Forster Raumausstattung GmbH

Marktstraße 3, 92331 Parsberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 10229
Eingetragen
28.3.1991
Branche
Innenraumdesign und RaumgestaltungBüros für InnenarchitekturEinzelhandel mit Wohnmöbeln
Gegenstand
Tätigkeit der Innenausstattung von Gebäuden (Raumausstattung) und der Handel mit Einrichtungsgegenständen aller Art sowie die Verlegung von Fußböden.

Historie

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Management

NameRolle
Reinhard Forster
seit 30.4.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Reinhard Forster
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Reinhard Forster
Kiesweg 2, 92331 Parsberg
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Forster Raumausstattung GmbH

Parsberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Rückständige Einzahlungen 0,00 5.112,92
B. Anlagevermögen 5.234,00 26.288,00
I. Sachanlagen 5.234,00 9.609,00
II. Finanzanlagen 0,00 16.679,00
C. Umlaufvermögen 119.396,17 115.518,22
I. Vorräte 8.396,00 7.748,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.611,87 3.609,60
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 106.388,30 104.160,62
Bilanzsumme, Summe Aktiva 124.630,17 146.919,14

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 50.838,38 53.346,70
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -5.112,92 0,00
III. eingefordertes Kapital 20.451,67 25.564,59
IV. Gewinnvortrag 27.782,11 27.525,27
V. Jahresüberschuss 2.604,60 256,84
B. Rückstellungen 21.111,42 36.817,00
C. Verbindlichkeiten 52.680,37 56.755,44
Bilanzsumme, Summe Passiva 124.630,17 146.919,14

Anhang

Handelsrechtlicher Anhang für das Geschäftsjahr 2010

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

Abweichungen zum Vorjahr sind nicht gegeben; Anpassungen im Ausweis waren nicht erforderlich.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Für die Aufstellung des Abschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des deutschen Handelsgesetzbuches maßgebend.

Anlagevermögen

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear oder degressiv abgeschrieben.

Rückdeckungsversicherungen werden mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital bewertet sofern keine Verrechnung mit ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen vorzunehmen ist.

Vorratsvermögen

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Rückstellungen

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 25.564,59 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit dem versicherungsmathematischen Teilwertverfahren bewertet. Als versicherungsmathematische Bewertungsmethode wurde die "projected unit credit method" angewandt. Ein Renten- und Gehaltstrend war nicht zu berücksichtigen. Der Rechnungszinssatz beruht auf dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssatz. Die biometrische Wahrscheinlichkeiten stammen aus den "Richttafeln von 2005 G".

Im Geschäftsjahr wurde Planvermögen mit einem beizulegenden Zeitwert von € 18.093,00 mit dem Erfüllungsbetrag für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen von € 33.110,00 verrechnet.

Verbindlichkeiten

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit über fünf
Jahren
Vorjahr
Verbindlichkeiten 52.680 52.680 56.755 0 0

Unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von € 48.329 (VJ € 50.971) ausgewiesen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Geschäftsführer war im Berichtzeitraum:

Herr Forster Reinhard, Parsberg.

Dem Geschäftsführer steht Einzelvertretungsbefugnis zu. Er ist von den Beschränkungen nach § 181 BGB befreit.

Sonstiges

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB an-gabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Die Geschäftsführung bestätigt hiermit, dass in der Buchführung und im Jahresabschluss alle bilanzierungspflichtigen Vermögenswerte, Verpflichtungen, Wagnisse und Abgrenzungen berücksichtigt, sämtliche Aufwendungen und Erträge enthalten und alle erforderlichen Angaben gemacht sind.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 17.10.2011.

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