B.I.G. Betten Import GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Peter Kuhlmann-Lehmkuhle seit 26.7.2005 | Geschäftsführer |
Matthias Claussen seit 26.7.2005 | Geschäftsführer |
Andreas Karl Gottfried Traut seit 26.7.2005 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
m2p-labs GmbHBaesweilerJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018BILANZ
ANHANGAllgemeine Erläuterungen 1. Unternehmensgegenstand Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von Laboranalysegeräten sowie Dienstleistungen und Beratungen für den Bereich der Reaktionstechnik. Die Gesellschaft ist berechtigt, verwandte und alle sonstigen Geschäfte zu betreiben, die dem Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu dienen geeignet sind. Sie ist insbesondere berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten, andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art zu übernehmen oder sich an solchen zu beteiligen. 2. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht Firma: m2p-labs GmbH Sitz: Baesweiler Eintragung ins Handelsregister: Amtsgericht Aachen, HRB Nr. 13358 3. Geschäftsführung Zu Geschäftsführern waren im Geschäftsjahr 2018 Herr Dipl.-Kfm. Matthias Eggers und Herr Dr. Christoph Petry (seit dem 1. Oktober 2017) bestellt. Die Eintragung von Herrn Dr. Petry als Geschäftsführer in das Handelsregister erfolgte am 12. März 2018. Die Geschäftsführer sind jeweils einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff. HGB) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt worden. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die Gesellschaft geht von der Fortführung des Unternehmens aus. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB in Anspruch. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt. Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Berechnung der planmäßigen Abschreibungen erfolgte pro rata temporis über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer. Für planmäßige Abschreibungen werden überwiegend folgende Nutzungsdauern zu Grunde gelegt: Immaterielle Vermögensgegenstände 3 bis 18 Jahre, technische Anlagen und Maschinen 3 bis 14 Jahre, andere Anlagen sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung 1 bis 14 Jahre. Bei den Finanzanlagen sind die Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten bewertet. Das Vorratsvermögen ist mit den Anschaffungs-/Herstellungskosten unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen. Die fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die aktivierungspflichtigen Bestandteile des § 255 Abs. 2 HGB. Fremdkapitalzinsen wurden bei der Ermittlung der Herstellungskosten nicht berücksichtigt. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsumrechnung Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Bilanzposten werden zum Stichtag wie folgt bewertet: Langfristige Fremdwährungsforderungen werden zum Devisenbriefkurs bei Entstehung der Forderung oder zum niedrigeren beizulegenden Wert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, angesetzt (Imparitätsprinzip). Kurzfristige Fremdwährungsforderungen (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) sowie liquide Mittel oder andere kurzfristige Vermögensgegenstände in Fremdwährungen werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Langfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten werden zum Devisengeldkurs bei Entstehung der Verbindlichkeit oder zum höheren Stichtagskurswert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, bewertet (Imparitätsprinzip). Kurzfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Erläuterungen zum Jahresabschluss Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 1.176 T€ (Vorjahr: 1.124 T€) sowie Forderungen aus Gesellschafterdarlehen in Höhe von 520 T€ (Vorjahr: 467T€). Wertberichtigungen auf Forderungen gegen verbundene Unternehmen belaufen sich zum 31. Dezember 2018 auf 656 T€ (Vorjahr: 984 T€). Das Stammkapital beträgt unverändert 188.169,00 €. Für die am 20.11.2018 beschlossene Kapitalerhöhung um 29.659,00 € auf 217.828,00 € wurden Einlagen bis zum Bilanzstichtag in Höhe 843.273,92 € geleistet. Die Eintragung der Kapitalerhöhung im Handelsregister erfolgte am 08.03.2019. Die sonstigen Rückstellungen (31. Dezember 2018: 470 T€; Vorjahr: 662 T€) enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungen, ausstehende Eingangsrechnungen und personalbezogene Rückstellungen. Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen im Wesentlichen Darlehensverbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 1.891 T€ (Vorjahr: 2.234 T€), Darlehensverbindlichkeiten gegenüber Geschäftsführern und Mitarbeiter in Höhe von 247 T€ (Vorjahr: 150 T€) sowie Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von 107 T€ (Vorjahr: 31 T€). Die Fristigkeit der Verbindlichkeiten ergibt sich wie folgt:
Zum 31. Dezember 2018 bestehen Rangrücktrittsvereinbarungen von Gesellschaftern für deren Darlehen (Nettodarlehensbeträge von 921 T€, Vorjahr: 155 T€) zuzüglich Zinsen. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von 77 T€ (Vorjahr: 82 T€) enthält erhaltene Zahlungen für Serviceverträge mit jahresübergreifender Laufzeit. Sonstige Angaben Zum Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasinggeschäften, deren Fristigkeit sich wie folgt darstellt: finanzielle Verpflichtungen Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit zum 31.12.2018 kleiner 1 J. 1 - 5 J. größer 5 J. T€ T€ T€ T€ Leasing PKW 110 55 55 0 Summe 110 55 55 0 Sonstige finanzielle Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen oder aus Altersversorgung bestehen, wie im Vorjahr, nicht. Während des Zeitraums vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2018 waren neben den Geschäftsführern durchschnittlich 41 Arbeitnehmer beschäftigt. Ergebnisverwendungsvorschlag Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2018 auf neue Rechnung vorzutragen.
Baesweiler, den 07. Mai 2019 gez. Matthias Eggers und Dr. Christoph Petry Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 04. November 2019 |
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