Invedi GmbHLiquidiert

40547 Düsseldorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 66975
Eingetragen
22.7.2005
Branche
Institute für Factoring-GeschäfteErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
Der Ankauf und Verkauf von Forderungen im Wege eines Faktoring, Dienstleistungen wie Beratung und Schulung im Bereich Personal, Werbung und Public Relations, auch über das Internet.

Historie

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Management

NameRolle
Heinz Guido Wurll
seit 2.4.2026
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Invedi GmbH

Willich

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 1.501,00 1.878,00
I. Sachanlagen 1.501,00 1.878,00
B. Umlaufvermögen 43.095,38 47.086,97
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.589,01 1.369,49
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 39.506,37 45.717,48
Bilanzsumme, Summe Aktiva 44.596,38 48.964,97

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 41.374,61 44.181,80
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 19.181,80 20.472,75
III. Jahresfehlbetrag 2.807,19 1.290,95
B. Rückstellungen 2.885,00 3.934,80
C. Verbindlichkeiten 336,77 848,37
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 336,77 848,37
Bilanzsumme, Summe Passiva 44.596,38 48.964,97

Anhang

1. Allgemeine Angaben nach § 284 HGB

Der Jahresabschluß wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

a. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge erhalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, sowie die Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB sind, sofern welche bestehen, nachfolgend angegeben.

b. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlußbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Die käuflich erworbenen Forderungsbestände wurden mit den Anschaffungskosten abzüglich der bereits darauf erzielten Forderungseingänge bewertet.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

2. Angaben nach § 285 HGB

Anlagevermögen

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem anliegenden Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso wie die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Verbindlichkeiten

Die Fälligkeiten aus den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, sowie die sonstigen Verbindlichkeiten weisen eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr auf.

Durchschnittliche Arbeitnehmerzahl

Die durchschnittliche Arbeitnehmeranzahl betrug 2 Angestellte.

Verwendung des Jahresergebnisses

Die Geschäftsführung schlägt vor den Jahresgewinn 2010 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Düsseldorf, 07. November 2011

Sussan Pohl, Geschäftsführerin

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 05.12.2011 festgestellt.

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