Stammdaten

Register
Amtsgericht Oldenburg HRB 211512
Vorher
bfd bremer funk-dienst Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Eingetragen
12.8.2005
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Geräten der UnterhaltungselektronikWiederverkaufs- und Vermittlungstätigkeiten für die TelekommunikationVermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und Werbeflächen
Gegenstand
An- und Verkauf von Funkanlagen aller Art und ähnlichen Kommunikationssystemen, sofern sie fernmelderechtlich zulässig sind, sowie die Durchführung von Serviceleistungen an derartigen Funkanlagen, Erstellen und Betreiben von Internetseiten.

Historie

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Management

NameRolle
Gerhard Struck
seit 7.12.2016
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

bfd bremer funk-dienst Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Bremen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 5.945,00 7.569,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 5.944,00 7.568,00
B. Umlaufvermögen 53.694,43 58.446,71
I. Vorräte 47.011,00 54.013,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.738,41 3.112,22
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.945,02 1.321,49
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.412,44 1.635,04
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 12.487,19 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 73.539,06 67.650,75

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 1.912,69
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Bilanzverlust 63.616,38 49.216,50
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 12.487,19 0,00
B. Rückstellungen 1.800,00 1.800,00
C. Verbindlichkeiten 71.739,06 63.938,06
Bilanzsumme, Summe Passiva 73.539,06 67.650,75

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Bremer Funk-Dienst GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) war eine Anpassung der Vorjahresvergleichszahlen nicht erforderlich.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen werden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte und die Geschäftsjahresabschreibung ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Angaben zu den Forderungen

Forderungenspiegel zum 31. Dezember 2010

  Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
  TEuro kleiner 1 Jahr
TEuro
größer 1 Jahr
TEuro
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5 5 0

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

Die Darlehen gegenüber der Sparkasse in Bremen sind im Wesentlichen durch die Stellung von privaten Sicherheiten des Gesellschafters Gerhard Struck besichert worden. Um den Zustand der Überschuldung zu vermeiden, hat Herr Struck am 30.12.2004 den Rangrücktritt seiner evtl. entstehenden Rückgriffsrechte und hinsichtlich seines gewährten Darlehens erklärt.

Angaben zu den Verbindlichkeiten

Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2010

    Restlaufzeit    
Betrag
TEuro
bis zu einem Jahr
TEuro
mehr als einem bis zu fünf Jahren
TEuro
mehr als fünf Jahren
TEuro
besicherte Beträge
TEuro
Art der Sicherheit
Verbindlichkeiten 72 8 54 10 4 1
Die Nummern der Sicherungsvermerke bedeuten:            
1 = Eigentumsvorbehalt            

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Die von der Geschäftsführung vorgeschlagene Ergebnisverwendung für das Kalenderjahr 2009 wurde von der Gesellschafterversammlung am 29. Dezember 2010 beschlossen und im abgelaufenen Berichtsjahr vollzogen.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit dem Gesellschafter die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag wird mit dem Verlustvortrag vom 01. Januar 2010 verrechnet. Der verbleibende Betrag wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Gerhard Struck, Wildeshausen (Techniker)

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Ausleihungen 0,00 Euro
Forderungen 0,00 Euro
Verbindlichkeiten 35.000,00 Euro

 

Bremen, im März 2012

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 11.04.2012 festgestellt.

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