Stubbe GmbH HaarstudioLiquidiert

Rummelsberg 90, 19399 Goldberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Schwerin HRB 8553
Eingetragen
27.10.2004
Branche
Frisör- und BarbiersalonsGroßhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und KörperpflegemittelnEinzelhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Gegenstand
Der Betrieb von Friseurgeschäften und der Handel mit Friseurprodukten und damit verwandten Pflegemitteln.

Historie

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Management

NameRolle
Detlev Stubbe
seit 9.12.2022
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Stubbe GmbH Haarstudio

Goldberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Rückständige Einzahlungen 0,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 11.115,00 12.058,73
I. Sachanlagen 11.115,00 12.058,73
C. Umlaufvermögen 40.176,16 44.504,95
I. Vorräte 13.974,59 13.796,71
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 877,74 4.937,31
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 25.323,83 25.770,93
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 35.686,97 12.948,39
Bilanzsumme, Summe Aktiva 86.978,13 82.012,07

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 0,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 37.948,39 37.729,89
III. Jahresfehlbetrag 10.238,58 218,50
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 35.686,97 12.948,39
B. Rückstellungen 4.503,00 0,00
C. Verbindlichkeiten 82.475,13 82.012,07
Bilanzsumme, Summe Passiva 86.978,13 82.012,07

Anhang

für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden teilweise in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde durch die Gesellschafterversammlung am 06. Dezember 2011 festgestellt und der Geschäftsführung für das Geschäftsjahr Entlastung erteilt.

Geschäftsführer im Geschäftsjahr war Herr Detlev Stubbe, Friseurmeister, Goldberg.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr aufgrund der erstmaligen Anwendung der Vorschriften des BilMoG abgewichen. Die ausstehende Einlage wurde nicht mehr auf der Aktivseite sondern auf der Passivseite als Sollposition im Eigenkapital ausgewiesen.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsab-grenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwen-dungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rech-nungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungs-dauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Auf die Aufstellung eines Anlagengitters wird gemäß § 274 a Nr. 1 HGB verzichtet.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens und des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr bestanden am Abschlussstichtag aus sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 7.361,74. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB.

Buchmäßige Überschuldung

Die Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag in Höhe von EUR 35.686,97 buchmäßig überschuldet.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter betragen am Bilanzstichtag TEUR 75.

Aufgrund der aktuellen Ergebnis- und Auftragslage geht die Geschäftsführung für das Geschäftsjahr 2011 von einem positiven Ergebnis aus. Aufgrund der zu erwartenden Einnahmen ist die Gesellschaft lebensfähig und es ist in absehbarer Zeit nicht mit ihrer Liquidation zu rechnen.

Die Geschäftsführung wurde auf die Vorschriften des § 15a InsO hingewiesen.

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