Consaplan
GmbH
Leipzig
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
935,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
709,00 |
| II.
Sachanlagen |
226,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
5.681,93 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
951,97 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
4.729,96 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
6.616,93 |
Passiva
|
|
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
4.247,69 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-9.375,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
15.625,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
11.377,31 |
| B.
Rückstellungen |
647,50 |
| C.
Verbindlichkeiten |
1.721,74 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
1.721,74 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
6.616,93 |
Anhang
I.
Angaben zum Jahresabschluss
A.
Allgemeines
Der Jahresabschluss der Consaplan GmbH wurde auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Soweit für Pflichtangaben ein Wahlrecht besteht
- diese in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder
im Anhang darzustellen - sind diese Angaben nach Wahlrecht
dargestellt.
Nach den Größenmerkmalen des § 267
HGB handelt es sich bei dieser Gesellschaft um eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Die größenabhängigen Erleichterungen
im Sinne des § 274 a HGB und des § 276 HGB
für kleine Kapitalgesellschaften werden in Anspruch
genommen.
B.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Bei der Ausübung von Bewertungswahlrechten und
der Einschätzung von Risiken wurde das Prinzip der
Vorsicht angewandt.
Möglichkeiten für die Inanspruchnahme von
Abschreibungen und Bildung von Rückstellungen wurden
genutzt.
Soweit nachfolgend nicht eingeschränkt wurden
folgende Bewertungsgrundsätze beachtet:
- formelle Bilanzkontinuität
- Going-Concernprinzip
- Realisationsprinzip
- Stichtagsprinzip
- Grundsatz der Einzelbewertung
- Prinzip der Vorsicht
C.
Erläuterung zur Bilanz
a)
Anlagevermögen
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Wirtschaftsgüter mit einem Wert von 150 €
bis 1.000 € werden in einem Sammelposten erfasst.
Davon werden jährlich 20 % gewinnmindernd
aufgelöst (§ 6 Abs. 2 a EStG).
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von Euro 150,- wurden im Jahre des
Zugangs voll abgeschrieben.
b)
Umlaufvermögen
Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu
Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des
Niederstwertprinzip.
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als 2
Jahren bestehen nicht.
c)
Eigenkapital
Das Stammkapital in Höhe von 25.000,00 Euro
wurde von den Gesellschaftern bisher durch Bareinlage in
Höhe von 15.625,00 Euro erbracht. In Höhe von
-9.375,00 Euro ist die Stammeinlage noch nicht fällig
und steht als Bareinlage noch aus.
d)
Rückstellungen
Rückstellungen sind in Höhe des Betrages
angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung notwendig ist und entsprechend den zu
erwartenden Ausgaben und drohenden Verlusten.
e)
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten haben Restlaufzeiten bis zu
einem Jahr.
Verbindlichkeiten wurden mit dem
Rückzahlungsbetrag passiviert.
Pfandrechte und ähnliche Rechte sind nicht als
Sicherheit gegeben.
Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB
bestehen nicht.
Die Verbindlichkeiten wurden zum
Rückzahlungsbetrag angesetzt. Eine Abzinsung gem.
§ 6 (1) Nr. 3 EStG wurde nicht vorgenommen, da die
Laufzeit der Verbindlichkeiten weniger als 12 Monate
beträgt. Das Gleiche gilt für
Rückstellungen.
Der unter der Position Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist
teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von
Lieferanten besichert.
II.
sonstige Angaben
Angaben zu Vorjahreswerten erfolgten nicht, da die
Gesellschaft erst im Juli 2009 gegründet wurde.
Im Wirtschaftsjahr 2009 wurde die
Geschäftsführung von Herrn Werner Hauck
wahrgenommen.
Leipzig, der 11. November 2010
Werner Hauck
Geschäftsführer
|