Martin Schmälzle KG
Selbe AdresseVeredlung von Holzwaren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christoph Jennen seit 9.4.2013 | Geschäftsführer |
Wiebke Harms seit 28.3.2013 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
NICKO TOURS GMBHStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Lagebericht1. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Branchenentwicklung Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland war 2010 von einer deutlichen Erholung geprägt. Das Wirtschaftswachstum (BIP) betrug im Jahr 2010 3,6%, nachdem die Wirtschaftsleistung im Vorjahr 2009 noch um 4,7% eingebrochen war (Quelle Statistisches Bundesamt). Auch auf dem deutschen Reisemarkt machte sich nach einem schwachen Jahr 2009 mit einem Umsatzrückgang in Höhe von 2,2% im Jahr 2010 wieder Optimismus breit, lag doch das Umsatzwachstum 2010 bei immerhin 2,6% (Quelle DRV "Deutsche Veranstalter 2009 und 2010"). Deutlich freundlicher gestaltete sich die Lage bei den Anbietern von Hochsee-Kreuzfahrten. So wuchs der Umsatz 2010 bei Hochsee-Reisen um 7,2%, im Spezialsegment der Flusskreuzfahrten konnte sogar ein Umsatzplus von 11,3% generiert werden. Der Nischenmarkt der Flusskreuzfahrten konnte somit im Jahr 2010 die höchsten Zuwächse in der deutschen Touristik vorweisen. Die Reiseform der Flusskreuzfahrten erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit. Das Wachstumspotential scheint auch für die nächsten Jahre noch nicht ausgeschöpft. Besonders erfreulich ist, dass es den Veranstaltern von Flusskreuzfahrten gelang, deutlich höhere Reisepreise am Markt abzusetzen. Denn dem genannten Umsatzzuwachs von 11,3% steht ein Gästezuwachs von lediglich 9,3% gegenüber. Wenn man weiter berücksichtigt, dass die durchschnittliche Reisedauer sogar rückläufig war - sie ging um 0,5 Tage auf nur noch 7,3 Tage zurück - so errechnet sich im Jahr 2010 ein Durchschnittsreisepreis pro Passagier und Kreuzfahrttag von 150 Euro (Vorjahr 136 Euro).(Quelle: DRV Der Kreuzfahrtenmarkt Deutschland 2010). 2. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft 2.1 Geschäftsverlauf Der Geschäftsverlauf der Gesellschaft war im Jahr 2010 wesentlich geprägt von einem Sondereffekt. Nach der Insolvenz der Deilmann-Flusssparte entschied die Gesellschaft im November 2009 - zu einem späten Zeitpunkt und nachdem der Jahreskatalog 2010 bereits erschienen war - insgesamt 7 ehemalige Deilmann-Flusskreuzfahrtschiffe zu vermarkten. Zu diesem Zweck wurde ein zweiter Katalog gedruckt. Da das Veranstalter- und Gruppengeschäft zu diesem Zeitpunkt bereits abgeschlossen war, wurde mit erheblichem Werbemitteleinsatz der Vertrieb über die Reisebüros forciert. Da die neu in die Flotte integrierten Schiffe zumeist auch in neuen Fahrtgebieten unterwegs sind (Rhone, Seine, Elbe, Oder, Neckar) war der Kommunikationsaufwand noch größer. Gleichzeitig konnte nicko tours seine Position im Reisebüro-Vertrieb deutlich verbessern. Angesichts dieser Herausforderung sind die Ergebnisse der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2010 durchaus beachtlich: So konnte der nicko tours Umsatz 2010 um 34% gesteigert werden (Gesamtmarkt Flussreisen 11,3%). Die Gästezahl konnte 2010 um 25% gesteigert werden (Gesamtmarkt Flussreisen 9,3%). Wie auch in den vergangenen Jahren ist nicko tours stärker als der Gesamtmarkt gewachsen. Durch die Übernahme der 7 Deilmann-Schiffe wuchs die nicko tours Flotte 2010 auf nun 30 Schiffe. Der nicko tours Marktanteil bei Flusskreuzfahrten auf europäischen Flüssen liegt 2010 bei 25%. Damit ist nicko tours deutscher Marktführer für Flussreisen in Europa (Quelle: DRV Der Kreuzfahrtenmarkt 2010 und eigene Quellen). 2.2 Entwicklung der Ertragslage Erstmals in ihrer Geschichte schloss die Gesellschaft 2010 mit einem negativen operativen Betriebsergebnis ab, da sämtliche Anlaufkosten für die Integration der sieben neuen Schiffe in die nicko tours Flotte aus Eigenmitteln bestritten wurden. Es waren insbesondere drei Faktoren, die die Ertragslage vorübergehend beeinträchtigten:
Das Jahresergebnis 2010 beträgt - 254 TEUR und hat sich aufgrund der oben genannten Ursachen gegenüber dem Vorjahr um 2,6 Mio. EUR verschlechtert. 2.3 Entwicklung der Vermögenslage Das Eigenkapital beträgt 3,4 Mio EUR bzw. 27,3% der Bilanzsumme. Die Verminderung des Eigenkapitals um 1,753 Mio. EUR resultiert aus der Ausschüttung in Höhe von 1,5 Mio. EUR und dem Verlust 2010 in Höhe von 253 TEUR. 2.4 Entwicklung der Finanzlage Die Liquidität hat sich im laufenden Geschäftsjahr positiv entwickelt. Der Finanzmittelbestand hat sich von 3,9 Mio. EUR im Vorjahr auf 5,7 Mio. EUR erhöht. 3. Beurteilung und Erläuterung der künftigen Entwicklung Das Jahr 2011 ist allgemein positiv angelaufen. Alle Zeichen stehen auf Wachstum, gesamtwirtschaftlich wie auch speziell in der Touristik. Auch nicko tours ist sehr gut in die Verkaufssaison 2011 gestartet. Die sieben Deilmann-Schiffe konnten nun erstmals in den Gesamtkatalog nicko tours Flussreisen 2011 integriert und rechtzeitig im Veranstalter- und Gruppenverkauf angeboten werden. Ende März 2011 zeigt sich bereits ein stabiler Trend, der auf einen sehr positiven Geschäftsverlauf 2011 hindeutet:
Sollte sich dieser positive Trend im gesamten Geschäftsjahr 2011 fortsetzen, ist mit einem deutlich positiven Ergebnis zu rechnen, das zumindest wieder auf dem Niveau der Vorjahre liegen wird. 4. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Da das Produkt Flusskreuzfahrt perfekt auf die Bedürfnisse der Zielgruppe 60 Plus abgestimmt ist, wird das Interesse an dieser Art zu reisen im Zuge der bekannten demografischen Entwicklung in Europa weiter steigen. Die zuletzt deutlich gestiegenen Energiekosten führen auch zu einer Preissteigerung bei den Flussreisen. Im März 2011 musste nicko tours reagieren und einen Teil der Kostensteigerung über eine Preiserhöhung an die Kunden weiterreichen. Diese nachvollziehbare und notwendige Preiserhöhung wurde von den Kunden mit nur wenigen Ausnahmen akzeptiert. Währungskursdifferenzen wie zuletzt die Euro-Schwäche gegenüber einzelnen Auslandswährungen haben auf die Geschäftsentwicklung der Gesellschaft praktisch keinen Einfluss. Sämtliche Reedereiverträge sind in Euro abgeschlossen. Auch auf der Verkaufsseite wird ausschließlich in Euro fakturiert. Eine Ausnahme stellt das China-Geschäft dar: Es besteht ein Reedereivertrag in der chinesischer Währung RMB. Allerdings werden hier auch 90% der Verkäufe in RMB abgewickelt. Umsatzausfälle durch Naturkatastrophen oder ungünstige Pegelstände der Flüsse können sich auf das Ergebnis negativ auswirken. Allerdings belaufen sich diese Ausfälle im Durchschnitt auf nicht mehr als 1-2% des Jahresumsatzes. Vielfach buchen die betroffenen Passagiere auch auf andere Routen um, sodass sich der Umsatzausfall noch reduziert. Hier erweist sich die breite Produktpalette des Hauses als entscheidender Vorteil. Politische Entwicklungen wirken sich ebenfalls auf das Buchungsverhalten der Gäste aus. So ist zu Jahresbeginn 2011 der Tourismus in Nordafrika zusammengebrochen. Davon betroffen waren auch die Nilkreuzfahrten der Gesellschaft. Während der Sommersaison bietet nicko tours das Zielgebiet nicht an. Für den Winter 2011/2012 wird allgemein eine Erholung des Ägyptengeschäfts erwartet. Um Abhängigkeiten von einzelnen Vertriebspartnern zu vermeiden und letztlich auch um die Vertriebskosten zu senken, setzt die Gesellschaft den Umbau im Vertriebsmix konsequent fort. Im Geschäftsjahr 2010 konnte der Anteil der über fremde Veranstalter verkauften Reisen wiederum deutlich reduziert werden zugunsten der Verkäufe über Reisebüro-Agenturen. Im Geschäftsjahr 2010 konnten die deutschen Reisebüros 72,5% mehr nicko tours Umsatz verbuchen. Im laufenden Geschäftsjahr 2011 (Stand 31. März) liegt der Umsatzzuwachs in den deutschen Reisebüros wieder bei 40%. 5. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres Nach Ablauf des Geschäftsjahres sind keine Ereignisse eingetreten, die von wesentlicher Bedeutung sind und zu einer veränderten Beurteilung des Unternehmens führen könnten.
Stuttgart, 31. März 2011 nicko tours GmbH Ekkehard Beller, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgmeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetztes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 und 2 HGB. Die Gewinn-und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 276 und 288 HGB in Anspruch. Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrentzer Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger linearer oder degressiver Abschreibung, entsprechend steuerlicher Nutzungsdauern, angesetzt. Geringwertige bewegliche Anlagegegenstände mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als 150,00 € bis 1.000,00 € wurden in den Vorjahren in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und in den Jahren des Zugangs sowie den folgenden vier Jahren linear aufgelöst. Im Berichtszeitraum erfolgte kein Neuzugang zum Sammelposten. Die Bewertung der Warenbestände erfolgte zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und - preismiderungen bzw. zum niedrigen beizulegenden Wert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Die Ausfallrisiken bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit einer Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Wertpapiere des Umlaufvermögens sind zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren Börsenkurs am Abschlussstichtag bewertet. Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwertes angesetzt. Ausgaben vor dem Abschlusstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert. Die Umrechnung der Geschäftsvorfälle in fremder Währung erfolgte mit dem Kurs am Entstehungstag bzw. bei Fremdwährungsforderungen/-verbindlichkeiten mit dem am Bilanzstichtag gegebenenfalls niedrigeren/höheren Stichtagskurs. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Umlaufvermögen Von den sonstigen Vermögensgegenständen waren T€ 1.208 (VJ T€ 2.943) mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von T€ 6 enthalten. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Aufbewahrungskosten, Urlaubsverpflichtungen, ein Kundenbindungsprogramm sowie Versicherungen. Derzeit sind diverse steuerliche Betriebsprüfungen anhängig. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass künftige Ergebnisse durch Steuernachzahlungen materiell belastet werden. Eine Rückstellung für die Betriebsprüfungen wurde nicht gebildet. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Es bestehen Bürgschaften und Garantieverpflichtungen für Darlehen Dritter Gesellschaften gegenüber Banken in Höhe von 30,2 Mio.€. Es handelt sich im Wesentlichen um Erfüllungsgarantien des Reiseveranstalters bei den Schiffsbau finanzierenden Banken. Die Unternehmen zu deren Gunsten Bürgschaftsverpflichtungen eingegangen wurden, kommen den ihnen obliegenden Verpflichtungen entsprechend den vertraglichen Vereinbarungen nach. Derzeit liegen keine Tatsachen vor, die auf eine Inanspruchnahme aus den gewährten Bürgschaften hindeuten könnten. Sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 HGB Zum Bilanzstichtag bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet-, Pacht- und Charterverträgen sowie Leasingverpflichtungen im Gesamtbetrag von 74,7 Mio.€. Des Weiteren wurden Fest- und Termingelder in Höhe von 534 T€ im Rahmen branchenüblicher Sicherheitsleistungen abgetreten. Angaben zu einzelnen Posten der Gewinn-und Verlustrechnung Die Aufgliederung der Umsatzerlöse wurde unter Bezug auf § 288 Abs. 2 HBG unterlassen. Periodenfremde Erträge und Aufwendungen Im Jahresergebnis sind aperiodische Erträge in Höhe von 132 T€ sowie aperiodische Aufwendungen in Höhe von 243T€ enthalten. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die in der GuV ausgewiesenen Erträge aus Steuern vom Einkommen und Ertrag resultieren im Wesentlichen aus dem körperschaftsteuerlichen Verlustrücktrag nach 2009. Sonstige Angaben Personalstand Die Gesamtzahl der durchschnilttlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt gem. § 285 Nr. 7 HGB 68 Mitarbeiter. Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert- geführt durch Herr Ekkehard Beller. Die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB. Anlagespiegel vom 01. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 02.11.2011 festgestellt. BestätigungsvermerkWiedergabe des Bestätigungsvermerks und Schlussbemerkung Wir haben den Jahresabschluss und den Lagebericht für das Geschäftsjahr 2010 der nicko tours GmbH, Stuttgart in der Fassung der Anlagen I bis IV den folgenden unter dem 04. August 2011 unterzeichneten Bestätigungsvermerk erteilt: "Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der nicko tours GmbH, Stuttgart, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstelllung von Jahrsabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der geseztlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten, deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahrsabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie die Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der geseztlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahrsabschluss und vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar".
Heilbronn, den 04. August 2011 BWO
Prüfung und Beratung GmbH
Klaus Tominski, Wirtschaftsprüfer |
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