Stammdaten

Register
Amtsgericht Kassel HRB 4351
Eingetragen
3.6.1985
Branche
Großhandel mit sonstigen Büromaschinen und -einrichtungenGroßhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
Ankauf und Vertrieb von Waren aller Art, insbesondere von Büromaschinen, Bürobedarf und Büromöbeln.

Historie

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Management

NameRolle
Jörg Prior
seit 29.5.2015
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

W. Prior GmbH

Kassel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

4878,00

1024,00

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

57395,00

57518,46

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

8378,23

16083,87

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

11042,77

10643,89

C. Rechnungsabgrenzungsposten

662,32

691,25

Summe Aktiva

147904,46

153114,87



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

40903,35

40903,35

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

108056,75-

121265,19-

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

1605,26

13208,44

B. Rückstellungen

1650,00

1650,00

C. Verbindlichkeiten

146254,46

151464,87

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

147904,46

153114,87

ANHANG

1. Erläuterungen zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.

Von den größenabhängigen Erleichterungen, die für kleine Kapitalgesellschaften i.S.d. § 288 HGB gelten, wurde weitgehend Gebrauch gemacht.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren geliedert. Die gesetzlichen Vorschriften wurden beachtet.

Das Prinzip der Darstellungsstetigkeit wurde ebenfalls beachtet.

1.1. Erläuterungen zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Umrechnungsmethoden

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten einbezogen. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur lineraren Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 Euro wurden ebenfalls aktiviert und über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer hinweg linear abgeschrieben.

Bei den Finanzanlagen wurden die bilanzierten Anteilsrechte und sonstigen Wertpapiere zu Anschaffungskosten, die Ausleihungen zum Nennbetrag angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten, soweit erforderlich, die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wuden für alle weiteren, ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren zum Bilanzstichtag vorhandenen Risiken berücksichtigt. Die erforderlichen Abzinsungen nach § 253 HGB wurden, soweit erforderlich, vorgenommen.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

1.2. Erläuterungen zur Bilanz

1.2.1. Angabe des Beschlusses über die Verwendung des Ergebnisses

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde von der Gesellschafterversammlung am 16.09.2013 genehmigt und gebilligt. Danach soll der Jahresüberschuss 2012 auf neue Rechnung vorgetragen werden.

1.2.2. Angaben zur Übernahme der bisherigen Buchwerte in den Anlagespiegel bei der erstmaligen Anwendung der Vorschriften des § 268 Abs. 2 HGB

2. Beziehungen zu Unternehmensorganen

2.1. Angabe der Namen und Mitglieder des Geschäftführungsorgans und des Aufsichtsrates

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Frau Renate Prior, Kassel, geführt.

2.2. Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Der Gesellschaft steht ein Darlehen der Alleingesellschafterin Frau Renate Prior in Höhe von derzeit 54.483,64 Euro zur Verfügung. Das Darlehen ist mit 2% p.a. zu verzinsen.

 

Kassel, den 16. September 2013

gez. Renate Prior

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 16.09.2013

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