Mercussini Sternegenuss GmbH
Selbe AdresseVermittlungstätigkeiten für Beherbergungsdienstleistungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Helmut Holl seit 22.7.2009 | Prokura |
Nicole Maria Freifrau von Gregory seit 22.7.2009 | Prokura |
Frank Königs seit 22.7.2009 | Prokura |
Theo Andriessen seit 23.6.2009 | Geschäftsführer |
Stefan Nauth seit 23.6.2009 | Geschäftsführer |
Sven Dr. Dethlefs seit 23.6.2009 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
IVAX Pharma GmbHRadebeul (vormals: Kirchzarten)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 und Lagebericht 2008LageberichtA. Darstellung des Geschäftsverlaufs1. Entwicklung der Branche Die Gesundheitsreformen von 2006 (Gesetz zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung - AVWG) und 2007 (GKV Wettbewerbsstärkungsgesetz - GKV WSG) führen mit der Einführung von u.a. Zwangsrabatten, Wegfall der Naturalrabatte für Apotheken, Höchsterstattungsbeträgen und der Erhöhung der Bedeutung von Rabattverträgen zu einem erheblichen Veränderungsdruck im deutschen Gesundheitswesen. Von diesem massiven Umbruch bleibt auch der Arzneimittelmarkt nicht unberührt. Die Planungen der Arzneimittelhersteller müssen sich darauf einstellen, dass sich das Geschäftsmodell der gesetzlichen Krankenkassen vom Kostenträger zum "Versorgungsmanager" (IMS) wandelt. Das stark auf Arzt und Apotheke fokussierte Geschäftsmodell der Pharmaindustrie wird deshalb schnell um ein (Rabatt-)Vertrags- bzw. Account-Management gestütztes Geschäftsmodell ergänzt werden müssen, mit eben den Krankenkassen als zusätzlicher Zielgruppe im Mittelpunkt. Im Generikamarkt findet aufgrund der gegenüber innovativen Arzneimitteln eher möglichen Austauschbarkeit ein besonders intensiver Wettbewerb statt. Die Vielzahl gesetzlicher bzw. kollektivvertraglicher Regulierungsmaßnahmen (z.B. Festbeträge, Herstellerabschläge und Zuzahlungsfreistellungen) einerseits und die Rabattverträge andererseits haben den Wettbewerb in den vergangenen Jahren zusätzlich verschärft und zu einer Erosion der Preise geführt. Die Nettoerlöse werden durch die Preisnachlässe aus Rabattverträgen weiter gemindert. So erwartet die AOK aus der 3. Tranche ihrer Wirkstoffausschreibung eine Einsparung in Höhe von jährlich 500 Millionen Euro. 2008 haben die Hersteller mit den für 2009 bis 2011 von der AOK ausgeschriebenen 63 Substanzen (-kombinationen) IMS zufolge 2,63 Milliarden Euro im deutschen Apothekenmarkt umgesetzt. 2 . Produktion Die Produkte werden als Handelsware von verbundenen Unternehmen im Ausland bezogen. 3 . Investitionen Insgesamt wurden im Geschäftsjahr Investitionen in Höhe von T€ 342 (Vorjahr: T€ 357) getätigt. Davon entfielen T€ 335 auf die Erweiterung und Erneuerung des Fuhrparks. 4 . Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben Aufgrund der guten Liquiditäts- und Ertragslage konnte die Gesellschaft von der Inanspruchnahme neuer Darlehen absehen. Nach jetzigem Kenntnisstand ist eine Aufnahme neuer Darlehen auch im kommenden Geschäftsjahr nicht vorgesehen. Die flüssigen Mittel betrugen zum Bilanzstichtag T€ 4.084 (Vorjahr: 4.982 einschließlich Wertpapiere). 5 . Personal In 2008 waren insgesamt durchschnittlich 44 (Vorjahr: 43) Mitarbeiter beschäftigt. Die Anstellungsbedingungen der Mitarbeiter werden frei ausgehandelt, da die Firma tariflich nicht gebunden ist. 6 . Umweltschutz Die gesetzlichen Anforderungen im Bereich Umweltschutz für Vertriebsfirmen werden eingehalten. B. Darstellung der LageIm Jahr 2008 setzte die Gesellschaft ihre 2007 begonnene Neuausrichtung fort. Der Umsatz konnte um T€ 5.107 auf T€ 19.916 gesteigert werden; dies aufgrund hoher Umsätze mit dem Produkt Ventolair. Die Ertragslage bzw. der Jahresüberschuss der Gesellschaft im Jahr 2008 entwickelte sich im Vergleich zum Vorjahr allerdings rückläufig. Der gesunkene Jahresüberschuss von T€ 578 (Vorjahr: T€ 940) resultiert im Wesentlichen aus einem erheblichen Anstieg der Marketing und Vertriebskosten. Die Eigenkapitalquote stieg aufgrund der stark gestiegenen Bilanzsumme lediglich von 6 % auf 7 % an. Die Bilanzsumme nahm um 65 % bzw. T€ 6.910 auf T€ 17.605 zu, wobei auf der Aktivseite insbesondere die Ausleihungen an verbundenen Unternehmen, die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die Forderungen gegen verbundene Unternehmen stark anstiegen. Finanziert wurde dieser Anstieg im Wesentlichen über deutlich höhere Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen, die um 90 % bzw. um T€ 6.489 auf T€ 13.726 bzw. auf 78 % (Vorjahr: 68 %) der Bilanzsumme anstiegen. Die Finanzlage ist nach wie vor durch die relativ hohen flüssigen Mittel geprägt, die T€ 4.084 (Vorjahr: T€ 4.982) bzw. 23 % (Vorjahr: 47 %) der Bilanzsumme betragen. Im Geschäftsjahr 2008 wurden an verbundene Unternehmen kurz (T€ 2.400) und langfristige (T€ 2.000) Darlehen ausgeliehen. C. Chancen und Risiken der zukünftigen EntwicklungDie nunmehr vollzogene Integration in die deutsche Teva-Gruppe wirkte sich somit positiv auf den langfristigen Bestand der Gesellschaft aus und gibt die Möglichkeit auf Marktgegebenheiten flexibel reagieren zu können. Das Jahr 2009 wird ein besonders wegweisendes Jahr für den deutschen Pharmamarkt sein. Ein einerseits zunehmend wettbewerblich geprägter Markt, der Vertrags- und Versorgungswettbewerb zwischen Kostenträgern, Leistungserbringern und Pharmaindustrie ermöglicht, und der andererseits gleichzeitig durch den Gesundheitsfond mit gedeckeltem Einheitsbeitrag ordnungspolitisch geregelt werden soll. Die zu erwartende zunehmende Bedeutung der Rabattverträge birgt zusätzliche Umsatzchancen, aber auf Grund des Margendrucks auch Risiken für die Erreichung der Unternehmensziele. Für das Geschäftsjahr 2009 erwarten wir rückläufige Umsätze und für 2010 eine stabile Entwicklung. Aufgrund der Konzernverrechnungspreisregelungen rechnen wir jedoch nach wie vor mit Jahresüberschüssen der Gesellschaft. D. Sonstige Angaben nach § 289 Abs. 2 HGBEs bestehen keine außerordentlichen schwebenden Geschäfte. Mit Wirkung zum 23. Dezember 2008 erwarb die TEVA Pharmaceutical Industries Ltd., Petach Tikva/Israel, die Barr-Gruppe mit Sitz in Montvale, New Jersey/USA. In diesem Zusammenhang wurde beschlossen, die Aktivitäten vollständig von Kirchzarten nach Radebeul, dem Sitz der AWD.pharma GmbH & Co. KG, einem Unternehmen der erworbenen Barr-Gruppe, zu verlagern und den Standort Kirchzarten bis Juni 2009 zu schließen. Der Sitz der Gesellschaft wurde mit zum 23. Juni 2009 von Kirchzarten nach Radebeul verlegt. Von der Finanzkrise und wirtschaftlichen Rezession ist die Gesellschaft bisher nur wenig betroffen. Verkürzte BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Verkürzter AnhangA. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft gilt gemäß § 267 Abs. 2 HGB als mittelgroße Kapitalgesellschaft. Angaben, die in der Bilanz beziehungsweise Gewinn- und Verlustrechnung oder wahlweise im Anhang zu machen sind, wurden insgesamt im Anhang aufgeführt. Um den Aussagewert des Jahresabschlusses zu verbessern, erstreckt sich der Kreis der verbundenen Unternehmen der IVAX Pharma GmbH im Sinne des § 271 HGB auf das oberste Mutterunternehmen, die TEVA Pharmaceutical Industries Ltd., Petach Tikva/Israel, und sämtliche Tochterunternehmen dieses Mutterunternehmens. Am 18. Mai 2009 beschloss die Alleingesellschafterin, den Sitz der Gesellschaft von Kirchzarten nach Radebeul zu verlegen. Die Sitzverlegung wurde wirksam mit Eintragung in das Handelsregister am 23. Juni 2009. B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie zur WährungsumrechnungDie immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die EDV-Software wird über einen Zeitraum von 3 bis 10 Jahren abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden auf Grundlage der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode vorgenommen. Die Geschäftsausstattung wird grundsätzlich linear über eine Nutzungsdauer zwischen drei und zehn Jahren abgeschrieben. Seit dem Geschäftsjahr 2008 werden geringwertige Wirtschaftsgüter deren Wert € 150 (Vorjahr: € 410) nicht übersteigt im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und im Anlagenspiegel als fiktiver Abgang gezeigt. Für Wirtschaftsgüter, die einen Wert größer € 150 und kleiner € 1.000 haben, wird seit dem 1. Januar 2008 ein Sammelposten gebildet, der auf 5 Jahre linear abgeschrieben wird. Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen sind zum Nennwert angesetzt. Die Bewertung der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich Frachten unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Für nicht gängige Artikel und Überbestände sind angemessene Wertabschläge vorgenommen worden. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken bestanden nicht zum Bilanzstichtag. Dem allgemeinen Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen Rechnung getragen. Die Rückstellungen für Pensionen sind nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung der biometrischen Rechnungsgrundlagen, der Generationen-Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck, und eines Zinssatzes von 6 % p.a. mit den versicherungsmathematischen Teilwerten gemäß § 6a EStG bilanziert. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten sind zu ihren Rückzahlungs- bzw. Erfüllungsbeträgen bilanziert. C. Angaben zur BilanzDie Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens ist in dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel ersichtlich. Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel)
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen gegen die Gesellschafterin in Höhe von T€ 1.400 (Vorjahr: T€ 0). Die in Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthaltenen Forderungen aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr betragen T€ 2.373 (Vorjahr: T€ 9). Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten in Höhe von T€ 11 (Vorjahr: T€ 6) Beträge mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Das ge zeichnete Kapital beträgt T€ 25 und wird seit dem 30. November 2007 von der TEVA Deutschland GmbH, Mörfelden-Walldorf, gehalten. Für unmittelbare Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen (T€ 1.145, Vorjahr T€ 1.072) gebildet. Zum Bilanzstichtag bestand kein Fehlbetrag gemäß Art. 28 Abs. 1 Satz 2 EGHGB für mittelbare Pensionsverpflichtungen (Vorjahr: T€ 41). Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 11.410 (Vorjahr: T€ 5.189) sind innerhalb eines Jahres fällig, T€ 2.556 (Vorjahr: T€ 2.552) weisen eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr und bis zu fünf Jahren auf. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr enthalten Beträge, deren Zahlung eher nach einem Jahr zu erwarten ist. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (T€ 11.227, Vorjahr: T€ 4.610) sowie aus Darlehensverpflichtungen (T€ 2.500, Vorjahr: T€ 2.500). Die Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin betragen T€ 2.963 (Vorjahr: T€ 279). Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten in Höhe von T€ 85 (Vorjahr: T€ 124) Verbindlichkeiten aus Steuern sowie in Höhe von T€ 56 (Vorjahr: T€ 55) solche im Rahmen der sozialen Sicherheit. Zum Bilanzstichtag bestanden sonstige finanzie lle Verpflichtungen aus langfristigen Miet- und Leasingverträgen in Höhe von T€ 24 (Vorjahr: T€ 205). D. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungFür die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren beibehalten. Die Umsatzerlöse resultieren aus dem Verkauf von pharmazeutischen Erzeugnissen, insbesondere für den Bereich Pneumologie, im Inland. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind in Höhe von T€ 315 (Vorjahr: T€ 200) periodenfremde Erträge enthalten, die aus der Auflösung von Rückstellungen resultieren. Die sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersver sorgung enthalten in Höhe von T€ 129 (Vorjahr: T€ 339) Aufwendungen für Altersversorgung. Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthalten ausschließlich solche aus verbundenen Unternehmen. E. Sonstige AngabenIm Jahresdurchschnittlich waren 44 (Vorjahr: 43) Angestellte beschäftigt. Als Geschäftsführer der Gesellschaft waren während des Geschäftsjahres 2008 und bis zum heutigen Tag die folgenden Herren bestellt:
Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt dieser die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten jeweils zwei gemeinsam oder einer zusammen mit einem Prokuristen die Gesellschaft. Die Geschäftsführer erhielten im Geschäftsjahr 2008 von der Gesellschaft konzernbedingt keine Bezüge. Der Jahresabschluss der IVAX Pharma GmbH, Radebeul, wird in den Konzernabschluss der TEVA Pharmaceutical Industries Ltd., Petach Tikva/Israel, einbezogen, der am Sitz dieser Gesellschaft erhältlich ist.
Radebeul, den 5. Februar 2010 Theo J. Andriessen, Geschäftsführer Dr. Sven Dethlefs, Geschäftsführer Stefan Nauth, Geschäftsführer Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der IVAX Pharma GmbH, Radebeul (vormals: Kirchzarten), für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stuttgart, den 5. Februar 2010 PricewaterhouseCoopers
Angelika Kraus, Wirtschaftsprüferin ppa. Norbert Natterer, Wirtschaftsprüfer |
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