Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 2302
Eingetragen
19.7.1991
Branche
Malerei- und LackiergewerbeGroßhandel mit AnstrichmittelnAnbringen von Stuckaturen, Gipserei und Verputzerei
Gegenstand
Anstrich- und Malerarbeiten aller Art, Tapezierarbeiten, Entrostungsarbeiten und Industrieanstricharbeiten und alle damit im Zusammenhang stehenden Arbeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Torsten Rarisch
seit 18.4.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
40.00%
Sven Mönch
35.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

01591 Riesa, Oststraße 7
10.400 €
40.00%
Jürgen Petzold
01616 Strehla, Am Nixstein 1 A
10.400 €
40.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Strehlaer Maler GmbH

Strehla

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 143.759,83 134.412,68
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 12,00
II. Sachanlagen 143.361,76 134.019,76
III. Finanzanlagen 397,07 380,92
B. Umlaufvermögen 70.455,50 165.996,34
I. Vorräte 15.837,46 16.285,22
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.747,71 41.483,79
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 45.870,33 108.227,33
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.067,04 4.069,61
Bilanzsumme, Summe Aktiva 218.282,37 304.478,63

Passiva

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 51.291,22 41.924,32
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Kapitalrücklage 350,00 350,00
III. Gewinnvortrag 15.574,32 28.342,27
IV. Jahresüberschuss 9.366,90 -12.767,95
B. Rückstellungen 121.951,97 221.536,65
C. Verbindlichkeiten 44.349,60 40.325,99
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 44.349,60 40.325,99
D. Rechnungsabgrenzungsposten 689,58 691,67
Bilanzsumme, Summe Passiva 218.282,37 304.478,63

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Strehlaer Maler GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vor genommen.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 110.041,34

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Mit dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurde das deutsche Handelsrecht grundlegend reformiert. Pensionsverpflichtungen sind demnach in Höhe des Erfüllungsbetrags in der Handelsbilanz zu berücksichtigen.

Aufgrund der Neuberechnung des Rückstellungsbetrags unter Einbeziehung marktnaher Rechnungszinsen sowie Trendannahmen entsteht im Berichtsjahr ein Zuführungsbetrag. Dieser kann jährlich bis Ende 2024 in Raten zu mindestens 1/15 angesammelt werden (Wahlrecht nach Art. 67 EGHGB).

Durch das BilMoG wurde überdies eingeführt, dass Vermögenswerte, die ausschließlich der Abdeckung von Altersversorungsverpflichtungen dienen, mit diesen zu saldieren sind (§ 246 Abs. 2 HGB). Das ist bei verpfändeten Rückdeckungsversicherungen gegeben. Sie sind der Höhe nach mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital zzgl. Überschussbeteiligung anzusezten (Aktivwert). Der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung beträgt laut dem Gutachten der SIGNAL IDUNA Beratungs-GmbH vom 12.01.2015 193.965,00 Euro.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde die Projected Unit Credit Method (PUC-Methode) angewendet.

Auf Grund der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung zu der Rückstellung erforderlich. Es wird jedoch vom Wahlrecht nach Art. 67 EGHGB Gebrauch gemacht.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden 360.721,00
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte 145.722,00
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte 193.965,00
noch nicht geltend gemachte Zuführungen 56.714,67

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 29.330,83.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 bis zu 5 Jahren beträgt Euro 0,00.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

Bis zur vollständigen Befriedigung der Ansprüche der Volkswagen Bank GmbH, welche die betrieblichen Fahrzeuge finanziert, behält sich die Bank das Sicherungseigentum an diesen Fahrzeugen durch sicherungsweise Kfz-Brief-Einlagerung vor.

Alle sonstigen Verbindlichkeiten sind nicht besichert.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Strehla, den 29.10.2015

gez. Rarisch

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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