Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 101410
Vorher
EWISA GmbH Glas- und Gebäudereinigung
Eingetragen
5.12.1990
Branche
Erbringung von sonstigen gärtnerischen DienstleistungenGarten- und LandschaftsbauBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
1. Gegenstand des Unternehmens ist die Übernahme und Ausführung sämtlicher Arbeiten im Bereich der Glas- und Gebäudereinigung sowie des Garten- und Landschaftsbaus und alle damit verbundenen Dienstleistungen einschließlich Fassadensanierung und Schnee-Winterdienst. 2. Die Gesellschaft ist berechtigt, ihr gehörende bewegliche und unbewegliche Vermögenswerte zu vermieten und zu veräußern. 3. Die Gesellschaft ist weiter berechtigt, Geschäfte und Handel jeder Art durchzuführen, die dem Geschäftszweck unmittelbar oder mittelbar dienen oder diesen ergänzen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Roswitha Ludwig
seit 30.8.2013
Geschäftsführer

Gesellschafter
Beta

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Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

EWISA GmbH

Erfurt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

4,00

4,00

II. Sachanlagen

291.357,00

291.361,00

166.377,00

166.381,00

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

374.384,90

396.681,61

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

443.113,95

817.498,85

479.279,90

875.961,51

C. Rechnungsabgrenzungsposten

12.904,00

12.843,00

Summe Aktiva

1.121.763,85

1.055.185,51



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Bilanzgewinn

419.154,35

444.718,94

385.655,49

411.220,08

B. Rückstellungen

278.576,75

243.355,49

C. Verbindlichkeiten

398.468,16

400.609,94

Summe Passiva

1.121.763,85

1.055.185,51

ANHANG

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung des Jahresabschlusses wurden zum Teil in Anspruch genommen.

1. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar .

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs- abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, wurden mit diesen Schulden verrechnet.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens, für die Beschaffung des Eigenkapitals und für den Abschluss von Versicherungsverträgen sowie für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert..

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 810,00 wurden sofort abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit einer pauschalen Restlaufzeit von 15 Jahren abgezinst.

Pensionsrückstellungen wurden nach dem versicherungsmathematischen Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC-Methode) auf der Basis eines Zinsfußes von 1,82 % bilanziert. Ein versicherungsmathematisches Gutachten liegt vor.

4. Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten .

II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Gliederung, Restlaufzeit und Besicherung der Forderungen und sonstigen Vermögens- gegenständen :

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände EUR 374.384,90

- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr EUR 0,00

Pensionsverpflichtungen wurden nach dem versicherungsmathematischen Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC-Methode) ermittelt:

Die Berechnung erfolgte unter folgenden Annahmen :

Zinssatz 1,82 %
Erwartete Lohn- und Gehaltssteigerung 0,00 %
Zugrundegelegte Sterbetafel Richttafeln 2018 G Heubeck

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Wertansatz zum 31.12.2023 € 160.521,72

Erfüllungsbetrag der Schulden 31.12.2023 € 496.086,00

Anschaffungswert der verrechneten Vermögenswerte € 335.564,28
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte € 335.564,28

Die Bewertung der Pensionsrückstellungen wurde nach der Maßgabe des entsprechenden

durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen 10 Jahren (1,82 %) vorgenommen.

Gegenüber der bisherigen Bewertung nach der Maßgabe des durchschnittlichen Zinssatzes

aus den vergangenen 7 Jahren ( 1,74 %) ergibt sich ein Unterschiedsbetrag in Höhe von

€ 3.802,00.

Für diesen Unterschiedsbetrag in Höhe von € 3.802,00 besteht eine

Ausschüttungssperre nach § 253 Abs 6 HGB.

Gliederung,Restlaufzeit und Besicherung der Verbindlichkeiten :

Verbindlichkeiten EUR 400.609,94

- davon mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr EUR 400.609,94

- davon mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren EUR 0,00

- davon aus Steuern EUR 85.918,94

- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0,00

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

III. Ergänzende Angaben

Angaben zur Geschäftsführung

Frau Roswitha Ludwig, wohnhaft in Nauendorf, ist als Geschäftsführerin bestellt. Sie vertritt die Gesellschaft allein und ist von den Beschränkungen des §181 BGB befreit.

Ausschüttungssperre nach §253 Abs 6 HGB

Die Bewertung der Pensionsrückstellungen wurde nach der Maßgabe des entsprechenden

durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen 10 Jahren (1,82 % ) vorgenommen.

Gegenüber der bisherigen Bewertung nach der Maßgabe des durchschnittlichen Zinssatzes

aus den vergangenen 7 Jahren ( 1,74 %) ergibt sich ein Unterschiedsbetrag in Höhe von

€ 3.802,00.

Für diesen Unterschiedsbetrag in Höhe von € 3.802,00 besteht eine Ausschüttungssperre nach § 253 Abs 6 HGB.

IV. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB .

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine

Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind :

-für die Nutzung des Lager- und Verwaltungsgebäudes besteht ein Mietvertrag mit einem jährlichen Mietaufwand von € 45.000.

V. Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2023

Im vorliegenden Jahresabschluss sind alle Vermögensposten und Schuldposten vollständig enthalten. Es sind alle erkennbaren Risiken berücksichtigt und sämtliche buchungspflichtigen Geschäftsvorfälle erfasst.

Die Allgemeinen Auftragsbedingungen für Steuerberater, Steuerbevollmächtigte und Steuerberatungsgesellschaften laut Anlage habe ich vor Auftragserteilung zur Kenntnis genommen.

 

Erfurt, den 09. Dezember 2024

gez. Roswitha Ludwig

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 09. Dezember 2024

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