Auer
Transporte GmbH
Burghausen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 29.03.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
1.218,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
750,00 |
| 1.
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche
Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie
Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
750,00 |
| II.
Sachanlagen |
468,00 |
| 1.
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
468,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
56.153,07 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
17.959,49 |
| 1.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen |
17.546,49 |
| 2.
sonstige Vermögensgegenstände |
413,00 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
38.193,58 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
39,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
57.410,07 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
13.759,12 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
| II.
Jahresüberschuss |
1.259,12 |
| B.
Rückstellungen |
1.917,42 |
| 1.
Steuerrückstellungen |
369,42 |
| 2.
sonstige Rückstellungen |
1.548,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
41.733,53 |
| 1.
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen |
26.803,19 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
26.803,19 |
| 2.
sonstige Verbindlichkeiten |
14.930,34 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
14.930,34 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
57.410,07 |
Anhang
Grundlagen und Methoden
Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft
für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den
Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB
erstellt.
Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls
berücksichtigt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine
kleine Kapitalgesellschaft.
Von den
größenabhängigen Erleichterungen
bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch
gemacht.
Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das
Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.
Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund
des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Gegenstände des
immateriellen Anlagevermögens wurden mit den
Anschaffungskosten bewertet und um die
planmäßige Abschreibung vermindert.
Der Wertansatz der
Sachanlagen berechnete sich aus den
Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige
Abschreibungen.
Die
Herstellungskosten setzen sich aus unmittelbar
zurechenbaren Kosten und notwendige Gemeinkosten sowie
durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen zusammen.
Die
planmäßigen Abschreibungen wurden linear
und degressiv vorgenommen unter Berücksichtigung der
voraussichtlichen Nutzungsdauer.
Ergibt der Übergang von der degressiven zur
linearen Abschreibung im Ergebnis eine höhere
Jahresabschreibung, wird der Übergang vollzogen.
Bewegliche Anlagegüter bis zu einem Wert von
Euro 150,00 wurden im Jahr der Anschaffung voll
abgeschrieben.
Für bewegliche Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als
Euro 150,00, aber nicht mehr als Euro 1.000,00 wurde ein
Sammelposten gebildet und linear auf 5 Jahre abgeschrieben.
Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum
Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.
Bei der Bewertung der Forderungen wurden erkennbare
Risiken berücksichtigt.
Die Steuerrückstellungen weisen die für
das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus.
Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden
bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung
erkennbarer Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden mit dem
Rückzahlungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte
über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert
ausgewiesen.
Angaben zur Bilanz
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit
über 5 Jahre
Die bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit über 5 Jahre betragen insgesamt Euro
0,00.
Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen
Mit einer Inanspruchnahme aus den
Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
Die Gesellschafterversammlung vom 27.06.2011
akzeptierte den Vorschlag der Geschäftsführung
zur Ergebnisverwendung.
Zusätzliche Angaben zur Verbesserung des Einblicks
in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Während des abgelaufenen Jahres wurden die
Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person
geführt:
Franz Auer, St. Radegund, Österreich
Vorschüsse und Kredite an die Gesellschafter
wurden nicht gewährt.
Burghausen, den 27.06.2011
Franz Auer
- Geschäftsführung -
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