Autohaus
Franz-Walter Lilienthal GmbH
Essen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
25.048,00 |
25.096,00 |
| I.
Sachanlagen |
48,00 |
96,00 |
| II.
Finanzanlagen |
25.000,00 |
25.000,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
197.227,73 |
206.600,72 |
| I.
Vorräte |
66.808,17 |
56.408,88 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
130.217,86 |
150.014,37 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
201,70 |
177,47 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
222.275,73 |
231.696,72 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
45.886,11 |
39.112,43 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
51.129,19 |
51.129,19 |
| II.
Kapitalrücklage |
47.841,63 |
47.841,63 |
| III.
Verlustvortrag |
59.858,39 |
90.430,13 |
| IV.
Jahresüberschuss |
6.773,68 |
30.571,74 |
| B.
Rückstellungen |
3.000,00 |
3.000,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
173.389,62 |
189.584,29 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
222.275,73 |
231.696,72 |
Anhang
Anhang der Autohaus Franz-Walter Lilienthal GmbH
für das Geschäftsjahr 2011
Allgemeine Angaben und Erläuterungen
Der Jahresabschluss der Gesellschaft ist nach den
handelsrechtlichen Bilanzierungs- und
Bewertungsvorschriften unter Berücksichtigung der
Bilanzierungsgrundsätze des § 42 GmbHG erstellt
worden. Die Ausweis- und Gliederungsvorschriften der
§§ 266 und 275 HGB wurden unter teilweiser
Anwendung der Vereinfachungsregelungen für kleine
Kapitalgesellschaften befolgt. Die Gewinn- und
Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren
aufgestellt worden.
Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung
der vollständigen Gewinnthesaurierung aufgestellt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Angaben und Erläuterungen zu Posten der Bilanz und
der Gewinn- und Verlustrechnung
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Angaben zu Posten der Bilanz
Die Gegenstände des Sachanlagevermögens
sind wie in den Vorjahren mit den Anschaffungskosten
abzüglich der bisher aufgelaufenen und im
Geschäftsjahr planmäßig fortgeführten
Abschreibungen bewertet worden.
Die Abschreibungen erfolgten linear unter
Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer,
mit dem steuerlich zulässigen Höchstsätzen.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten
bewertet. Der Ansatz der bezogenen Waren erfolgt mit ihren
durchschnittlichen Einstandspreisen gemäß §
240 (4) HGB i. V. mit Richtlinie 6.8 Absatz (1) EStR unter
Berücksichtigung anteiliger Anschaffungsnebenkosten.
Soweit ein niedriger Wertansatz gesetzlich geboten oder
zulässig war, ist dieser in die Bewertung
eingeflossen.
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden
mit ihren Nennwerten aktiviert.
In den Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenständen sind Forderungen
gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von
EUR 128.684,52 enthalten.
Die übrigen Gegenstände des
Umlaufvermögens wurden ebenfalls mit ihren
Nennbeträgen ausgewiesen.
Die Rückstellungen sind gemäß §
253 (1) S. 2 HGB nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung passiviert worden und berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen, die bis
zum Zeitpunkt der Erstellung des Jahresabschlusses für
das Geschäftsjahr 2011 bekannt waren.
Die Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen
Rückzahlungsbeträgen ausgewiesen. Hiervon sind
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von
EUR 66.131,43 (>5J) enthalten. Von den
Verbindlichkeiten sind
EUR 49.759,86 (Vj.
EUR 23.008,37) innerhalb eines Jahres fällig.
Die Kapitalrücklage wurde für den Verzicht
auf Gesellschafterforderungen im Jahr 2006 gebildet.
Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2011 ein
positives Eigenkapital aus.
Ergänzende Angaben
Haftungsverbindlichkeiten
Zum Bilanzstichtag haben keine Verbindlichkeiten aus
Begebungen und Übertragung von Wechseln aus
Bürgschaften, Wechsel und Scheckbürgschaften und
aus den Gewährleistungen sowie
Haftungsverhältnisse aus der Gestellung von
Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten bestanden.
Geschäftsführung
Alleinvertretungsberechtigter
Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2011 war
Herr Franz-Walter Lilienthal (Kfm.).
Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt der
Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss
des Geschäftsjahres 2011 in Höhe von Euro
6.773,68 auf neue Rechnung vorzutragen.
Essen, 22. März 2013
gez. die Geschäftsführung
(Für Offenlegungszwecke wurde der
Jahresabschluss in Anlehnung an die gesetzlichen
Mindeststandards verkürzt).
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.03.2013 festgestellt.
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