Alfterer Wohnungsbaugesellschaft mbH
Am Rathaus 7, 53347 Alfter, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Fink seit 3.5.2002 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Gemeinde Alfter | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Alfterer Wohnungsbaugesellschaft mbHAlfterJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
AnhangI. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Alfterer Wohnungsbaugesellschaft mbH mit Sitz Am Rathaus 7, 53347 Alfter, ist eingetragen im Handelsregister B des Amtsgerichts Bonn unter der Nummer HRB 8916. Der Jahresabschluss der Alfterer Wohnungsbaugesellschaft mbH für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. und 264 ff. HGB) und der Sondervorschriften des GmbHG aufgestellt. Nach den in den §§ 267 und 267a HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine "kleine Kapitalgesellschaft", die jedoch auf der Grundlage des § 12 Abs. 3 des Gesellschaftsvertrages in der Fassung vom 5. Juni 2012 (a.F.) nach den Vorschriften für "große Kapitalgesellschaften" Rechnung legt. Die Bilanz zum 31. Dezember 2023 und die Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 werden gemäß der Verordnung über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses von Wohnungsunternehmen erstellt. Die Bilanz wurde entsprechend dieser Verordnung um die Posten "Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten", "Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten", "Forderungen aus Vermietung", "Forderungen aus anderen Lieferungen und Leistungen" und "Verbindlichkeiten aus Vermietung" ergänzt. Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) unter Beachtung der branchenspezifischen Besonderheiten gewählt. Es wurden entsprechend der Verordnung über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses von Wohnungsunternehmen folgende Posten ergänzt: "Umsatzerlöse aus Hausbewirtschaftung", "Aufwendungen für bezogene Lieferungen und Leistungen", "Aufwendungen für Hausbewirtschaftung" sowie "Aufwendungen für andere Lieferungen und Leistungen". II. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wurde wie in den Vorjahren nach den handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung vorgenommen. Aktivierungs- und Passivierungswahlrechte wurden nicht in Anspruch genommen. Aktiva Anlagevermögen Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Skonti aktiviert und, soweit abnutzbar, planmäßig abgeschrieben. Planmäßige Abschreibungen werden linear unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich höchstzulässigen Sätzen vorgenommen. Die Gebäudeanschaffungskosten werden planmäßig nach der linearen Methode über die in den Wertgutachten des Finanzamtes Sankt Augustin ermittelten Restnutzungsdauern abgeschrieben. Bemessungsgrundlage für die Abschreibungen sind die Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten sowie die nachträglichen Anschaffungskosten. Umlaufvermögen Als "Unfertige Leistungen" sind die umlagefähigen, mit den Mietern noch nicht abgerechneten Betriebs- und Heizkosten des Berichtsjahres, ausgewiesen. Die Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden zu ihrem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Ausfallrisiken wird durch Wertberichtigungen Rechnung getragen. Uneinbringliche Forderungen werden zu 100% abgeschrieben. Die liquiden Mittel sind zum Nennwert bewertet. Sie betreffen die Bestände der Girokonten bei der Aareal Bank AG. Sie sind durch Kontoauszüge bzw. Saldenbestätigungen zum Bilanzstichtag nachgewiesen. Passiva Die sonstigen Rückstellungen werden mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung angesetzt. Sie beinhalten alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Erfüllungsbeträgen passiviert. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten umfasst Einnahmen bis zum Abschlussstichtag, die Erträge für eine bestimmte Zeit danach darstellen. Die Steuerbilanzwerte weichen von den Handelsbilanzwerten nicht ab, so dass sich keine latenten Steuern ergeben. III. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (Anlage 1 zum Anhang). Als unfertige Leistungen werden für 2023 die mit den Mietern noch nicht abgerechneten umlagefähigen Betriebs- und Heizkosten in Höhe von € 205.910,73 (Vorjahr: € 204.872,42) ausgewiesen. Die Forderungen aus Vermietung betragen nach Wertberichtigungen € 89.342,00 (Vorjahr: € 25.510,57). Die Forderungen haben sämtlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Forderungen aus Vermietung bestehen in Höhe von nominal € 105.940,31 (Vorjahr: € 62.057,80) und ergeben sich aus nicht gezahlten Mieten und offenen Forderungen aus Nebenkostenabrechnungen 2022 mit Fälligkeit in 2023. Angesichts von Ausfallrisiken aufgrund der Mieterstruktur wurde eine Wertberichtigung auf Mietforderungen in Höhe von 100% für in oder vor 2023 ausgezogene Mieter von insgesamt € 16.597,49 (Vorjahr: € 36.547,23) gebildet. Offene Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beinhalten die Forderungen an Versorger für Leistungen aus Hausbewirtschaftung mit einer Laufzeit unter 1 Jahr in Höhe von € 35.619,61 (Vorjahr: € 22.842,32) In den "Sonstigen Vermögensgegenständen" sind keine wesentlichen Beträge enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen. Als sonstige Vermögensgegenstände werden Schadensersatzforderungen für diverse Versicherungsschäden in Höhe von € 1.298,29 (Vorjahr: € 2.236,03€) ausgewiesen. Das Stammkapital beträgt € 50.000,00. In die Kapitalrücklage eingestellt wurde gemäß IV (3) des Gründungsvertrags der Gesellschaft zunächst der, die Stammeinlage übersteigende Teil des als Sacheinlage eingebrachten Grundstücks "Jungfernpfad" in Höhe von € 1.129,18 sowie der die Ausgleichszahlung für die übrigen Grundstücke übersteigende Grundstückswert in Höhe von € 1.866.215,37, sodass die Kapitalrücklage zunächst € 1.867.344,55 betrug. Durch die Anpassung der handelsbilanziellen Anschaffungskosten an die steuerbilanziellen Werte - basierend auf den Wertgutachten des Finanzamtes Sankt Augustin - wurde die Kapitalrücklage in 2003 um € 186.140,01 erhöht und in 2004 zwecks Anpassung an die steuerlichen Werte um € 6.165,26 gemindert, sodass die Kapitalrücklage zum 31. Dezember 2004 € 2.047.319,30 betrug. Im Geschäftsjahr 2006 wurde die Kapitalrücklage entsprechend der Korrektur des Bodenwerts Strangheidgesweg auf € 2.017.319,30 angepasst. Im Geschäftsjahr 2022 wurde das unbebaute Grundstück Gielsdorfer Weg eingebracht, wodurch die Kapitalrücklage um € 1.061.910,00 erhöht wurde; andererseits erfolgte die Entnahme eines Nutzungsrechts an einem Grundstück der Gesellschaft in Höhe von € 90.000,00. Im Jahr 2023 wurde mit Ratsbeschluss vom 08.12.2022 durch die Gesellschafterin, die Gemeinde Alfter, eine weitere Einlage in Höhe von € 280.000,00 getätigt. Zum 31. Dezember 2023 hat die Kapitalrücklage einen Wert in Höhe von € 3.269.229,30. Der Gewinnvortrag beträgt € 19.709,00. Der Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2023 beträgt € 31.693,45. Die Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Restlaufzeiten und Besicherung der Verbindlichkeiten stellen sich wie folgt dar: Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2023:
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten valutieren zum Bilanzstichtag in Höhe von € 913.563,55, bestehend aus einem Darlehen der Sparkasse KölnBonn. Die Zinsbindung für dieses Darlehen endet am 30.01.2042. Erhaltene Anzahlungen in Höhe von € 152.125,45 betreffen erhaltende Abschlagszahlungen von Mietern auf Betriebs- und Heizkosten für die Zeit vom 01. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023. Verbindlichkeiten aus Vermietung in Höhe von € 20.384,86 ergeben sich aus überzahlten Mieten und Verbindlichkeiten aus Nebenkostenabrechnungen 2022 (fällig in 2023). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen € 45.321,32 enthalten Verbindlichkeiten aus Hausbewirtschaftungskosten € 30.169,61 sowie sonstige Lieferungen und Leistungen € 15.151,71. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 376.545,04. Im Dezember 2022 wurde ein kurzfristiges Darlehen von T€ 250 bei der GmbH-Gesellschafterin der Gemeinde Alfter aufgenommen. In 2023 wurde dieses Darlehen um T€ 52 aufgestockt und die Laufzeit verlängert. Im Vorjahr wurde mit notariellem Vertrag vom 27.01.2022 ein 30-jähriges Nutzungsrecht an einem unbebauten Grundstück der Gesellschaft an die Gemeinde Alfter mit einem Wert von T€ 90 gewährt und als passiver Rechnungsabgrenzungsposten passiviert. Die Auflösung erfolgt über die vereinbarte Laufzeit des o.g. Nutzungsrechts mit T€ 3 p.a. IV. Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse setzen sich aus Umsatzerlösen aus der Hausbewirtschaftung in Höhe von € 454.655,88 sowie Umsatzerlösen aus anderen Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 3.000,00 zusammen. Die Umsatzerlöse aus der Hausbewirtschaftung bestehen nach Abzug der Erlösschmälerungen und Mietminderungen Sollmieten um € 4.993,12 aus Erträgen aus Sollmiete € 261.419,40 und abgerechneten Betriebs- und Heizkosten 2022 € 198.229,60. Erlösschmälerungen und Mindererlöse aus Umlageabrechnungen ergaben sich in 2023 nicht. Die Erhöhung des Bestandes an unfertigen Leistungen weist mit € 1.038,31 die Bestandsveränderung der noch abzurechnenden Umlagen für das Jahr 2023 im Vergleich zu den abgerechneten Umlagen aus 2022 aus. Sonstige betriebliche Erträge in Höhe von € 45.308,43 betreffen vor allem Versicherungsentschädigungen (19.109,25€) und die Auflösung von Wertberichtigungen (22.599,29€) sowie die Auflösung von Mieterverbindlichkeiten € 3.322,67 wegen Verjährung der Beträge. Aufwendungen für bezogene Lieferungen und Leistungen betragen im Geschäftsjahr 2023 € 360.924,92; diese setzen sich wie folgt zusammen: Die Aufwendungen für Hausbewirtschaftung von insgesamt € 311.239,68 beinhalten Betriebs- und Heizkosten in Höhe von € 183.793,67 sowie Instandhaltungsaufwendungen in Höhe von € 127.446,01. Die Aufwendungen für andere Lieferungen und Leistungen von insgesamt € 49.685,24 beinhalten die von der Wohnbau Service Bonn GmbH und ab Juni 2023 von der Hausverwaltung Piepke in Rechnung gestellten Geschäftsbesorgungsaufwendungen. Die Abschreibung auf Sachanlagen wurden planmäßig für alle Objekte, außer der Geltorfstr. 55-59, nach der linearen Methode über die in dem Wertgutachten des Finanzamtes Sankt Augustin ermittelten Restnutzungsdauern auf die Anschaffungs- und Anschaffungsnebenkosten sowie die nachträglichen Anschaffungskosten der Gebäude berechnet und betragen für das Geschäftsjahr 2023 € 33.263,78. Die Restnutzungsdauer der Objekte Geltorfstr. 55-59 wurde in 2019 neu bewertet. Aufgrund zukünftiger Neubauprojekte und einem geplanten Abriss wurde die Restnutzungsdauer auf 5 Jahre festgelegt. Somit beträgt die Abschreibung für die Objekte Geltorfstr. 55-59 in 2023 € 11.012,67. Das Objekt ist am 31.12.2023 bis auf einen Erinnerungswert von € 1,00 vollständig abgeschrieben. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen von insgesamt € 84.545,45 beinhalten im Wesentlichen Aufwendungen für die Personalgestellung und Verwaltungskosten der Gemeinde in Höhe von € 29.502,11, Versicherungen mit € 3.252,10 sowie Prüfungs-, Jahresabschlusserstellungs-, Beratungs- und Offenlegungskosten für den Jahresabschluss in Höhe von € 32.471,06. Weitere sonstige betriebliche Aufwendungen setzen sich zusammen aus Aufwendungen für Betriebsbedarf, EDV-Gebühren, Beiträge, Kosten für die Nutzung von Büroräumlichkeiten, Nebenkosten des Geldverkehrs und Geldbeschaffungskosten in Höhe von insgesamt € 3.342,29. Zinsen und ähnliche Aufwendungen betragen € 25.768,90. Diese setzen sich zusammen aus Zinsen für das Darlehen der Sparkasse KölnBonn mit einem Zinsaufwand in Höhe von € 10.507,96 sowie Zinsen für Gesellschafterdarlehen € 15.260,94. Das Ergebnis nach Steuern der Alfterer Wohnungsbaugesellschaft mbH, Sitz in Alfter, beträgt zum 31. Dezember 2023 € -11.513,10. Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag sind für 2023 nicht angefallen. Nach Abzug der unter sonstige Steuern ausgewiesenen Grundsteuer für 2023 in Höhe von € 20.180,35 ergibt sich ein Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von € 31.693,45. V. Sonstige Angaben Es bestehen in der Bilanz ausgewiesene Treuhandvermögen bzw. Treuhandverbindlichkeiten aus Mietkautionen in Höhe von T€ 16. Es wurden keine Haftungsverhältnisse zugunsten des Geschäftsführungsorgans und/oder des Aufsichtsrates eingegangen. Nachtragsbericht Als wesentliche Ereignisse nach dem Stichtag sind der geplante Verkauf der Objekte "Am Heiligenhaus" und "Strangheidesweg 27-31 und 33-37" anzuführen. Durch bereits in Anspruch genommene Planungs- und Projektierungskosten für das zu bebauende Objekt "Am Heiligenhaus" sind der Gesellschaft bis zum 31.12.2023 Kosten in Höhe von € 512.988,18 entstanden. Diese werden nicht durch den Erwerber übernommen oder entschädigt, da von der Fortführung des Projekts aus Kostengründen abgesehen wird. Die entstandenen Kosten sind daher in 2024 vollständig abzuschreiben. Aus dem Verkauf des unbebauten Grundstücks "Am Heiligenhaus" wird ein ertragswirksamer Buchgewinn von T€ 46 erwartet. Aus dem Verkauf des Objekts "Strangheidgesweg 27-31 und 33-37" wird ein ertragswirksamer Buchgewinn von T€ 1.056 erwartet. Die o.g. Verkäufe wurden bis zur Aufstellung des Jahresabschusses (17. Januar 2025) noch nicht realisiert. Honorar des Abschlussprüfers Aufwand für die Prüfung des Jahresabschlusses (Abschlussprüferleistungen) ist im Berichtsjahr in Höhe von € 19.889,29 angefallen, davon für 2022 € 6.139,29. Zudem fielen im Berichtsjahr noch € 882,89 für Steuerberatung 2022 an. Gesellschaftsorgane Gesellschafterversammlung Die Gesellschaft wurde am 11. Juli 2000 gegründet (UR-Nr. 1116/2000 des Notars Dr. Peter Baumann, Bonn-Duisdorf). Alleinige Gesellschafterin ist die Gemeinde Alfter mit einer Stammeinlage von € 50.000,00. Am 13. März 2024 fand die Gesellschafterversammlung statt. In dieser wurde der Jahresabschluss der Alfterer Wohnungsbaugesellschaft mbH zum 31.12.2022 mit einem Jahresüberschuss von € 37.781,98 festgestellt. Der Jahresüberschuss in Höhe von € 37.781,98 wurde im Berichtsjahr auf neue Rechnung vorgetragen. Aufsichtsrat In der Aufsichtsratssitzung am 13. März 2024 wurde die Entlastung der Geschäftsführung für das Geschäftsjahr 2022 beschlossen. Die Mitglieder des Aufsichtsrates sind ehrenamtlich tätig. Vorsitzender - Arnim Preußner, Pensionär, Alfter (bis 13. März 2024) - Hans Angrick, Beamter, (ab 13. März 2024) Stellvertretender Vorsitzender - Markus Polten, Student, Mitglied des Rates Gemeinde Alfter, Alfter (bis 7. Dezember 2023) - Miriam Clemens, Angestellte, (ab 7. Dezember 2023 bis 13. März 2024) - Holger Gratz, Pensionär, (ab 13. März 2024) Mitglieder - Holger Gratz, Pensionär, Alfter (bis 13. März 2024) - Miriam Clemens, Angestellte; (ab 13. März 2024) - Bolko Graf von Schweinitz, Freiberuflicher Musikpädagoge, Alfter - Erhard Bölke, Steuerberater, Alfter - Nico Heinrich, Kämmerer der Gemeinde Alfter, Alfter (bis 25. Juni 2024) - Andreas Johnen, Kämmerer der Gemeinde Alfter, Alfter (ab 26. Juni 2024) - Stefan Möller, Diplom-Sozialarbeiter, Alfter Geschäftsführung - Thomas Fink, Beamter, Alfter Für die Kosten der Geschäftsführung wurden der Gesellschaft € 24.592,13 für das Berichtsjahr durch die Gemeinde Alfter in Rechnung gestellt. VI. ErgebnisverwendungsvorschlagEs wird vorgeschlagen, den Jahresfehlbetrag 2023 in Höhe von € 31.693,45 auf neue Rechnung vorzutragen.
Alfter, 17. Januar 2025 Alfterer Wohnungsbaugesellschaft mbH Die Geschäftsführung gez. Thomas Fink sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 31.03.2025 festgestellt. |
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