Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 1769
Eingetragen
22.1.1991
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzVeredlung von HolzwarenGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Verlegung von Parkett sowie Handel mit Parkett-, Wand- und Bodenverkleidungen sowie mit allen branchenähnlichen Produkten.

Historie

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Management

NameRolle
Sabine, geb. Edel Lang
seit 21.12.2015
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Knut Wenzel GmbH

Dorfchemnitz

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Bilanz

AKTIVA
31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN: 36.310,00 70.582,49
I. Sachanlagen: 36.310,00 42.172,00
II. Finanzanlagen: 0,00 28.410,49
B. UMLAUFVERMÖGEN: 112.156,76 254.890,55
I. Vorräte: 8.415,42 174.803,27
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände: 50.403,36 30.034,73
III. Wertpapiere: 50.250,00 47.565,73
IV. Schecks, Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten: 3.087,98 2.486,82
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN: 5.320,00 4.670,00
D. NICHT DURCH EIGENKAPITAL GEDECKTER FEHLBETRAG: 87.206,10 60.830,75
I. Gezeichnetes Kapital -25.564,59 -25.564,59
II. Verlust- oder Gewinnvortrag 86.395,34 87.409,78
III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 26.375,35 -1.014,44
SUMME AKTIVA 240.992,86 390.973,79
PASSIVA
31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. RÜCKSTELLUNGEN: 13.222,35 45.631,00
B. VERBINDLICHKEITEN: 227.770,51 345.342,79
davon mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr: EUR 125.065,10 (EUR 271.919,50)
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren: EUR 102.705,41 (EUR 73.423,29)
davon eigenkapitalersetzende Gesellschafterdarlehen: EUR 69.705,41 (EUR 63.423,29)
davon aus Steuern: EUR 1.263,06 (EUR 1.429,23)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 333,62 (EUR 508,16)
SUMME PASSIVA 240.992,86 390.973,79

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Bei der Erstellung der Bilanz wurde von der Vereinfachungsregelungen für kleine Kapitalgesellschaften Gebrauch gemacht.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

 

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des deutschen Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften des Handelsgesetzbuches waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die dem Vorjahresabschluss zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden wurden durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes verändert fortgeführt. Eine Anpassung der Vorjahreswerte erfolgte nicht.

Die Geschäftsleitung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going concern).

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Für bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen 150 und 1.000 Euro wurde ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wurde einheitlich auf fünf Jahre abgeschrieben.

Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt bei Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie Waren zu Anschaffungskosten. Wegen der kontinuierlichen Wiederbeschaffung werden gewogene Durchschnittspreise zugrunde gelegt; das strenge Niederstwertprinzip wird beachtet.

Die teilfertigen Aufträge wurden zu Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Stichtagswert angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug von Einzelwertberichtigungen - bei erkennbaren Risiken - und Pauschalwertberichtigungen zur Abgeltung des allgemeinen Kreditrisikos angesetzt.

Das sonstige Aktivvermögen ist zum Nennwert angesetzt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet.

Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind teilweise durch Vermögensgegenstände gesichert. Die angelegten Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Sie wurden nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB im Geschäftsjahr erstmals mit den zugrunde liegenden Verpflichtungen verrechnet.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert.

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

 

III. Erläuterung zur Bilanz

In den sonstige Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren in Höhe von 4.493,41 Euro enthalten.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von 69.705,41 Euro.

Sonstigen finanziellen Verpflichtungen liegen in Form von Leasingverträgen und Gewährleitungsbürgschaften gegenüber Auftraggebern vor.

 

IV. Sonstige Angaben

Geschäftsführer im Berichtszeitraum war Herr Knut Wenzel.

 

 

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