
Angaben
Geschäftsführung
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch folgende
Personen geführt:
Herr Lutz Sonntag
(Kaufmann)
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am 20.9.2024.
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