Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 227700
Eingetragen
18.8.2016
Branche
Herstellung von SpielwarenEinzelhandel mit SpielwarenGroßhandel mit Spielwaren und Musikinstrumenten
Gegenstand
Produktion und Handel von Lernmaterialien, Therapiematerialien und Büchern für Kindergarten, Schule, Therapeuten, Ärzte und Senioren sowie deren Einrichtungen sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Produkte und Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
85.00%
C******** G******
15.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Alexandra Glewloschkoff
Berlin
12.500 €
50.00%
Berlin
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

SpielundLern GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz zum 31.12.2019

SpielundLern GmbH, München

AKTIVA

EUR Geschäftsjahr 2019
EUR
A. Umlaufvermögen    
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 647,29  
1600 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 647,29  
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.624,68 6.271,97
1200 Bank 5.624,68  
Summe AKTIVA   6.271,97

PASSIVA

   
EUR Geschäftsjahr 2019
EUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00  
800 Gezeichnetes Kapital 25.000,00  
II. Verlustvortrag -16.710,13  
868 Verlustvortrag vor Verwendung -16.710,13  
III. Jahresüberschuss 7.551,21 15.841,08
B. Rückstellungen   150,00
977 Rückstellungen für Abschluss- und Prüfungskosten   150,00
C. Verbindlichkeiten   -9.719,11
1571 Abziehbare Vorsteuer 7 %   -9,03
1576 Abziehbare Vorsteuer 19 %   -1.157,84
1577 Abziehbare Vorsteuer nach § 13b UStG, 19 %   -2.602,41
1593 Verrechnungskonto   -15.378,75
1600 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen   119,00
1776 Umsatzsteuer 19 %   6.707,51
1787 Umsatzsteuer nach § 13b UStG, 19 %   2.602,41
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr (GJ -9.719,11)    
1571 Abziehbare Vorsteuer 7 %   (-9,03)
1576 Abziehbare Vorsteuer 19 %   (-1.157,84)
1577 Abziehbare Vorsteuer nach § 13b UStG, 19 %   (-2.602,41)
1593 Verrechnungskonto   (-15.378,75)
1600 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen   (119,00)
1776 Umsatzsteuer 19 %   (6.707,51)
1787 Umsatzsteuer nach § 13b UStG, 19 %   (2.602,41)
Summe PASSIVA   6.271,97

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00) wurden gemäß § 6 Abs. 6 (2) Satz 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

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