C.B. Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG
Selbe AdresseWagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Straub seit 11.12.2024 | Prokura |
Alexander Lüning seit 30.10.2024 | Prokura |
Björn Neumann seit 30.10.2024 | Prokura |
Dietmar Erwig-Drüppel seit 7.12.2015 | Prokura |
Jörg Borgmann seit 8.4.2008 | Geschäftsführer |
Clemens Borgmann seit 15.1.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Borgmann GmbHDorstenJahresabschluss zum 31. Dezember 2011Lagebericht für das Geschäftsjahr 2011Borgmann GmbH, DorstenA. Darstellung des Geschäftsverlaufes1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Die deutsche Wirtschaft ist im Kalenderjahr 2011 um 3 Prozent gewachsen. Damit legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten Jahr in Folge deutlich zu und lag weiterhin in der Nähe der Höchststände seit der deutschen Wiedervereinigung. Die Rolle des Wachstumsmotors ist im Jahr 2011 verstärkt von der Exportwirtschaft auf die Binnennachfrage übergegangen. Die "Deutschen" haben in Kalenderjahr 2011 deutlich mehr konsumiert und investiert als im Jahr zuvor. Die jahresdurchschnittliche Arbeitslosenquote bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen sank von 7,7 % im Jahr 2010 auf 7,1 % im Jahr 2011. Für das Jahr 2012 rechnet die Bundesregierung in ihrer Herbstprognose nur noch mit einem Wirtschaftswachstum von 1,0 % (Prognose im Frühjahr noch ein Plus von 1,6 %). Trotz der sich im vierten Quartal 2011 abzeichnenden Konjunkturschwäche ist auch für die kommenden zwei Jahre mit einer sinkenden Arbeitslosigkeit zu rechnen. 2. Entwicklung der Automobilwirtschaft Die gesamt deutsche Automobilwirtschaft erzielte 2011 einen Umsatz von 351 Mrd. Euro, davon entfielen rd. 63 % auf das Ausland. Bei den Zulieferern in der Automobilindustrie hingegen ist weiterhin noch der Inlandumsatz dominierend. Die deutsche Automobilindustrie repräsentiert stärker denn je den Erfolg der Industrie- und Exportnation Deutschland. Die internationale Wertschätzung der deutschen Automobilindustrie zeigt sich vor allem in den Exportzahlen, denn von rd. 5,39 Mio. in Deutschland produzierten Pkw gingen 4,5 Mio. Einheiten (Rekordanteil von 77 %) in den Export. Deutsche Automobilhersteller fertigen mit 7,1 Mio. Pkw inzwischen mehr Neuwagen an ihren internationalen Standorten als im Inland. Von weltweit 65 Mio. verkauften Pkw trugen 2011 rd. 20 % ein deutsches Konzernmarkenzeichen. Aufgrund des schwierigeren westeuropäischen Marktes wird für 2012 deutlich mehr Gegenwind erwartet. Bedingt durch die Staatsschuldenkrise in einigen EU-Ländern könnte der Pkw-Markt in Westeuropa um bis zu 5 % zurückgehen. Trotzdem sind insgesamt gute Perspektiven für die deutsche Automobilindustrie aufgrund der Steigerungen im US-Markt und den Entwicklungen in Russland, China, Indien sowie Japan zu erwarten (Steigerung des Welt-Pkw-Markts um 4%). 3. Darstellung des Unternehmens Unser Unternehmen hat trotz der Verschärfung des Wettbewerbs im Vergleich zum Kalenderjahr 2010 ein relativ gutes Ergebnis erzielt. Hierzu hat unsere neue Immobilie am Standort Dorsten beigetragen. Der Marktanteil von Opel, der Kernmarke von der Borgmann GmbH, liegt im Verantwortungsgebiet immer noch deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Damit steht unsere Firma trotz der rückläufigen Verkaufszahlen sehr gut bei Opel da. Die Erträge sind nach wie vor zufriedenstellend. Die Marke Hyundai hat sich weiterhin positiv entwickelt. Die Marken Ford, VW und Skoda sind noch ausbaufähig. Im Gebrauchtwagenhandel verringerte sich der Umsatz um Mio. € 1,3, was ein Rückgang von rd. 9,2 % entspricht. Das Kundendienstgeschäft ist nach wie vor zufriedenstellend. Auch im Teile- und Zubehörbereich erzielten wir eine Umsatzsteigerung von rd. 6,2 %. Weiterhin sind unsere Kulanzkosten durch zusätzliche fehlende Kulanzleistungen in 2011, hauptsächlich der Adam Opel GmbH, sehr hoch. 4. Umsatz- und Auftragsentwicklung Die Umsatzerlöse der Borgmann GmbH sind im Geschäftsjahr 2011 um Mio. € 2,7 bzw. 4,2 % gefallen. Demgegenüber haben sich die Erträge im Rahmen der Erläse aus Anlageverkäufe (Vorführwagen bzw. Leihwagen) um rd. Mio. € 4,5 erhöht, was saldiert eine Umsatzsteigerung von rd. 2,5 % ergibt. Dementsprechend ergab sich für das Geschäftsjahr ein Jahresüberschuss in Höhe von T€ 2.669 gegenüber dem Vorjahr von T€ 2.500 (s. B. 1.). 5. Beschaffung Die Borgmann GmbH bezieht vertraglich ihre Neuwagen von Opel, Ford, VW, Skoda und Hyundai zu 100 % vom Hersteller. Die Gebrauchtwagen kommen zu 92 % aus Inzahlungnahmen und nur zu 8 % aus Zukäufen. Die Ersatzteile werden zu 80 % als Originalteile vom Hersteller gekauft. 6. Personal- und Sozialbereich Die durchschnittliche Mitarbeiteranzahl ist gegenüber 2010 um 13 Mitarbeiter gestiegen. B. Darstellung der Lage1. Ertragslage Die Umsatzerlöse haben sich um Mio. € 2,7 gemindert (s. A. 4.). Die Erhöhung der sonstigen betrieblichen Erträge ist insbesondere durch die "Erträge" im Zusammenhang mit der Betriebsprüfung im Kalenderjahr 2011 sowie durch den erhöhten Verkauf von Vorführwagen bzw. Leihwagen im Kalenderjahr 2011 (Erträge aus dem Abgang von Anlagevermögen) verursacht. Die Materialaufwendungen sind überproportional aufgrund verbesserter Margen und geänderter Boni- und Förderprogramme gesunken. Die Erhöhung der Personalaufwendungen ist hauptsächlich durch die weitere Ausweitung der Mitarbeiter verursacht. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich insbesondere durch höhere Raumkosten (neue Immobilie in Dorsten), Versicherungen, Beiträge und Werbekosten gegenüber dem Vorjahr erhöht. Insgesamt erzielt die Gesellschaft ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von Mio. € 3,8 welches um Mio. € 0,3 über dem Ergebnis des Vorjahres liegt. Unter Berücksichtigung der Steuern ergibt sich ein Jahresüberschuss von Mio. € 2,7 (Vorjahr Mio. € 2,5), der mit 4,3 % vom Umsatz weiterhin über dem Bundesdurchschnitt liegt. 2. Finanzlage Der Finanzmittelfonds der Gesellschaft setzt sich aus den im Umlaufvermögen ausgewiesenen Wertpapieren sowie aus dem Kassenbestand und dem Guthaben bei Kreditinstituten zusammen.
Die Bilanzsumme besteht zu 71 % aus Eigenkapital, so dass eine Abhängigkeit von Kreditinstituten nicht vorhanden ist. Wir haben im Kalenderjahr 2011 unseren Hauptbetrieb in Dorsten-Wulfen an einen neuen Standort (weiterhin in Dorsten-Wulfen) verlegt, sodass die von der Adam Opel GmbH geforderte neue CI (Corporate identity) nicht mehr am alten Standort erfüllt werden muss. 3. Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich im Geschäftsjahr 2011 um Mio. € 3,2 auf Mio. € 30,2 erhöht. Hierbei hat sich das Anlagevermögen insbesondere durch die Erhöhung des Bestands an Leih- und Vorführwagen um Mio. € 1,9 und Maschinen und Werkzeuge um Mio. € 0,2 erhöht. Zudem sind die fertigen Erzeugnisse und Waren, die hauptsächlich aus Neu- und Gebrauchtfahrzeugen bestehen, um Mio. € 2,5 gestiegen. Diese Erhöhung ist durch einer allgemeinen Zunahme der Bestände zurückzuführen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen verminderten sich stichtagsbedingt um Mio. € 0,3. Der Ausweis der Forderungen gegen Gesellschafter betrifft im Wesentlichen ein Darlehn das im Kalenderjahr 2011 komplett zurückgeführt wurde. Die sonstigen Vermögensgegenstände verringert sich geringfügig um Mio. € 0,3. Auf der Passivseite zeigt sich aufgrund des Jahresüberschusses 2011 ein um Mio. € 2,7 höheres Eigenkapital, welches mit insgesamt Mio. € 21,5 rd. 71 % der Bilanzsumme ausmacht. Aufgrund der im Kalenderjahr 2012 abgeschlossenen Betriebsprüfung erhöhten sich die Steuerrückstellungen. Die Reduzierung der sonstigen Rückstellungen in Höhe von Mio. € 0,3 ist im Wesentlichen auf niedrigere Rückstellungen für Gewährleistungen sowie weitere Auflösungen für Rückzahlungsverpflichtung gegenüber der Adam Opel GmbH zurückzuführen. Der Anstieg der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ist auf die Ausweitung der Fahrzeugbestände zurückzuführen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sich stichtagsbedingt um rd. Mio. € 0,6 gemindert. C. Voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und RisikenBestandsgefährdende Risiken oder Risiken, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft nachteilig beeinflussen sind nicht erkennbar. Die Kfz-Branche wird weiterhin unter Preis- und Ertragsdruck bleiben. Das z. Zt. schlechte Image unserer "Hauptmarke" Opel tut sein übriges dazu. Das Risiko aus Verlusten aus schwebenden Geschäften im Zusammenhang mit Rücknahmen aus Fahrzeugleasingverträgen bleibt weiterhin bestehen. Die Chancen unserer Autohäuser im Wettbewerb zu bestehen sind unverändert recht groß. Unsere Betriebe wollen weiterhin den persönlichen Kontakt zum Kunden erhalten bzw. weiter ausbauen. Die Kundenzufriedenheit liegt weiterhin durch übermäßige Kulanzleistungen und intensive Kundenbetreuung weit über dem Bundesdurchschnitt. Unsere GmbH ist, anders als andere Autohäuser, in keiner Anhängigkeit einer Herstellerbank. Die Umsatzerlöse 2012 und 2013 werden geringfügig unter der Größenordnung des Kalenderjahres 2011 erwartet. Die Aufwendungen der Jahre 2012 und 2013 werden voraussichtlich das Niveau aus dem Kalenderjahr 2011 halten, sodass der Jahresüberschuss 2012 bzw. 2013 gering unter dem von 2011 liegen wird. D. Berichterstattung nach § 289 Abs. 2 HGBVorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahrs sind nicht eingetreten. Die Mitarbeiterzahl wurde nach dem Schluss des Geschäftsjahres um 17 Personen erhöht.
Dorsten, den 05. November 2012 Clemens Borgmann Jörg Borgmann Bernd Borgmann Bilanz zum 31. Dezember 2011Borgmann GmbH, DorstenAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2011Borgmann GmbH, Dorsten
Anhang für das Geschäftsjahr 2011Borgmann GmbH, DorstenI. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussFür die Gesellschaft gelten gemäß § 267 HGB die Regelungen für große Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB. Gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG wurde die Bilanz um die Posten Forderungen gegen Gesellschafter und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern erweitert. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden erfolgen gemäß den Regelungen des HGB und werden stetig angewandt. Im Geschäftsjahr 2010 wurden erstmalig die Regelungen des BiIMoG berücksichtigt. II. Angaben zu den Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, bewertet. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB. Bei der Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen kommt generell die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wurde nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände bemessen. Geringwertige Anlagegüter werden im Zugangsjahr sofort abgeschrieben und im Anlagespiegel als Abgang erfasst. Für Werkzeuge wurde ein Festwert angesetzt (T€ 8). In den Geschäftsjahren 2006,2007,2009 und 2010 wurden die Fahrzeugzugänge nach der degressiven Methode abgeschrieben. Zugänge 2008 und Zugänge ab 2011 sowie Zugänge früherer Jahre werden linear abgeschrieben. Geringwertige bewegliche Anlagegüter werden im Kalenderjahr 2011 voll abgeschrieben und im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs gleichzeitig als Abgang ausgewiesen. Für abnutzbare bewegliche Anlagegüter mit Anschaffungskosten zwischen 150,00 € bis 1.000,00 € wurde ab 01.01.2008 bis zum 31.12.2009 gemäß § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst. Die Auswirkung der Umstellung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ist von untergeordneter Bedeutung. Bei den Abgängen wurden die Abschreibungen pro rata temporis berücksichtigt. Die Finanzanlagen sind mit ihren Anschaffungskosten bewertet. Die Bewertung der Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungskosten. Nach dem Niederstwertprinzip notwendige Abwertungen wurden vorgenommen. Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse und Leistungen erfolgte zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind unter Berücksichtigung notwendiger Wertkorrekturen zum Nennwert angesetzt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen. Die sonstigen Wertpapiere sind zu Anschaffungskosten angesetzt. Notwendige Abwertungen nach dem Niederstwertprinzip sind nicht erforderlich. Die liquiden Mittel sind mit dem Nominalwert ausgewiesen. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Auszahlungen des Geschäftsjahres für Aufwendungen künftiger Zeiträume. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag bilanziert. Die Pensionsverpflichtungen wurden auf der Grundlage der Richttafeln von Dr. Klaus Heubeck 2005 G nach der PUC-Methode mit einem Zinssatz von 5,14 % p a. berechnet. Hierbei wurde ein Rententrend in Höhe von 2 % p. a. berücksichtigt. Gehalts- oder Fluktuationstrends wurden nicht berücksichtigt. Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken angemessen Rechnung getragen. Rückstellungen sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden ab dem Jahr 2010 gemäß § 253 Abs. 2 HGB abgezinst. Der Betrag der Überdeckung aufgrund nicht aufgelöster Rückstellungen nach dem BilMoG gemäß Art 67 Abs. 1 S. 4 EGHGB für in Vorjahren bereits passivierte Rückstellungen betragt Te 206. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem jeweiligen Erfüllungsbetrag bilanziert. Die passiven Rechnungsabgrenzungen betreffen Einzahlungen bis zum Ende des Geschäftsjahres für Erträge künftiger Zeiträume. Nach dem BiIMoG erfolgt ab dem Jahre 2010 die Umrechnung von Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit dem Devisenkassamittelkurs (256a HGB). III. Angaben zur BilanzDie Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände im Geschäftsjahr ist in dem beigefügten Anlagespiegel dargestellt. Die immateriellen Vermögensgegenstände werden linear über die voraussichtliche Nutzungsdauer (15 Jahre) planmäßig abgeschrieben und betreffen entgeltlich erworbene Kundendateien. Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Aktivwerte der Rückdeckungsversicherung sind It. Berechnung der Volkswohl Bund Lebensversicherung a. G. zu Anschaffungskosten angesetzt. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wird in Höhe von T€ 157 das Körperschaftsteuerguthaben ausgewiesen. Dieses wurde zum Barwert (Zinssatz 4,0 %) angesetzt und hat eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Pensionsrückstellungen beinhalteten die Verpflichtung aus der Pensionszusage gegenüber den seinerzeitigen Mitarbeitern der Firma Kurt Müller & Sohn GmbH & Co. KG, die von der Gesellschaft gemäß § 613a BGB beim Geschäftserwerb übernommen wurden. Der Rückstellungsbetrag wurde der versicherungsmathematischen Berechnung der Volkswohl Bund Lebensversicherung a.G. entnommen. Die sonstigen Rückstellungen enthalten insbesondere Posten für Gewährleistungsverpflichtungen (T€ 1.063), nicht genommenen Urlaub (T€ 667), Tantiemen (T€ 262), Rückzahlungsverpflichtungen (T€ 367), Prüfungskosten (T€ 23), Entsorgungskosten (T€ 24) und Kosten anhängiger Rechtsstreite (T€ 31) sowie Archivierungskosten (T€ 44). Zudem werden Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften in Höhe von T€ 50 erfasst, die für Verluste im Zusammenhang mit Rückkaufverpflichtungen aus Leasingverträgen gebildet wurden. Die Rückstellungen für Gewährleistungsverpflichtungen wurden in Höhe von 1 % des Umsatzes zuzüglich der direkt zurechenbaren Personalkosten gebildet. Die Verbindlichkeiten haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und sind nicht besichert. IV. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Umsatzerlöse werden ausschließlich im Inland erzielt. Sie entfallen auf
In den Steuern vom Einkommen und Ertrag sind periodenfremde Aufwendungen im Zusammenhang mit der Betriebsprüfung in Höhe von T€ 181,5 enthalten. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 169 aus der Auflösung von Rückstellungen und in Höhe von T€ 1.694 aus Anlagenabgängen sowie in Höhe von T€ 561,6 aus Erträgen im Zusammenhang mit einer Betriebsprüfung enthalten. Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers im Geschäftsjahr betrug T€ 36 und umfasste Abschlussprüfungsleistungen (T€ 17), Steuerberatungsleistungen (T€ 14) sowie sonstige Leistungen (Datev-Gebühren T€ 5). Der außerordentliche Aufwand betraf 2010 die Zuführung zur Pensionsrückstellung aufgrund der Bewertungsregelungen des BilMoG. Zum 31. Dezember 2011 errechneten sich künftige Steuerentlastungen saldiert aus abweichenden Wertansätzen in der Steuerbilanz im Wesentlichen bei den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen und den sonstigen Rückstellungen in Höhe von T€ 115. Der Berechnung liegt ein Steuersatz von 32,8 % zugrunde. Aufgrund des Wahlrechtes, auf den Ansatz aktiver latenter Steuern verzichten zu können, wurde analog zum Vorjahr ein Bilanzposten nicht angesetzt. V. Sonstige AngabenSonstige finanzielle Verpflichtungen ergeben sich aus geschlossenen Pachtverträgen in Höhe von T€ 1.154 und haben in Höhe von T€ 1.047 eine Laufzeit bis zu einem Jahr und in Höhe von T€ 107 eine Laufzeit zwischen zwei und fünf Jahren. Zudem bestehen Rücknahmeverpflichtungen für Fahrzeuge aus Leasingverträgen in Höhe T€ 395 (Vorjahr T€ 501). Forderungen gegen Gesellschafter bestanden zum 31.12.2011 keine. Es werden in Höhe von T€ 165 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern im Zusammenhang mit der umsatzsteuerlichen Organschaft ausgewiesen (sonstige Verbindlichkeiten). Zu Geschäftsführern sind Herr Kfz-Meister Clemens Borgmann, Herr Betriebswirt Jörg Borgmann und Herr Betriebswirt u. Kfz-Meister Bernd Borgmann bestellt. Die Schutzklausel gemäß § 286 HGB wurde in Anspruch genommen.
beschäftigt. Außerdem wurden 44 (Vorjahr: 30) Auszubildende beschäftigt.
Dorsten, den 05.11.2012 Clemens Borgmann Jörg Borgmann Bernd Borgmann Anlagenspiegel zum 31.12.2019
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Borgmann GmbH, Dorsten, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Dorsten, 28.11.2012 ALEFF
& Partner GmbH
Aleff, Wirtschaftsprüfer Bluhm, Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
6 nahegelegene Organisationen
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen