Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen
Sachsen-Ei GmbHLiquidiert
Eilenburger Straße 86, 04425 Taucha, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dietrich Blechschmidt seit 9.4.2009 | Prokura |
Norbert Brechters seit 29.8.2007 | Geschäftsführer |
Gregor Stefan Zimmerer seit 19.6.2002 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Sachsen-Ei GmbHTauchaJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008LageberichtGeschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft Sachsen-Ei GmbH versorgt als eines der führenden Unternehmen den Markt mit qualitativ hochwertigen Eiern deutscher Herkunft. Dazu gehören die Gechäftszweige: -Aufzucht von Junghennen -Produktion von Eiern -Sortierung und Verpackung -Logistik und Vertrieb -Eierfärberei -Hofladen Die Gesellschaft ist Mitglied der Gold-Ei Erzeugerverband GmbH. Der Großteil der Eier wird über die Gold-Ei vertrieben. Der Umsatz des Jahres 2008 ist um 9,2 % auf TEUR 64.292 gestiegen. Das jeweilige Unternehmensergebnis ist von der Entwicklung der Eierpreise abhängig. Der Jahresdurchschnittspreis der maßgeblichen Eierpreisnotierung (Weser-Ems-Notierung) ist gegenüber 2007 leicht gesunken. Die Preise für L braun sanken von EURO-Cent 6,43 im Jahre 2007 auf EURO-Cent 6,31 im Jahres 2008. Folgende Kennzahlen unserer Gesellschaft verdeutlichen die Entwicklung:
Im Jahre 23008 wurden neben der Fertigstellung der Färberei am Standort Wandersleben ca. EUR 500.000,00 in die Infrastruktur (Wasser- und Stromversorgung) investiert. Im übrigen ist das Jahr 2008 durch niedrige Investitionen geprägt. Das Unternehmen war mit Marktbeobachtung und -analysen beschäftigt, um einen Plan für die Fortführung des Betriebes nach dem Käfigverbot zu erarbeiten Mitte des Jahres 2008 wurde die Entscheidung getroffen, auf die neue Kleingruppenhaltung zu verzichten und die Investitionen in Boden- und Freilandhaltung zu lenken. Dieser Entscheidung ist vorausgegagen, dass unsere Kunden -speziell der Lebensmitteleinzelhandel - sich gegen jede Art von Käfighaltung - also auch gegen die der Kleingruppe - geäußert haben. Erste große Kunden haben bereits im Herbst 2008 mit der Auslistung der Käfigeier begonnen. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft Im Jahre 2009 wird die Sachsen-Ei GmbH die Produktion der Käfigeier einstellen und in allen Bereichen auf Boden- und Freilandhaltung umrüsten. Zu diesem Zwecke wurde bereits im Jahre 2008 mit der Investition in neue Aufzuchtanlagen (ca. EUR 600.000,00) begonnen. Als nächstes werden Ersatzinvestitionen in den bestehenden Gebäuden durchgeführt. Zu einem späteren Zeitpunkt soll durch Neubauten die alte Tierzahl wieder erreicht werden. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangDer Jahresabschluss der Sachsen-Ei GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine große Kapitalgesellschaft. Anlagenspiegel Bruttoanlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Geschäftsjahresabschreibung Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Vollabschreibung auf die geringwertigen Wirtschaftsgüter beträgt 5.640.905,17 €. Allgemeine Angaben zu Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung und Konsolidierung Angabe der auf Bilanz und GuV angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten - Ausleihungen zum Nennwert - unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Informationen zur Bilanz Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten bis 1 Jahr Der Betrag dieser Verbindlichkeiten beträgt: 14.378.481,27 €, Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten über fünf Jahre Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 1.119.855,71. Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, durch Pfandrechte o.ä. gesichert Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 2.565.733,95. Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:
Angabe des gezeichneten Kapitals in DM bzw. Euro Gezeichnetes Kapital 2.080.000,00 €. Informationen zur GuV Ergebnisbeeinflussung steuerl. Wertansätze für Abschreibungen und Sonderposten Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen sind in einem Soderposten ausgewiesen. Die Auflösung erfolgt zeitanteilig in Anlehnung an die durchschnittliche Abschreibungszeit der mit Zuschüssen geforderten Vermögensgegenstände, in 8 gleichen Jahresraten. Insgesamt wurden im Jahr 2008 TEUR 188 aufgelöst. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen
Beziehungen zu verbundenen Unternehmen und sonstigen Beteiligungen Angabe der Unternehmen, an denen das Unternehmen mit mindestens 20% / 5% beteiligt ist Angaben zum Anteilsbesitz/Konzernkreis Hinweis auf Unterlassung der Angaben wegen Nachteilszufügung Die Angaben nach § 285 Nr. 11 HGB über die Beteiligung an der Gold-Ei Erzeugerverbund GmbH Dietzenbach unterbleiben nach § 286 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 HGB. Organe, Organkredite und Aufwendungen für Organe Die Aufwendungen für Geschäftsführerbezüge betrugen 0,00 €. Angabe aller Mitglieder des Geschäftsführungsorgans Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Unterschrift der Geschäftsleitung
Taucha, 21. 5. 2009 Gregor Zimmerer Organbezeichnung Klartext (Unterschrift der Geschäftsleitung) Person (Unterschrift der Geschäftsleitung)
Durchschnittliche Zahl der Beschäftigten Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs im Unternehmen beschäftigt:
Anlagespiegel
Andere BerichtsbestandteileBericht des AufsichtsratsEntfällt. BerichtsprüfungBestätigungs-/Versagungsvermerk/BescheinigungstextWir haben den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Sachsen-Ei GmbH, Taucha für das Geschäftsjahr 01.01.2008 bis 31. 12. 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Abschlussprüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichen sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Frankfurt am Main, den 21. Mai 2009 Dr.
Ott Audit Tax GmbH
Jens Vogler, Wirtschaftsprüfer Alexander Hohlweck, Wirtschaftsprüfer |
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